Quickie: Introvertiert erfolgreich im Business – die unterschätzte Superkraft der Leisen
Shownotes
Leise, zurückhaltend, beobachtend – und trotzdem (oder gerade deshalb) extrem wirksam im Business? In dieser Folge von Business Bla Bla sprechen Nancy & Stephie darüber, warum Introvertiertheit kein Nachteil ist, sondern eine echte Superkraft – vor allem für Unternehmerinnen.
Viele Business-Mythen sind laut: sichtbar sein, ständig reden, immer performen. Doch was, wenn Erfolg auch ganz anders funktioniert?
🎧 In dieser Episode erfährst du, warum introvertierte Unternehmerinnen oft unterschätzt werden – und wie sie ihren eigenen, kraftvollen Weg gehen können.
Diese Folge ist für dich, wenn du oft das Gefühl hast, „nicht laut genug“ fürs Business zu sein – und wissen willst, warum genau darin dein Vorteil liegen könnte.
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🎙 Business Bla Bla Der Podcast für Selbstständigkeit, Unternehmertum & alles dazwischen. Ehrlich, reflektiert und mit echten Einblicken aus dem Unternehmerinnen-Alltag.
👋 Wir sind Nancy & Stephie Hosts von Business Bla Bla – jede Woche neu, immer montags.
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✨ Wir freuen uns riesig auf dich! Nancy & Stephie
🎵 Musik von Ronald Kah https://ronaldkah.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zu Business Blah Blah Quickie.
00:00:03: Heute wird's leise erfolgreich.
00:00:06: Wir reden über Introvertierte im Business und warum man dafür kein Mikrofon auf Dauerlaut braucht.
00:00:12: Wie immer mit der lauten Nancy Nielsen und der leisen Steffi Schmidtmeister.
00:00:18: Aber wer von uns wirklich introvertiert ist, erfährst du erst am Ende der Folge.
00:00:23: Steffi, bist du introvertiert?
00:00:27: Nancy, bist du introvertiert?
00:00:30: Da unterhalten wir uns jetzt mal drüber.
00:00:32: Ja, okay.
00:00:33: Das Missverständnis ist ja, dass laut erfolgreich ist und introvertiert schüchtern.
00:00:40: Stimmt das?
00:00:41: Nö, das stimmt natürlich nicht.
00:00:44: Also introvertiert bedeutet ja überhaupt nicht, dass jemand schüchtern ist.
00:00:47: Also ich meine, es kann natürlich immer sein, dass auch eine introvertierte Person schüchtern ist.
00:00:53: Also das eine schließt das andere nicht aus.
00:00:57: Aber es bedeutet es nicht, dass jemand schüchtern ist, auch gleichzeitig introvertiert ist im Andersrum.
00:01:02: Da
00:01:03: muss ich ehrlich sagen, dass ich das aber auch genau so gedacht habe, dass das bedeutet.
00:01:08: Das denken auch die meisten Menschen.
00:01:12: Aber deswegen machen wir heute den Podcast, räumen damit man so ein bisschen auf.
00:01:18: Nein, das bedeutet eigentlich eher, wie du Reize verarbeitest, was dir Energie zieht, was dir Energie gibt.
00:01:27: Das sind so Sachen.
00:01:28: Es gibt Menschen, die extravertierten.
00:01:30: Wenn die in einer großen Gruppe sind, dann laden die sich auf mit Energie.
00:01:35: Und introvertierte, da geht der Akku eher runter.
00:01:42: Ja, das ist voll spannend, dass dann die Energie eher aus dem Inneren gezogen wird.
00:01:48: Vielleicht auch ein bisschen aus der Stille.
00:01:52: Na, ich will ja noch nicht so viel bei mich verraten, aber da habe ich sofort so einen, da läuft jetzt bei mir gleich auf, was für mich, wo mein Akku sich fühlt.
00:02:04: Aber dieses Energiemanagement, das ist natürlich total wichtig heutzutage.
00:02:10: Also mehr, wahrscheinlich schon immer, aber heutzutage mehr denn je.
00:02:13: Also... Wir wollen uns ja immer alle immer mehr selbst optimieren und immer besser werden und immer noch mehr leisten.
00:02:20: Und aus dem zwölfstunden Tag machen wir bitte einen vierundzwanzigstunden Arbeitstag und die Nacht extra noch und funktioniert aber für introvertierte halt nicht.
00:02:31: Also vor allen Dingen nicht in Zusammenspiel mit anderen.
