Das imaginäre Gremium: Eine Abkürzung für bessere Business-Entscheidungen

Shownotes

Entscheidungen gehören zum Unternehmerinnen-Alltag und trotzdem fühlen sie sich oft schwer, zäh oder blockierend an. In dieser Folge von Business Bla Bla stellen Nancy und Stephie ein kraftvolles Denkmodell vor, das dir hilft, schneller zu klareren Entscheidungen zu kommen: das imaginäre Gremium.

Du erfährst, warum gerade Selbstständige und Unternehmerinnen so häufig im Entscheidungschaos stecken und wie du dir mit einem inneren Gremium aus unterschiedlichen Perspektiven mehr Klarheit, Sicherheit und Fokus holen kannst.

🎧 In dieser Episode erfährst du unter anderem:

➡️ warum Entscheidungen im Business oft schwerer fallen, als sie müssten

➡️ was hinter dem Konzept des imaginären Gremiums steckt

➡️ welche Rolle reale Vorbilder, innere Stimmen und imaginäre Figuren spielen können

➡️ wie unterschiedliche Perspektiven bessere Entscheidungen ermöglichen

➡️ warum Struktur im Denken genauso wichtig ist wie Intuition

➡️ wie du dein eigenes Entscheidungs-Gremium zusammenstellen kannst

➡️ wie ChatGPT als zusätzliche Perspektive im Entscheidungsprozess genutzt werden kann

➡️ warum es nicht um „richtig oder falsch“, sondern um stimmige Entscheidungen geht

Diese Folge ist für dich, wenn du:

➡️ oft zu lange über Entscheidungen nachdenkst

➡️ zwischen Bauchgefühl, Zahlen und Meinungen festhängst

➡️ dir mehr Klarheit und innere Ruhe im Business-Alltag wünschst

➡️ lernen willst, Entscheidungen bewusster und schneller zu treffen

🎙️ Business Bla Bla – ehrlich, reflektiert und praxisnah. Jeden Montag eine neue Folge rund um Selbstständigkeit, Business & alles dazwischen.

Musik von Ronald Kah, https://ronaldkah.de

Transkript anzeigen

00:00:02: Wie viele Stunden hast du bereits im Kopf damit verbracht, Business Entscheidungen zu wälzen, ohne dass sich wirklich das klar angefühlt hat, beziehungsweise ohne Zweifel, ob es eine gute Entscheidung ist.

00:00:17: In dieser Folge stellen wir dir ein Tool vor, mit dem du dir quasi ein eigenes Aufsichtsratsgremium baust.

00:00:25: Aus echten und imaginären Menschen.

00:00:27: Wir zeigen dir, wie dir ein imaginäres Gremium hilft.

00:00:31: schneller, klarer und sanfter zu entscheiden, auch wenn du offiziell Alleinkämpferin bist.

00:00:39: Herzlich willkommen zu Business Blabla, dem Podcast für alle, die ihr Business nicht im stillen Kämmerlein, sondern mit Kopf, Herz und ein bisschen Humor führen wollen.

00:00:50: Ich bin Nancy Nielsen, Business Nerd mit einer Schwäche für mentale Tools Und an meiner Seite wie immer die wunderbare Steffi Schmittmeister, offizielle Realitätscheckerin im Hause Business Blah Blah.

00:01:04: Hallo!

00:01:07: Steffi, wenn du dir spontan ein imaginäres Gremium für dein Business zusammenstellen müsstest, wer seht ihr da drin?

00:01:13: Die Steuerberaterin, Beyoncé, deine innere Projektmanagerin oder deine Lieblingskunden?

00:01:20: Und wem davon würdest du am ehesten nicht zuhören wollen, obwohl du weißt, dass sie recht hat?

00:01:27: Also, wie du ja weißt, habe ich ein imaginäres Gremium.

00:01:31: Alle, die du da aufgezählt hast, sitzen da tatsächlich nicht drin.

00:01:37: Und wem ich da nicht zuhören würde, kann ich dir gar nicht sagen, weil ich habe sie da ja alle mal reingesetzt.

00:01:42: Also, die haben da alle schon ihre Berechtigung.

00:01:45: Okay.

00:01:47: Ja.

00:01:50: Was sind die Dinge, also wozu brauchen wir ja das innere Gremium oder das immer, ich sage immer inneres Gremium, bitte entschuldigt, imaginäres Gremium.

00:02:00: Es geht ja darum, die typischen Herausforderungen, die wir alle im Alltag so haben, besser zu meistern.

00:02:07: Und welche typischen Herausforderungen sind das im Allgemeinen?

00:02:12: Wir sitzen da, wir müssen eine Entscheidung treffen, investieren wir, investieren wir nicht.

00:02:20: Alles, was man sich so fragt, ne?

00:02:21: Ja, alles, genau.

00:02:23: Genau, und das sind halt am Anfang, finde ich, auch gerade so viele Fragen, die du dir so stellst, dass du damit schnell überfordert bist.

00:02:34: Also, weil wir immer die richtige Entscheidung treffen wollen, wenn das immer nur wir sind, so ganz alleine.

00:02:41: Das ist, glaube ich, so dieser Kernpunkt, dass wenn du startest, bist du ja meistens alleine, also die wenigsten steigen ja gleich mit Mitarbeitern ein.

00:02:50: Und dann hast du halt niemanden, mit dem du mal abgleichen kannst.

00:02:54: Sondern du musst es alleine mit dir machen.

00:02:56: Und dann setzen wir uns eh schon alle unter Druck und sagen, ah, es muss aber richtig sein.

00:03:00: Aber wie prüfe ich jetzt quasi, ob meine Entscheidung richtig ist?

00:03:04: Das ist eigentlich die Herausforderung, oder?

00:03:07: Ja, das ist die Herausforderung.

00:03:08: Und oftmals besteht unser Umfeld ja aus ... Also, wir haben ja alle ein Umfeld, ne?

00:03:17: Man sagt ja auch, man ist die Summe... Ne, wie heißt das noch?

00:03:21: Der Durchschnitt

00:03:22: der fünf Personen.

00:03:23: Und ist der Durchschnitt der fünf Personen, mit dem man sich umgibt.

00:03:26: Und das sind manchmal, wenn du dich gerade selbstständig gemacht hast, ja nicht Leute, die dir gerade auch im Bereich Selbstständigkeit irgendwie zur Seite stehen können.

00:03:37: Und das ist, glaube ich, ein ganz großes... Eine ganz große Herausforderung, die man da hat.

00:03:42: Und dieses imaginäre Gremium, also ich glaube, Das kommt ursprünglich auch mal von Napoleon Hill.

00:03:52: Der hat's, glaub ich, schon irgendwann, Anfang der, was weiß ich, der dreißiger Jahre, des letzten Jahrhunderts irgendwo in seinem Buch erwähnt.

00:04:01: Ich weiß gar nicht, ob das hier denke nach und wäre da reich, aber wie heißt das, glaub ich?

00:04:06: Ja.

00:04:07: Und dann hab ich's mal noch mal gehört bei Olivier Grimond.

00:04:12: Die hat das auch nochmal aufgegriffen.

00:04:14: Und wenn wir uns mal zurück erinnern, so ein paar Jahre in diese Online-Business-Bubble-Weltern, war es irgendwann mal so Mode, dass jede Coach irgendwann mal gesagt hat, was würde Beyoncé dazu sagen?

00:04:25: Oder sie haben Beyoncé ersetzt durch den, also durch ihren eigenen Namen.

00:04:30: Das kann sich daran erinnern?

00:04:31: Das war mal so was

00:04:32: würde ich nicht

00:04:33: sagen.

00:04:34: Und das ist im Grunde genau das, dass du dir, wenn du selber nicht weiter kommst.

00:04:40: dass du dir da irgendwo jemanden suchst, in deinem Kopf, der da sitzt und den du dazu befragst.

00:04:48: Was würde denn die Person sagen, machen, tun, denken, entscheiden?

00:04:52: Das ist im Grunde...

00:04:54: Es erinnert mich ja sehr an die Walt Disney-Methode.

00:04:59: Ja.

00:04:59: Also, die wollen wir ja später auch noch mal eingehen.

00:05:02: Aber so ein bisschen, der hat das ja immer so gemacht, der hat sich tatsächlich verschiedene Stühle genommen.

00:05:09: und hat sich dann umgesetzt und hat dann quasi in der Rolle, die für ihn mit diesem Stuhl verknüpft war, dann auf ein Problem geguckt.

00:05:19: Könnte man theoretisch also, wer Schwierigkeiten hat, sich da im Geist reinzufinden, sozusagen das rein in der Fantasie zu machen, kann sich mit sowas tatsächlich behelfen und sozusagen man Sturckkreis aufstellen und sich mal einmal rundherum setzen, wie in einer realen Besprechung sozusagen.

00:05:39: Ja, also ich glaube, das Problem ist eben heutzutage, dass wir ja, du hast es vorhin sehr schön gesagt, also einerseits, es kommen Statten, die meisten ja mit einem Umfeld aus Angestellten, vielleicht kommen sie aus einer Unternehmerfamilie, vielleicht haben sie auch Unternehmerinnen in ihrem Umfeld, aber viele haben eben nur... Also ohne Wertung jetzt im Sinne von, aber eben ohne diese Erfahrung, sind von Mitarbeiterinnen umgeben.

00:06:09: Und dann hat man natürlich plötzlich ganz andere Herausforderungen.

00:06:12: Da hast du völlig recht.

00:06:13: Und gleichzeitig sind wir im Zeitalter der Überinformationen auf Instagram, auf LinkedIn

00:06:20: etc.,

00:06:21: wo du dich auch aufhältst.

00:06:23: Und da sind ja viele unterwegs.

00:06:26: Macht ja auch Sinn, wenn man sich selbstständig machen will.

00:06:30: Strümen gleichzeitig unfassbar viele Tipps und Tricks und mach so und lass das und auf dich ein.

00:06:37: Und du kannst zu einem und demselben Thema vollkommen unterschiedliche Meinungen finden.

00:06:43: Das macht es dafür für den Anfänger natürlich auch nochmal doppelt schwer, dann abzuwägen.

00:06:49: Entschuldigung, was die richtige Entscheidung sein könnte.

00:06:54: Und dann geht es los, dieses Gedankenkarussell, dass man denkt so, Was soll ich tun?

00:07:02: Und dann die ganze Nacht darüber grübelt.

00:07:04: Und ein imaginäres Kremium hat man oft als Allererstes.

00:07:12: Und das ist nämlich der innere Kritiker.

00:07:15: Der sitzt komischerweise immer schon mit drin.

00:07:18: Ja,

00:07:18: schmeiß ihn raus.

00:07:21: Oder?

00:07:21: Aber das kennst du garantiert auch, dass du immer den hast, der sagt, ja, aber das wird nicht funktionieren.

00:07:26: Oder der heißt ja, kein Wunder, wenn du das so machst.

00:07:29: Oder dass du dir da auch wieder eingebildet hast.

00:07:33: Das stimmt, aber ob man den da tatsächlich sitzen haben will, ja, aber der sitzt da tatsächlich.

00:07:38: Und ich glaube, dann ist es gut, in dem Moment, wo der dann immer seine Stimme erhebt, dass man in dem Moment sagt, nee, komm hier, ist ein Platz für ein paar andere Leute.

00:07:48: Zumindest neben dran.

00:07:52: Der hat schon eine Funktion.

00:07:53: Der hat ja teilweise auch eine Schutzfunktion oder so.

00:07:55: Also diese ganzen Geschichten.

00:07:57: Aber ... Ja, also ... Der ist natürlich, ich sag mal, in uns wahrscheinlich, der ist auch mal mehr und mal weniger da, je nachdem, wo wir uns gerade bewegen.

00:08:11: Aber der kommt natürlich auch immer mal aufs Bild.

00:08:16: Ja.

00:08:17: Also wir haben es jetzt mehr oder weniger schon so ein bisschen erklärt, aber könntest du es wirklich noch mal in ein oder zwei setzen?

00:08:23: Noch mal zusammenfassen, was ein imaginäres Gremium ist und wie man das aufbaut quasi.

00:08:29: Also es besteht aus, ich sage jetzt mal, also die Anzahl der Personen ist frei wählbar.

00:08:34: Also man sagt so zwischen fünf und zehn Personen, wobei zehn mir schon mir persönlich schon wieder viel zu viele sind.

00:08:41: Ich habe das bei mir tatsächlich so gemacht, dass ich mir im Grunde für für jedes für jede Abteilung in meinem Business, also ob das jetzt Finanzen sind, ob das Marketing ist, ob das Vertrieb ist.

00:08:56: Habe ich mir praktisch jemanden gesucht?

00:08:59: Eine reale Person, es kann aber auch jemand sein, den du dir wahrscheinlich ausdenkst, keine Ahnung, also ich nehme eine reale Person, das kann jemand sein.

00:09:08: Aber die ist nicht real angesprochen und weiß, dass sie in dem Kremium sitzt, sondern du hast, die nimmst die nur als Bild sozusagen in deinem Kopf.

00:09:16: Ich sag jetzt mal so, Prus, Willis macht jetzt bei dir die Finanzen.

00:09:19: Genau.

00:09:19: So, Willis macht bei mir die Finanzen, richtig?

00:09:22: Also, dann hat Willis...

00:09:23: Das wichtigste war das eigenes Mal.

00:09:25: Das

00:09:26: gute Beispiel,

00:09:26: glaube ich.

00:09:28: Also... Jack noch, es muss die Finanzen machen.

00:09:30: Ja, also ich hab tatsächlich, wenn hier mal da Manni-Penny sitzen und meine Oma für die Finanzen.

00:09:36: Ja, sehr

00:09:37: gut.

00:09:38: Das ist... Aber es ist halt jemand, wo du sagst, ey, das ist glaube ich... Das

00:09:42: ist eine Vorstellung zu den Menschen, wie der sein müssen könnte.