00:02:36: Hab ich das richtig verstanden?
00:02:38: Sondern die brauchen einfach mehr Zeit für sich.
00:02:41: Ja.
00:02:43: Ja.
00:02:43: Vielleicht auch ein paar Pausen mehr, möglicherweise, der ein oder andere.
00:02:48: Aber vor allem halt einfach mal stille mit sich selber, dass sie ihre Gedanken wieder klären können, dass sie ihre Inneres wieder sortieren können und da ziehen die quasi ihre Energie aus.
00:02:58: Ist das richtig?
00:03:00: Ja, genau.
00:03:00: Also, dass sich der Akku wieder aufladen kann.
00:03:05: Bei den meisten ist es auch so, dass sie auch sehr gut alleine sein können.
00:03:09: Also dieses, was für manche Menschen so gar nicht geht.
00:03:13: Also ich kenne einige, die sagen, ich bin nicht allein, ich habe gerne auch jemand dabei.
00:03:21: Ding ist, was ist Einsamkeit, was ist alleine sein?
00:03:24: Das ist zwei völlig verschiedene Sachen.
00:03:26: Und manche Menschen, die haben gar kein Problem damit alleine zu sein, also die jetzt irgendwie sagen so geil, ich kann halt den ganzen Tag machen, was ich will.
00:03:33: Also ich bin halt hier in meinem Zuhause, sag ich mal, und kann halt machen, was ich will und ich mich macht.
00:03:42: Mich macht das schon glücklich, so wo andere sagen, ich möchte heute Abend mit meinen ganzen Freunden Essen gehen, ich möchte auf eine Party gehen, ich möchte dies, ich möchte das.
00:03:51: Also da lädt sein Akku anders auf und ist anders glücklich in seinem Leben, braucht andere Dinge, das ist ganz wichtig zu verstehen, glaube ich.
00:04:00: Ja.
00:04:02: Ja, also das überhaupt zu verstehen, dass es diese unterschiedlichen Energiequellen gibt, Innen und Außen.
00:04:12: und für sich selber zu erkennen, welche ist denn jetzt eigentlich meine?
00:04:16: Und dass das vielleicht auch gemischt sein kann.
00:04:20: Also dass das sowohl als auch manchmal sein kann und nicht nur entweder oder.
00:04:29: Ja, also ein bisschen fließt natürlich das Schüchtern damit so rein bzw.
00:04:35: wenn ich eben vielleicht gerade nicht so viel Kraft habe für große Gesellschaften, dann muss ich mir vielleicht trotzdem auch einen anderen Weg der Kommunikation überlegen, was dann vielleicht auch schüchtern wirkt, sagen wir es mal so.
00:04:49: Das heißt, also es gibt vielleicht auch eine andere Art der Kommunikation und mit anderen ins Gespräch zu kommen.
00:04:57: Sprich, man könnte zum Beispiel schreiben statt reden, also das sind vielleicht die Menschen, die dann auch eine E-Mail einem Telefonat vorziehen oder ein eins zu eins Gespräch, einem Gruppengespräch.
00:05:12: Gut, würde ich sagen, es kommt natürlich auch immer so ein bisschen auf die Situation an, ja.
00:05:16: Aber um sozusagen so ein bisschen die Energie auch zu schützen.
00:05:20: Aber es wirkt natürlich auch schüchtern, wenn ich lieber eine WhatsApp schreibe oder lieber eine E-Mail schreibe, statt mal zum Telefon zu greifen.
00:05:28: Wobei ich glaube, das ist heutzutage aber auch so ein typischer Trend.
00:05:31: Also es machen immer mehr Menschen, sich da so abzugrenzen.
00:05:36: Ja, ich glaube, grundsätzlich ist der Vorteil halt, wenn du ... eine E-Mail oder schreibst oder eine WhatsApp, da kann der andere entscheiden, wann er darauf reagiert.
00:05:44: Wenn du am Telefon bist, dann in dem Moment bist du dann ja gleich, also ich hab kein Problem mit telefonieren oder so, aber manchmal ist es halt der bessere Weg, um auch vielleicht einen anderen grad gar nicht zu stören.
00:05:57: oder du weißt, der ist auch schlecht bereichbar oder so, dann weißt du, ah, der kann halt entscheiden, wann er mir antwortet.