00:09:45: Der

00:09:45: darauf passt irgendwie, ne?

00:09:46: Ja,

00:09:46: ja.

00:09:47: Und dann hab ich... Also, wie gesagt, dann suchst du dir halt für diese Position oder wo du halt Schwierigkeiten hast, wo du denkst, ey, ich weiß nicht, Produktentwicklung, solche Geschichten, ne?

00:09:59: Wen kennst du, wem traust du zu, dass der geile Produkt entwickelt?

00:10:03: Oder wen kennst du?

00:10:05: Das muss ja auch... Es kann ja auch jemand sein.

00:10:09: Ich kenne z.B.

00:10:10: jemand, der sagt, ich hab einen früheren Lehrer bei mir im Gremium sitzen, weil der hat immer so Lösungsorientiert, oder konnte gut was vermitteln.

00:10:23: Da würde ich mich nicht einschränken.

00:10:25: Das Einzige, was ich sage, ist, ich hab z.B.

00:10:28: mein imaginäres Gremium gefüttert in Chatchapity.

00:10:35: Da ist es immer von Vorteil, dass du jemanden hast, Also, der, ich sag mal, wo sich Chatchi-BT-Sachen ziehen kann aus dem Internet zum Beispiel.

00:10:47: Ja, das

00:10:48: noch

00:10:48: mal ein bisschen unschreiben.

00:10:51: Also, wenn du die jetzt irgendwie nimmst oder gibst der Person halt bestimmte Attribute, da musst du es halt sehr genau beschreiben, wie derjenige ist.

00:11:00: Wenn du jetzt aber sagst, hey, ich nehme jetzt zum Beispiel für die Finanzen, hab ich ja gesagt, hab ich einmal Madame Moneypenny.

00:11:08: Das ist, da kann Checippiti sehr viel mit anfangen.

00:11:11: Und mit meiner Oma kann er sehr wenig mit anfangen, aber ihr

00:11:15: schon.

00:11:16: Das sind dann halt diese Sachen.

00:11:18: Bare

00:11:18: in der Zeit, dann hast du in der

00:11:20: Mode.

00:11:22: Ja, bei meiner Oma war es tatsächlich so, die lebt nämlich leider nicht mehr.

00:11:26: Aber trotzdem lebt die in meinem imaginären Gremium.

00:11:30: Die hat das Talent gehabt, was ich so bewundert habe.

00:11:34: Die hat so eine Balance gemacht.

00:11:35: Die konnte sich... Also, die konnte unheimlich gut auf ihr Geld, ich sag mal, aufpassen.

00:11:41: Also, Rücklagen bilden.

00:11:43: Und hat aber auf gewisse Sachen immer unheimlich viel wertgelegt.

00:11:46: Das heißt, sie konnte, sie hat auch immer an irgendwas für sich gegönnt oder sich irgendwas, ne?

00:11:53: Und auf gewisse Sachen sehr großen Wert gelegt.

00:11:56: Und das find ich sehr spannend.

00:11:57: Bei mir ist es oft so, dass ich so bin, entweder hab ich so eine Haushaltsspere, dass sie sagt, jetzt mal Schluss, ne?

00:12:04: Oder ich sag so, auch was kostet die Welt.

00:12:06: Und da habe ich manchmal so, dass ich dann die Balance finde und das ist tatsächlich für mich so der Weg.

00:12:14: Genau und also dann hast du irgendwann dieses imaginäre Gremium aus diesen Personen und dann lässt du das tagen.

00:12:23: Das heißt, dass du eigentlich wie mit einer, wenn du jetzt ich sag mal Chef von der Firma bist, setzt du dich mit denen zusammen

00:12:33: und besprichst

00:12:34: da.

00:12:34: was gerade anliegt und lässt die Leute dann dazu sprechen oder auch nur einzeln.

00:12:39: Also entweder kann man halt sagen, hey man lässt das, also man, je nachdem um was das halt geht.

00:12:44: Aber wenn du jetzt zum Beispiel sagst, du nimmst ein explizites Thema, du möchtest jetzt zum Beispiel nur, es geht nur um Vertrieb oder so, dann würde ich halt auch nur mit dem, also mit demjenigen, ich sag mal, sprechen, der halt im Vertrieb, weil mir sitzt erst mal, so.

00:13:02: Und das ist halt, Es ist halt eine ziemlich coole Sache.

00:13:06: Also du bekommst Antworten und die... Also

00:13:13: ich würde trotzdem jetzt gerne mal so ein kleines Beispiel machen, damit es noch ein bisschen anschaulicher wird.

00:13:18: Also ich stelle es mir jetzt so vor, weil ich tatsächlich mit dem inneren, imaginären Kremium, deswegen krieg ich es wahrscheinlich auch nicht hin, mit dem inneren, imaginären Ding.

00:13:25: Du denkst immer den inneren Schweinehund wahrscheinlich.

00:13:27: Ja, wahrscheinlich und den inneren Kritiker.

00:13:32: Aber ich stelle es mir jetzt so vor, ich habe damit noch nicht gearbeitet.

00:13:37: Aber ich stelle es mir sofort, dass, sozusagen, ich sage mal so, du überlegst jetzt was zu kaufen.

00:13:43: Das beschäftigt uns ja alle immer wieder als Unternehmerin.

00:13:50: Mache ich den Kurs jetzt noch oder nicht, weil eigentlich denke ich, es könnte gut sein, aber das kostet halt auch Geld und bringt dann wirklich das, was ich mir davon erhoffe und vor allem ziehe ich es auch entsprechend durch.

00:14:01: Also heute ist irgendwie meine Stimme ein bisschen belegten.

00:14:09: Jetzt würde ich quasi also natürlich die Person fragen, die sich mit dem Thema auskennt.

00:14:18: Also sagen wir mal, es ist ein Vertriebsthema.

00:14:22: Da würde ich den Vertriebler fragen, was meinst du dazu?

00:14:25: Wo bringt mich das wirklich weiter?

00:14:28: Und ich würde aber wahrscheinlich dann auch die Madame Moneypenny fragen, also die Finanzerin fragen und sagen, sag mir mal, was sagen denn unsere Zahlen dazu?

00:14:40: So, was würden die dir jetzt antworten?

00:14:42: Wie beschreibt das mal?

00:14:44: Was glaubst du, wie die dir jetzt tatsächlich konkret antworten würden?

00:14:48: Nein, das ist halt immer...

00:14:51: Schreibst du dir das dann auf?

00:14:53: Die antworten oder machst du wirklich die Augen zu und es läuft in deinem Kopf ab?

00:14:57: Nein, ich mach's

00:14:58: so.

00:14:58: Du hast das ja mit Chatchivity.

00:15:00: Ich mach's mit Chatchivity, aber solch einzelne Fragen kannst du natürlich auch so, also gerade bei mir ist das so ein Thema.

00:15:07: Du kriegst

00:15:07: einfach so ein Gefühl erst mal mehr.

00:15:09: Ja,

00:15:10: genau.

00:15:10: Also, dass du mal ein Gefühl dafür irgendwie bekommst.

00:15:15: Zum Beispiel, also du hast ja zum Beispiel gefragt, zieh ich das durch oder nicht?

00:15:20: Ich mein, das sind ja Sachen... Die liegen ja komplett bei dir, ob du das durchziehst oder nicht.

00:15:26: Und da würde man sich überlegen, würde die Person, die du jetzt fragst, würde die das denn durchziehen, wenn sie darin investiert?

00:15:32: Also, würde die das durchziehen?

00:15:36: Und dann würde wahrscheinlich die an, sage ich jetzt mal, vielleicht sagen, sein Ja, würde sie und dann überlegst du dir halt, will ich denn halt jetzt so sein wie die Person?

00:15:46: Also, übertreten wir das jetzt einfach auf mich.

00:15:52: Ja, also, dass du dir wirklich überlegst, was würde diese Person jetzt sagen oder denken dazu oder wie würde sie auch handeln?

00:16:06: Du musst es vielleicht mal ausprobieren, um dann zu merken, wie das so funktioniert.

00:16:12: Ich habe mir überlegt, ich schreibe dazu vielleicht auch noch mal einen Prompt, also wo man sich so ein imaginäres Gremium dann selbst zusammenstellen kann.

00:16:20: Cool, das können wir ja dann als Freebie rausgeben.

00:16:22: Genau.

00:16:23: Genau, das kann ich mal machen.

00:16:25: Ähm, mit dem kannst du dich ja fantastisch unterhalten.

00:16:28: Und es ist am Anfang so ein bisschen ...

00:16:34: Dafür ist ChatGbt oder egal, jede generative Kali ist dafür halt einfach richtig cool, ne?

00:16:40: Weil früher ... Ich mein, dieses System, das du sagst, das ist ja jetzt nichts Neues.

00:16:44: Das ist nichts Neues, mein.

00:16:45: Napoleon Hill ist uralt.

00:16:49: Aber die mussten das halt früher im Kopf machen.

00:16:51: Also die mussten sich halt ... Wie gesagt, Walt Disney hat sich dann diese Brücke gemacht und hat dann physisch sich auf einem anderen Platz gesetzt, um in sich das Gefühl auch zu spüren und sich wirklich in die andere Person hineinzuversetzen.

00:17:06: Aber das ist natürlich viel anspruchsvoller, weil dann musst du sehr konzentrieren und dass du dann halt nicht abrutscht.

00:17:13: Das übernimmt dann Chatchivity für dich in dem Moment.

00:17:17: Das kannst in deiner eigenen Rolle bleiben sozusagen.

00:17:20: Du musst dich dann gar nicht in die Person hineinversetzen.

00:17:23: Ja, genau.

00:17:24: Also ich hab zum Beispiel auch, ich weiß nicht ob du sie kennst, Mareike von Team Streber, der hab ich übrigens auch mal erzählt, dass sie bei mir im imaginären Gremio sitzt und sie sagt, was ist das denn?

00:17:33: und sie wusste gar nicht, was es ist.

00:17:34: und ich hab sie auch erzählt.

00:17:36: Das ist zum Beispiel so eine, die kann unheimlich gut zur Produktentwicklung und das ist aber auch eine, die ist so zahlen getrieben.

00:17:44: Das heißt, das ist keine, die alles so schön färbt, sondern die rechnet das auch alles so durch.

00:17:52: Ja.

00:17:53: Das bewundere ich ja auch.

00:17:54: Ich finde

00:17:55: das so krass, dass die nicht so ist, dass sie so dem nächsten shiny object wahrscheinlich so nachläuft.

00:18:02: Das hört sich ja gut an, aber lass uns mal eben gucken.

00:18:05: Wir sind so,

00:18:07: oh, das ist ja toll, was macht der Spaß?

00:18:09: Darf ich Lust drauf?

00:18:11: Mist hat sich gar nicht gelohnt.

00:18:13: Richtig, also ist er so sehr nah an der Realität und auch sehr... Entschonungslos, sag ich mal, die Rechnung, die das einfach knallert durch.

00:18:27: Also was das jetzt alles bedeutet an Zeit, an Geld, an ... Ich weiß nicht was, um was hinten rauskommen muss, damit sich das lohnt.

00:18:32: Und dann weißt du halt so, okay.

00:18:35: Ist gut oder ist nicht gut, also so, ne?

00:18:37: Ja.

00:18:37: Und ich finde, gerade wenn du

00:18:38: ... Mach den oder mach keinen Sinn.

00:18:39: Genau, und wenn du so jemanden so hast, und auch wenn es erst mal nur imaginär ist ... Weil ich hab mit ihr auch schon mal so zusammengearbeitet.

00:18:46: Also das ist so dieses, weißt du?

00:18:48: Ja, dann hast du auch ein besseres Gefühl für sie, wie sie wirklich ist.

00:18:51: Ja.

00:18:52: Genau.

00:18:53: Und das sind dann so Sachen, die geben so viel Klarheit.

00:18:59: Das ist Wahnsinn.

00:19:00: Also das ist wirklich Wahnsinn.

00:19:01: Also ich kann es jedem wirklich nur empfehlen.

00:19:03: Also dieses ... Und wenn es Diabet, ich sag mal, mit fünf oder zehn Personen halt erst mal zu viel ist, oder so, dann such dir doch mal eine, oder?

00:19:11: Also eine, gerade wenn's auch manchmal so um Sachen geht wie Mut oder so, was wo du so denkst, mach ich das, mach ich das nicht oder so.

00:19:17: Und du suchst dir halt jemanden, der richtig mutig ist.

00:19:20: Und du würdest dir überlegen, würdet der das jetzt machen oder nicht?

00:19:22: Also wenn's jetzt auf dein Ziel einzahalt, ne?

00:19:25: Und meistens ist dann so die Antwort, klar, würd der das machen, der würde gar nicht über nachdenken.

00:19:30: Logisch, würd der das machen.

00:19:31: So, schnapp.

00:19:35: Und dann mit diesem Gefühl ... Mit dieser Power, die man dann auch dadurch bekommen, dann zu sagen, okay, ich mach das jetzt.

00:19:43: Fertig?

00:19:44: Ja.

00:19:47: Wir werden demnächst mal noch eine kurz, eine Quickie-Folge machen, auch zum Thema Entscheidungen treffen.

00:19:54: Es gibt auch Entscheidungsmodelle, wie man gute Entscheidungen trifft oder zumindest die dann auch umsetzt.

00:20:06: Und ich habe da nämlich ein Modell aus der Fliegerei.

00:20:10: Und das gefällt mir nämlich total gut, wenn du dann solche Entscheidungen getroffen hast, wie du sie dann umsetzt und eben nicht mehr dieses, also was wir ja auch oft machen ist, dieses so Zerdenken.

00:20:23: Dieses ewige dann so, ja okay, ich habe jetzt eine Entscheidung.

00:20:27: Dann mache ich es vielleicht auch, ne?