00:06:04: Aber ich glaube, dass ... Das Problem in Anführungsstrichen sind doch eher diese Meetings, die eigentlich ... Es gibt doch diesen Spruch, dieses Meeting hätte auch eine E-Mail sein können.
00:06:14: Ja.
00:06:15: Ja, wo du dann denkst, jetzt saßen wir hier mit fünf oder mit acht oder mit zehn Leuten.
00:06:19: Und irgendwie war für mich jetzt persönlich, waren zehn Minuten wichtig.
00:06:25: Und alles andere hab ich da eigentlich gesessen.
00:06:28: Aber das hat auch nichts ... Also, das finde ich generell, wo ich dann denke, ja, mein Gott, also ... Man muss auch nicht, ich sag mal, diese Meetings dann so ausweiten.
00:06:36: Aber die ziehen natürlich Energie.
00:06:38: Ich mein, vielleicht weiß ich nicht, also kann natürlich sein, dass jemand da auch Energie draus für sich ziehen kann.
00:06:44: Also ich persönlich nicht, aber...
00:06:46: Na, vielleicht ist das ja sozusagen zum Beispiel ein Vorteil, den ein introvertäter Mensch einfach auch einbringen kann, indem er dann das eben nicht als Energiequelle empfindet.
00:06:58: Sondern dann sagt der Mensch, das können wir doch auch per E-Mail klären oder mit einer Rundmehl oder also was auch immer mit einem Kann-Bahn-System.
00:07:06: Während ein extrovertierter vielleicht eher dazu neigt, mehr Meetings zu machen, weil er sich dann natürlich präsentieren kann, weil er in der Gruppe strahlen kann, weil er... Ja, vielleicht auch einfach den Kontakt zu Menschen braucht, um Energie zu tanken.
00:07:18: Und dann vielleicht geneigt ist eher ein Meeting zu viel als ein Meeting zu wenig.
00:07:23: Während der Introvertierte vielleicht dann sozusagen dann ein bisschen den Ausgleich schafft und sagt, na ja, müssen wir denn jetzt hier wirklich jedes Meeting machen?
00:07:30: Vielleicht kriegen wir das auch irgendwie ein bisschen effizienter geregelt.
00:07:34: Ja, also ist es nicht immer alles nur Vor- oder Nachteil, würde ich sagen.
00:07:38: Also leise kann auch sehr klar sein.
00:07:41: Ja.
00:07:42: Und die Vorteile der introvertierten, was würdest du sagen?
00:07:46: Wo liegen die?
00:07:50: Ich glaube, dass du gut Dinge für dich alleine klar bekommst.
00:07:53: Also du brauchst gar nicht so den Zwergungspartner erstmal, sondern du kannst schon mal alleine irgendwie so für dich Dinge so klarziehen.
00:08:01: Ich glaube, ich will nicht sagen, dass du besser Fokus halten kannst, aber ein Stück weit eher auch so das aushälzt, für dich alleine Dinge voranzubringen.
00:08:12: Das glaube ich schon, dass das ... dass das ein Vorteil so im Arbeitsleben ist.
00:08:16: Also, ja, was denkst du?
00:08:20: Ja, also ich denke auch Beobachtungen, Analyse, Vorbereitung.
00:08:26: Also gerade wenn man introvertiert ist und nicht so viel Energie hat, um da jetzt lange Diskussionen zu führen oder sich da in vielleicht auch Auseinandersetzungen zu begeben, dann bereitet man sich logischerweise besser vor, guckt mehr, okay, was ist vielleicht die Durchschnittsmeinung, wo Oder was könnte schon ein möglicher Konsens sein?
00:08:46: So ist vielleicht besser formuliert als die Durchschnittsmeinung.
00:08:50: Was wäre ein guter Konsens?
00:08:52: Und ja, einfach schon ein bisschen strategischer denken und ein bisschen besser vorbereitet sein, um eben da schon quasi Energie zu sparen, dann fürs Gespräch.
00:09:02: Das könnte ich mir gut vorstellen.
00:09:05: Am Ende muss man wirklich sagen, also Mut zur eigenen Arbeitsweise, oder?
00:09:11: Also... Ob introvertiert oder extrovertiert reicht euch die Hände, arbeitet miteinander, erkennt euch, anerkennt euch, so wie ihr seid.
00:09:19: Da kommt wieder der Coach hin mit euch und nutzt eure Stärken gegenseitig.
00:09:26: Also lasst den einen die Länge vom Meeting bestimmen und der andere darf da kurz mal tanzen und sich zeigen.