00:20:29: Aber dann so, ah, war es jetzt gut, war es nicht gut, ah, ab, ab und dann so.

00:20:34: Also wichtig ist ja bei so einer Entscheidung, dass man, man trifft sie und dann abhaken.

00:20:40: Und dann einfach nur nochmal prüfen, war es eine gute Entscheidung oder war es eine schlechte Entscheidung, wenn es eine schlechte Entscheidung war, nächste Entscheidung.

00:20:47: Und nicht so dieses ewige daran festkleben, sondern wenn man eine Entscheidung getroffen hat, dann steht die auch.

00:20:55: Da wirklich dann dazu stehen und das nicht nochmal in Zweifel ziehen.

00:20:58: Das ist, glaube ich, auch so eine ganz, ganz wichtige Sache.

00:21:03: Aber Entscheidungen sind halt so ein ganz schwieriges Ding in uns.

00:21:07: irgendwie, hab ich das Gefühl, so Menschen nicht so oder vielleicht sind das auch gerade wie Frauen, was meinst du?

00:21:14: Ja, ich glaube, eine Entscheidung ist halt ja, Frauenthema.

00:21:18: vielleicht weiß ich nicht, ich bin kein Mann, also ich weiß nicht, ob Männer da auch so mit struggling, aber für dieses alleine, dieses gehst du rechts oder links, so dieses, was passiert, wenn ich jetzt das mache oder was passiert, wenn ich das mache?

00:21:32: Es ändert, es hat ja immer ... Ich hab in irgendeinem schlauen Buch mal gelesen, es gibt keine isolierten Handlungen, und das ist auch so.

00:21:41: Du gehst irgendwo lang, du entscheidest dich für irgendwas, dann entscheidest du dir automatisch gegen irgendwas.

00:21:46: Ich weiß nicht, ob du das kennst, ich hab früher mal ein Bücher gehabt, da konntest du, da fing eine Geschichte an, und dann hörte die Geschichte irgendwie auf mit einer Frage, sag mal so ... Es war eine Fantasy-Geschichte, zum Beispiel, und dann hieß es irgendwie so, sollst du die Tür, vor der du gerade stehst, öffnen, ja oder nein?

00:22:04: Wenn du die Tür öffnest, mach weiter auf Seite thirty-three, wenn du die Tür nicht öffnest, mach weiter auf Seite forty-five.

00:22:12: Und das ist so etwas, wo du denkst, wenn ich mich jetzt entscheide, wo gehe ich jetzt durch, gehe ich durch die Tür, gehe ich nicht durch die

00:22:17: Tür.

00:22:18: Und dann entscheidest du dich, gehst durch die Tür.

00:22:20: So, und ... keine Ahnung, dann passiert irgendwas.

00:22:23: Was wäre denn passiert, wenn ihr nicht durch die Tür gegangen werdet?

00:22:25: Weißt du, das ist so dieses, das weißt du halt nicht.

00:22:28: Das kannst du halt nicht wissen.

00:22:29: Also alles in deinem Leben.

00:22:32: Du triffst ja so viele Entscheidungen und manche sind halt schwerwiegender als andere.

00:22:36: Aber es gibt so Entscheidungen, da wissen wir ganz genau, also wenn wir uns für irgendwas entscheiden jetzt, also auch zum Thema Selbstständigkeit, da gibt es so viele Entscheidungen zu treffen und da haben wir halt oft die Sorge, dass wir uns falsch entscheiden.

00:22:55: Ja, aber du hast eigentlich gut gesagt, es so funktioniert das Leben halt nicht.

00:23:00: Du kannst nur eine Entscheidung treffen, du wirst auch nie wissen, du wirst nie erfahren in der Regel, was passiert wäre, wenn du eine andere Entscheidung getroffen hättest, weil allein, dass du die andere Entscheidung getroffen hast, verändert schon wieder alles.

00:23:12: Du kannst nicht mehr an diesem Punkt davor, zurückspringen und Damit müssen wir auch ein Stück weit einfach loslassen und sagen, ich habe jetzt die Entscheidung getroffen.

00:23:23: Gut jetzt, jetzt ziehen wir uns durch und wenn nicht, dann korrigieren wir halt den Weg.

00:23:28: Genau, ja und wenn die Entscheidung halt ich sage mal offensichtlich irgendwie dann falsch war, was natürlich auch passieren kann, dass man eine falsche Entscheidung

00:23:34: getroffen hat,

00:23:35: ja dann ist das finde ich auch immer total wichtig.

00:23:38: dann auch daraus zu lernen und diese, ich sag mal, zu wiederholen und zu wiederholen und zu wiederholen und irgendwann so denken so, scheisse, es funktioniert alles nicht, ne?

00:23:47: Ja, das kann man an seinem inneren Kremium imaginieren, Kremium mitteilen, dass die Entscheidung nicht so gut war und dass sich das bitte bei der nächsten Entscheidungsfindung berücksichtigen sollen, dass der und der Faktor ungünstig sind.

00:24:04: Ja, aber bevor wir jetzt in die Details einsteigen, wie man Lösungen mit dem imaginären Cremium angeht, kommen wir zur Werbung.

00:24:19: Ding, ding, ding, kurze Eigenwerbung, großes Business Herz.

00:24:23: Vielleicht ist dir gerade durch den Kopf gegangen, ja, ein imaginäres Cremium ist super, aber ich hätte lieber ein echtes.

00:24:31: Dann ist vielleicht unser neues Mentoring genau das Richtige für dich.

00:24:34: Business Blabla Buddies.

00:24:38: Business Blabla Buddies ist unser Mentoring für Gründerinnen und Selbstständige in den ersten null bis drei Jahren.

00:24:44: Wir bringen zusammen fast dreißig Jahre Unternehmerinnen Erfahrung mit und jede Menge echte Geschichten aus dem Bereich Sichtbarkeit, Angebote, Preise, Orga, HR, Finanzen und Mindset.

00:24:56: In Business-Blabla-Buddies bekommst du nicht nur Input, sondern echtes Barring.

00:25:00: Wir schauen mit dir auf dein Business, deine Entscheidungen und deine nächsten Schritte, sodass du dir nicht mehr alles alleine im Kopf zurechtdrehen musst.

00:25:08: Wir

00:25:10: sind mit dem Programm gerade im Aufbau.

00:25:13: Es gibt noch keine Hochglanz-Lanning-Page, aber dafür sehr viel ehrliche Erfahrungen und einen fernen Preis.

00:25:20: Und weil wir in der Startphase sind, suchen wir ein paar Beta-Testerinnen, die Lust auf einen Sonder Special Pilotpreis haben.

00:25:27: Und wenn du jetzt denkst, ja, ich hätte gern zwei Business-Buddies an meiner Seite.

00:25:32: Meldet dich bei uns, die Infos findest du in den Show-Notes und am Ende der Folge gibt es nochmal unser besonderes Januar-Angebot.

00:25:42: Ding, ding, ding.

00:25:43: Werbungende.

00:25:44: Zurück zu deinem inneren Aufsichtsrat.

00:25:48: Genau.

00:25:49: Und jetzt gehen wir voll rein.

00:25:54: und arbeiten daran, wie, also wir haben es jetzt schon angeschnitten, wie man sich das innere Kremium zusammenstellt.

00:26:03: Das würde ich jetzt nicht noch mal weiter vertiefen wollen.

00:26:05: Es gibt, ich nenne nur mal ein paar Beispiele.

00:26:09: Du kannst dir eben so eine CFO-Person ranholen, also das wäre Miss Moneypenny, also dein Finanzer.

00:26:20: Eine Kreativdirektorin, eine Lieblingskunden, ein, dein zukünftiges, siebzigjähriges Ich wäre eine Möglichkeit, deine Eltern, deine Omi, je nachdem ein Lehrer, wie du vorhin schon gesagt hast, es gibt alle möglichen Leute, wenn du vielleicht dazu neigst, dich zu übernehmen, ständig und dir viel zu viel aufzuhalten, dann ist vielleicht jemand, der sich um deine selbst Pflege und deine Achtsamkeit kümmert.

00:26:47: gut, oder dann auch mal sagt du, entscheidet doch mal bitte jetzt so, als ob du diesen Termin heute direkt wahrnehmen müsstest und nicht in drei Monaten.

00:26:56: Bester Tipp.

00:26:58: Was?

00:26:58: Bester Tipp.

00:26:59: Dazu kann ich vielleicht nur mal was sagen, ja?

00:27:02: Ja, nee, sagt doch gleich was dazu.

00:27:04: Du hast das ja irgendwann mal gesagt, dieses, wenn du irgendwas zusagst oder so was, oder du kommst eine Einladung und also sagt es doch so zu, als wenn du heute Abend hingehen müsstest oder morgen oder so was.

00:27:17: Und das hat mich auf den Gedanken gebracht, dass ich keine Bucket-List mehr habe.

00:27:23: Ich habe eine Liste, also dieses Ja, eine Bucket-List ist ja so dieses, was willst du alles noch machen in deinem Leben?

00:27:30: Und da habe ich so gedacht, ja, da schreibe ich so Sachen drauf, wo ich so denke, dass ich die irgendwann mal mache.

00:27:36: Und ich stehe mich irgendwie jedes Jahr so mit.

00:27:39: Also falsch am Sprung habe ich schon lange irgendwie gestrichen, weil ich mal dachte, man müsste das machen, aber ich mache, also wenn ich den mal mache, dann mache ich den, aber der steht ja nicht darauf, dass ich

00:27:45: das mache.

00:27:47: Aber ...

00:27:48: Ich hab jetzt eine Liste, nur noch von Sachen, die ich dieses Jahr machen will.

00:27:53: Genau.

00:27:54: Und das ist das, was ich für mich ein bisschen davon abgeleitet hab.

00:27:57: Ich

00:27:57: glaub, ja.

00:27:59: Wirklich so dieses, weil sonst ist es so, weiß ich nicht, so weit irgendwie alles weg und so.

00:28:03: Und diesen Tipp, den du da gegeben hast mit, ja, entscheide so, als wenn es heute oder morgen ist oder so was, finde ich auch mega.

00:28:12: Mhm.

00:28:14: Also da geht es ja.

00:28:14: bei diesem Tipp geht es ja darum, dass man sich hat nicht übernimmt, weil man ja immer so, also ich wirklich, also habe ich das beste Beispiel dafür, man sei calendar ja so plant, dass man denkt ja.

00:28:27: Im März, klar, das ist alles frei, da trage ich mir hier achtzig Termine ein, das ist alles noch kein Thema.

00:28:34: Und dann ist März und dann merkst du plötzlich, warte mal, das ist ja noch Arbeit und normale Termine und dies noch das und jenes.

00:28:40: Und dann denkst du dir, es bleibt ja gar keine Zeit mehr für irgendwas, du kannst nicht mehr mehr atmen inzwischen drin.

00:28:45: Und so ist es eigentlich gemeint, dass du dich halt ein bisschen entschlackst und sagst, würde ich das jetzt auch annehmen den Termin, wenn ich das heute Abend machen müsste.

00:28:54: Also brauchst du doch eine Zeitmanagement.

00:28:57: Ich brauch definitiv, ich mach ein Zett-Management-Cremium mehr.

00:29:04: Und ich muss aber ein bisschen schmunzeln, weil diese andere Version dieser Geschichte zu sagen, okay, ich schiebe aber auch nichts mehr auf, was eigentlich nicht aufgeschoben gehört, weil sonst macht man's irgendwie nie.

00:29:19: Das hab ich dieses Jahr auch gemacht.

00:29:20: Ich hab mir ja so ein Begriff weg.

00:29:24: Wie heißt das, wenn man sich die Bilder auf so ein Board klebt?

00:29:28: Wischenboot.

00:29:31: Ja, ich hatte noch so ein Geschenk-Set bekommen von einer Freundin und das habe ich dieses Jahr mal ausgefüllt.

00:29:39: Und ich habe, und dann sind da Bilder dabei gewesen, so fertige und dann korteste die gleich nehmen und aufkleben.

00:29:45: Und dann habe ich da durchgeblattet und sehe so Strand mit Palmen und denke so, ja, das wollte ich schon ein ganzes Leben lang, willst du mal so ein Strand mit Palmen und türkisblauem Wasser.

00:29:55: Und das habe ich noch nie gemacht.

00:29:57: und Und dann habe ich gedacht so ja aber warum?

00:30:01: was willst du denn das jetzt eigentlich noch zwanzig darauf schieben macht doch einfach mal.

00:30:06: Und deswegen steht das jetzt für dieses Jahr tatsächlich sozusagen auf meiner Baggitlist.

00:30:10: Und ich habe dann auch gleich Nägel mit Köpfen gemacht und bin gleich in der ersten Januarwoche noch also hier am zweiten oder so.

00:30:19: ja ich glaube am zweiten sind wir direkt ins Reisebüro gelaufen haben gesagt machen sie uns doch mal suchen sie uns mal was raus.

00:30:25: Also wir haben jetzt noch nichts gebucht oder so.

00:30:28: Ich muss erst mal wissen, was das kostet und so weiter, ob das alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle.

00:30:33: Aber zumindest mal den ersten Schritt zu gehen, machen sie uns mal ein Angebot suchen, uns mal was raus und sich wirklich so damit zu beschäftigen, dass man sagt, dieses Jahr ist es soweit.

00:30:43: Das

00:30:43: ist ein Grundiger

00:30:44: ähnlich zu dem, was ich gesagt habe.

00:30:46: Dieses sonst klebst du dir das irgendwo hin und sagst du ja, ich möchte irgendwann mal irgendwo hin.

00:30:51: Das muss so und so aussehen.

00:30:53: Ja, und irgendwie, ja, wann denn?

00:30:56: Es tut mir leid, aber wir wissen ja alle nicht, wie lange wir haben.

00:31:01: Wie lange sollen denn diese Sachen da stehen?