00:09:31: und ich denke in der Mitte liegt die Kraft.
00:09:37: Ja, genau.
00:09:37: Und ich glaube auch extravertierte und introvertierte können auch ein gutes Team sein.
00:09:44: Auch wenn sie sich wahrscheinlich manchmal unfassbar auf die Nerven gehen, weil sie nicht verstehen, was der andere gerade macht.
00:09:51: Aber was ich auch noch mal ganz kurz sagen wollte, Arbeitgeber müssen auch endlich, sag ich mal, verstehen, dass sie auch Räume schaffen müssen für extravertierte und für introvertierte.
00:10:04: Die haben ganz andere Bedürfnisse zu arbeiten.
00:10:07: Und auch in, ich sag mal, Stellenbeschreibung oder so was, wenn du dann zum Beispiel so liest, ja, wir machen hier Teambuilding und wir machen dies und wir machen das.
00:10:18: Also alles, was du auf, ich sag mal, wo du dann denkst, wir fad auch zusammen in Urlaub oder was weiß der Sohn, das sind so Sachen, die schrecken, introvertierte Menschen ab.
00:10:27: Und das verstehen ganz viele nicht, wenn sie extrovertiert sind, weil die denken, oh, geil, da ist ne Party, da mach ich dies und da lerne ich das und so.
00:10:34: Und für introvertierte Menschen ist das erst mal so, stopp, Moment mal, ich wollte einen Job, ich wollte euch nicht heiraten.
00:10:39: Nicht mit Anfassen, bitte.
00:10:41: Nicht mit Anfassen,
00:10:42: bitte.
00:10:43: Also, es wollte ich einfach nur noch mal so einwerfen, dass das für introvertierte teilweise wirklich abschreckend ist, ja.
00:10:52: Ja, verstehe ich total.
00:10:54: So, jetzt musst du mal ein bisschen überzogen.
00:10:56: Also ganz schnell noch.
00:10:57: Bist du introvertiert oder bist du extrovertiert?
00:11:00: Ich glaube, ich habe es gerade schon ein bisschen verraten.
00:11:02: Ich bin eher die introvertierte.
00:11:05: Ja.
00:11:06: Du?
00:11:07: Na rate mal.
00:11:09: Ich weiß, was alle denken.
00:11:10: Alle denken jetzt sehr, Nancy ist extrovertiert.
00:11:13: Ja, aber tatsächlich könnte ich das so klar nicht beantworten.
00:11:15: Ich würde mich als gute Mischung verstehen.
00:11:18: Ich bin, also natürlich, ich... mag die bühne oder ich mag auch die öffentlichkeit ich mag auch die gruppe ich brauche auch sozusagen meinen mein tribe um mich rum.
00:11:31: das gibt mir zum beispiel sicherheit.
00:11:34: aber ich brauche genauso meine rückzugszeiten wo ich wirklich mit mir alleine sein muss und ich merke dann auch wenn ich jetzt mal Drei, vier Wochen permanent unterwegs war und unter Leuten und so schwann das alles ist und so Inspiration und Intensiv und interessant das alles ist.
00:11:51: Dann merke ich, dann kommt so ein Moment, wo ich denke so jetzt will ich keinen einzigen Menschen mehr sehen.
00:11:55: Ich will einfach nur noch in meiner Stube, in meinem Sessel hocken.
00:11:58: Ich möchte die Rollos runterlassen.
00:12:00: Ich möchte keine Ahnung noch eine Serie gucken und das war's.
00:12:03: Und zwar auch nicht nur zwei Stunden, sondern wirklich mal eine ganze Woche.
00:12:08: Ich möchte nur zu Hause sein.
00:12:09: Ich möchte Alltag.
00:12:09: Ich möchte Ruhe.
00:12:13: Genau, also deswegen, ich würde mich so also mindestens ... ... vierzig Prozent introvertiert schon aufreinschätzen.
00:12:21: Es
00:12:21: gibt ja ganz, ganz viele, die ich sag mal, dass du ... ... diese Anteile in dir hast.
00:12:28: Das keiner ist wahrscheinlich hundert Prozent oder so.
00:12:30: Gibt's wahrscheinlich schon, aber es ist wahrscheinlich eher selten.
00:12:33: Wie im Leben ist es immer so, es ist nicht immer alle schwarz-weiß.
00:12:35: Wir haben wahrscheinlich alle in gewisser Weise Anteile.