00:31:03: Und ich finde, was noch ein bisschen wichtiger ist, was ich für mich gemerkt habe, ist, dass ich da keine Sachen mehr raufschreibe, die ich eigentlich gar nicht machen will.

00:31:14: Die sehen da irgendwie nur nett drauf aus.

00:31:16: Wenn die irgendjemand mal sehen würde, würde er sagen, wow.

00:31:19: Was wollen die denn alles?

00:31:19: Was wollen die denn alles noch machen?

00:31:21: Und würde ich dann so denken, ja, aber es sieht ja eh keiner.

00:31:24: Also schreibt da nun auch wirklich das auch, was du wirklich machen willst.

00:31:26: Nichts für die Leute, sondern nur für dich.

00:31:28: Mach

00:31:28: es für dich?

00:31:29: Ja, genau.

00:31:30: So, und damit ich jetzt aber die Kurve wieder zurückbekomme... Ich habe immer einen geniehen Gremium.

00:31:39: Liebe Zuhörerinnen, wenn es um Dinge geht, die du immer wieder aufschiebst und die du dir vorgenommen hast für die Zukunft und die, wo du auch vielleicht nicht weißt, dass jetzt eigentlich meine Wünsche oder die Wünsche meiner Familie oder meiner Ahn oder was auch immer, dann setzt doch die Steffi und mich.

00:31:55: in ein imaginäres Kremium, wie Waldorf und Stettler bei den Muppets.

00:32:00: Wir schreien dann vom Balkon runter und sagen, ja, das hast du ja schon fünfmal auf der Liste geschrieben.

00:32:06: Mach's doch nicht mal.

00:32:09: Genau, jetzt kann man nämlich wirklich mal hier zum Kremium tagen lassen.

00:32:14: Also wir haben es ja vorhin schon angerissen.

00:32:15: Du machst es ja mit Chatchi-BT.

00:32:19: Und ... Man kann es natürlich, wie gesagt, genauso mit Stift und Papier machen.

00:32:26: Man kann es in einem Word-Dokument machen.

00:32:28: Wichtig ist, dass du halt wirklich, du hast eine explizite Frage, ein explizites Thema, das darf jetzt auch nicht schwammig formuliert sein.

00:32:36: Es sollte jetzt vielleicht auch keine, also am Ende ist es natürlich irgendwo eine ja-nein-frage, also mache ich es oder mache ich es nicht oder erhöhe ich die Preise oder erhöhe ich sie nicht, investiere ich oder investiere ich nicht, aber es muss natürlich ein bisschen mehr Futter drumherum sein.

00:32:51: Wie würdest du das jetzt, also du hast jetzt jetzt in ChatGPT eingepflegt, die Personen quasi mit einer gewissen Beschreibung, wie die agieren, wer die sind.

00:33:00: ChatGPT kann sich dazu etwas wissen, aus dem Netz suchen, kann sich also auch selber nochmal ein Bild machen davon, wie die Person entscheiden würde.

00:33:10: Und wie würdest du dann die Frage formulieren an ChatGPT?

00:33:19: Ich würde explizit jetzt darum, wenn zum Beispiel um eine Investition geht, meinst du?

00:33:24: Ich würde das ziemlich konkret machen, also sagen, als wenn ich jetzt wirklich mit jemandem, mit dieser Person, die mir jetzt gegenüber setzen würde, also wirklich so sagen, hey, das und das habe ich vor, das und das kostet es, das und das erhoffe ich mir davon, die und die Zeit dauert das.

00:33:41: Das ist ja auch immer, dass du sagst, habe ich die Ressourcen, also dass wirklich solche Sachen abgecheckt werden auch.

00:33:47: Und bei chatchi bt ist natürlich dann der vorteil sage ich mal, also mein prompt ist so, dass der natürlich auch rückfragen stellt.

00:33:54: also wenn ich zum beispiel die frage jetzt nicht anständig vom rückfragen dazu.

00:34:00: Können da auch deine imaginäres chromium rückfragen stellen.

00:34:05: Ja

00:34:07: also die stellen dann rückfragen.

00:34:08: also ich würde auch tatsächlich ich bin bei so einer sache immer eigentlich fan davon mir eine einzelne person erst mal rauszusuchen.

00:34:16: Die, die dafür, ich sag mal, für mich jetzt den Hut aufhatten.

00:34:20: So ist der Expertise hat?

00:34:22: Ja, genau.

00:34:22: Und klar, man kann das natürlich am ... ganz am Ende noch mal für alle in den Ring schmeißen, logischerweise so.

00:34:31: Aber dann wirklich ins ... gehst ja wie in so einen Dialog.

00:34:33: Und das kann ja auch, ob das jetzt mit Chatchi-Petier ist.

00:34:37: Also, du kannst diesen Dialog, wenn du die Person ziemlich gut kennst, auch.

00:34:43: Das passiert schon irgendwie.

00:34:45: Ja, genau.

00:34:46: Es ist ja mental irgendwo, dass so viele Antworten, weißt du auch.

00:34:52: Du weißt ganz genau, was würde die andere Person sagen?

00:34:55: Was würde sie dir erwarten?

00:34:55: Sie würde zum Beispiel sagen, hey, ich habe jetzt mal abgecheckt, die Fortbildung würde dich, ich sage jetzt mal übertrieben, twenty-fünf Wochenstunden kosten.

00:35:06: Die hast du nicht.

00:35:09: Die hast du einfach nicht.

00:35:11: Wenn du sie haben willst, dann musst du das und das lassen, sozusagen.

00:35:16: Und es sind Sachen, die weißt du auch eigentlich selbst.

00:35:20: Aber manchmal braucht es halt jemand, der dich dann noch mal richtig mit der Nase so draußen sagt.

00:35:27: Hey, aber überleg mal, also das funktioniert jetzt irgendwie nicht so gut.

00:35:30: Und dann halt vielleicht zu gucken, was gibt's denn für Alternativen zum Beispiel?

00:35:34: Oder was kann man denn noch machen?

00:35:36: Oder ist das überhaupt?

00:35:37: Sinnvoll zahlt das überhaupt auch auf mein Ziel ein.

00:35:42: Also es gibt ja auch viele Sachen, die man irgendwie macht, weil man da, ich sag mal, Bock braucht.

00:35:46: Und dann aber zu, wenn du richtig gut bist, dann kennt dein imaginäres Gremium ja zum Beispiel auch dein, auch den Ziel, dass du hast, dein Jahresziel zum Beispiel.

00:35:56: Die checken dann schon ab, passt das überhaupt.

00:35:58: Also erzählt das auf dein Ziel ein.

00:36:01: Und ich bin hier am Offender von, das habe ich auch schon mal gesagt, es gibt so Sachen, wenn du sagst, Ich hab da aber wirklich Lust zu das zu machen, ne?

00:36:08: Dann macht das doch.

00:36:09: Dann macht das doch nach Feierabend.

00:36:10: Macht das doch am Wochenende.

00:36:12: Das spricht ja gar nichts dagegen.