00:12:39: in uns von beiden Seiten, aber es gibt wahrscheinlich eine Tendenz irgendwo, es gibt auch im Internet ganz gute Tests, wo man das herausfinden kann.
00:12:48: Wenn einen das näher interessiert, wenn man sich damit vielleicht noch gar nicht so befasst hat und man sich jetzt so wiedererkennt oder du dich jetzt hier wiedererkennst, ich verlinke das mal und kann man einfach mal gucken, auf welche Seite es einen nennt Zit.
00:13:05: Genau.
00:13:05: Und über diese... Sendungen heute haben Steffi und ich rausgefunden, dass wir beide Advokaten sind.
00:13:12: INFJ Typen, introvertiert, intuitiv, fühlend, verteilt.
00:13:20: Lustig hätten wir beide niemals so eingeschätzt.
00:13:22: Das kommt vom Sixteen Personalities Test.
00:13:24: Kann ich sehr empfehlen, es kostenlos gibt es im Internet.
00:13:27: Vielleicht ist Steffi so lieb und teilt auch die Linke, die schon nutzt.
00:13:32: Sehr, sehr spannend.
00:13:36: Ja, so schnell sind
00:13:36: wir die gleichen Typen sind.
00:13:37: Ja, genau.
00:13:38: Ja.
00:13:39: Das war's für
00:13:39: heute schon.
00:13:39: Ja, das war's für heute schon.
00:13:40: Das war's
00:13:40: für heute schon.
00:13:41: Das
00:13:41: war's für heute schon.
00:13:42: Das war's für heute schon.
00:13:43: Das war's für
00:13:43: heute schon.
00:13:43: Das war's für heute schon.
00:13:44: Das
00:13:44: war's für heute schon.
00:13:44: Das
00:13:45: war's für heute schon.
00:13:45: Das war's für heute schon.
00:13:46: Das war's für heute schon.
00:13:46: Das war's für heute schon.
00:13:47: Das war's
00:13:47: für heute schon.
00:13:47: Das war's für heute schon.
00:13:48: Das war's für heute schon.
00:13:49: Das war's für heute schon.
00:13:50: Das war's für heute schon.
00:13:50: Das war's für heute schon.
00:13:51: Das war's für heute schon.
00:13:52: Das war's für heute schon.
00:13:54: Das war's für heute schon.
00:13:55: Das war's für heute schon.
00:13:57: Das war's für heute schon.
00:13:58: Das war's für heute schon.
00:13:59: Das war's für heute schon.
00:14:00: Das war's
00:14:00: für heute schon.
00:14:01: Das war's für heute schon.
00:14:01: Das war's für heute
00:14:02: schon.
00:14:02: Das war's für
00:14:02: heute schon.
00:14:02: Das Und jetzt noch der Teaser für nächste Woche.
00:14:05: Wir haben uns ein Horusko für Business Blabla erstellen lassen.
00:14:10: Ein sogenanntes Radix.
00:14:12: Und unsere Starastrologin Nadine Ottlam wird uns das erläutern, was das für Business Blah Blah als Firma sozusagen, zum Gründungsdatum wird das Radix erstellt, was das bedeutet, wo unsere glorreiche Zukunft hingehen wird, welche Reichtümer wir zu erwarten haben.
00:14:32: Alles.
00:14:32: Werden wir nächste Woche erfahren, Steffi und ich sind echt schon total gespannt, weil wir erwarten natürlich nur das allerbeste.
00:14:39: Wie immer.
00:14:41: So sind wir.
00:14:41: Wir sind introvertierte Optimisten.
00:14:44: Bis dahin.
00:14:45: Macht's gut.
00:14:46: Schöne Woche.
00:14:47: Ciao.
00:14:52: Das war's für heute bei Business Blabla.
00:14:55: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann...
00:14:58: ...gib uns fünf Sterne auf Spotify oder Apple Podcast.
00:15:01: Dein Support hilft uns, noch mehr Business-Heldinnen
00:15:04: zu erreichen.
00:15:05: Quatsch mit uns auf Instagram at business.blabla.
00:15:11: Jede Folge hat ihren eigenen Post.
00:15:13: Checkt das Datum
00:15:14: und tauscht dich mit uns aus.
00:15:16: Schön, dass du dabei
00:15:17: warst.
00:15:18: Und denk
00:15:18: dran, wir piepsten nix raus, also sei auch du einfach echt.
00:15:22: Bis zur
00:15:22: nächsten Folge, ciao!
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