00:36:13: Andere Leute haben ja auch Hobbys.

00:36:15: Also, wenn du jetzt wirklich sagst, ich will jetzt diese Fortbildung machen, ich will das jetzt lernen, warum auch immer, keine Ahnung.

00:36:22: Also du machst ja auch Sachen in deiner Freizeit, die nichts mit deinem Business zu tun haben.

00:36:26: Wer sagt denn, dass du nichts machen darfst, was mit deinem Business zu tun hat als Hobby?

00:36:32: Das spricht ja gar nichts dagegen, finde ich.

00:36:34: Also da kannst du dir immer noch sagen, ja, aber ich möchte das investieren.

00:36:37: Ich mach das jetzt halt jeden Sonntag, fünf Stunden oder so, keine Ahnung.

00:36:41: Macht das doch.

00:36:42: Und

00:36:45: ich glaube, die Antworten, die wir bekommen, die wissen wir im Grunde selbst, weil wir uns ja die Person ausgesucht haben, weil wir genau wissen, was die Verstärken

00:36:55: haben,

00:36:56: genau uns auf unsere Schwachpunkte auch, ich sage mal, hinweisen oder auch Schwachpunkte von Sachen, die wir uns da eben gerade irgendwie ... Also

00:37:05: ich würde mal sagen, wir ergänzen einfach.

00:37:08: Also wir haben eben gewisse Stärken und die ergänzen quasi ihre Stärken oder die Stärken, die wir ihnen zugewiesen haben.

00:37:17: Letztendlich, wenn du es im Kopf machst, es liegt in dir, du wechselst eben nur die Perspektive auf dein Problem, versetzt dich in diese andere Person mit den Eigenschaften, die du ihr zugeschrieben hast und automatisch bist du eher in der Lage, aus dieser Perspektive zu gucken und Ideen zu entwickeln.

00:37:38: Also ich meine, im Grunde ist das ja auch, wenn man es eben ohne Chachibiti macht oder Unterstützung, das menschliche Gehirn ist ja zu fantastischen Leistungen.

00:37:49: In der Lage, wir sind eben oft eingefahren an unseren Gedanken, weil das Gehirn natürlich immer sagt, der Körper generell sagt, also wir strengen uns nicht mehr an, als wir müssen.

00:37:59: Am Ende ist es eine Methode, sich selber herauszufordern und sich selber quasi aus der Komfortzone rauszuholen und zu sagen, ich gehe jetzt in die andere Perspektive und beleuchte das Problem von der Seite und komme dadurch auf andere Fragestellungen, als ich das normalerweise machen würde und habe dadurch aber sozusagen gefühlt diesen dreihundertsechzig Grad rundumblick auf die Geschichte und habe dann natürlich, wenn ich das alles abgearbeitet habe, sag ich mal jetzt CFO sagt dann, Was kostet es denn?

00:38:32: Wie lang dauert es denn?

00:38:33: Und was, was wäre denn der Return of Invest?

00:38:36: So.

00:38:37: Und der, der, die Kundin würde zum Beispiel sagen, ja, was bringt es mir denn jetzt eigentlich?

00:38:45: Was verbindet es denn für mich das Angebot daran?

00:38:49: So.

00:38:49: Und wenn du diese Fragen dann auch alle wieder beantwortet hast, dann schält sich ja automatischen Ergebnis auch raus.

00:38:57: Richtig?

00:38:58: Ja, richtig.

00:39:00: Richtig.

00:39:00: Und es ist ja auch immer noch der Unterschied, ob du einfach nur immer so in deinem Kopf so lose, ich sage mal, Gedankenblitze immer hast oder ob du konkrete Fragen formulierst.

00:39:14: Also das und auch aussprichst sozusagen.

00:39:16: Also, weil mit diesen imaginären Gremien sprichst du ja.

00:39:19: Also sprichst du ja im Grunde genommen, wie wir jetzt zusammensprechen.

00:39:25: Das ist ja im Grunde Nicht genau dasselbe, aber es hat schon eine Ähnlichkeit, dass du deine Frage wirklich so konkret oder deinen Anliegen so konkret formulieren

00:39:35: musst,

00:39:35: damit die anderen das auch bewerten können.

00:39:39: Oder die stellen dann halt auch Rückfragen und sagen, so, ja, jetzt hast du halt erzählt, ich sag jetzt mal, was es kostet.

00:39:48: Aber du hast zum Beispiel noch nicht erzählt, wie lange das dauert.

00:39:52: Ah, okay, hab ich das gar nicht.

00:39:53: Ja, das dauert fünf Jahre.

00:39:56: Also, ich sag jetzt mal übertrieben, damit man's einfach mal so versteht, dass man wirklich alles auch in den Ring schmeißen muss, damit man gute Antworten bekommt.

00:40:08: Und ich glaube, Punkt ist dann auch wichtig, wenn dann von den verschiedenen Personen auch immer wieder die gleichen Fragen kommen.

00:40:15: Also, wenn auf ein und denselben Aspekt abgezielt wird.

00:40:21: Also, ich mach das mal am Beispiel Finanzen.

00:40:23: Der Finanzausag natürlich, naja, aber... Unsere Liquidität ist ja eigentlich immer angeschlagen und jetzt müsstest du so eine X, aber jeden Monat aufbringen.

00:40:33: Weiß ich nicht.

00:40:34: Was bringt's denn?

00:40:36: Wo ist der Return of Invest?

00:40:38: Dann sagt aber vielleicht die Wohlfüllbeauftragte.

00:40:43: Also ich weiß, das würde dir total gut tun, die Weiterbildung.

00:40:47: Aber... Wenn die Kosten so hoch sind, dann wissen wir beide, dass du dann nachts immer nicht gut schläfst, sondern viel darüber nachdenkst, wie du das jetzt eigentlich bezahlen sollst.

00:40:57: Das ist das selbe Thema, aber es ist ein anderer Blickwinkel.

00:41:02: Oder die Umi sagt dann dazu eben, ja Kind, aber ans Ernst würde ich dafür nicht gehen.

00:41:07: Oder an die Rücklage.

00:41:08: Das würde ich jetzt nicht machen.

00:41:10: Also wenn du das jetzt so aus dem bezahlen kannst, was du hast, okay, aber geh nicht an deine Rücklage, die ist nur für Notfälle.

00:41:16: Dann musst du dir ein Investitionsport aufbauen oder so.

00:41:20: Also ein und dasselbe Thema, aber eben verschiedene Sichtweisen.

00:41:22: und wenn du das aber von drei, vier, fünf verschiedenen Perspektiven hast, dann weißt du, okay, also aufs Geld musst du jetzt einfach wirklich nochmal richtig gut gucken und dir das wirklich ernsthaft ausrechnen, überlegen, abwägen.

00:41:34: Da scheint ein Punkt zu sein.

00:41:36: Mhm.

00:41:38: Ja.

00:41:38: Richtig?

00:41:39: Ja.

00:41:39: Genau.

00:41:40: Also du beleuchtest das wirklich von allen möglichen Facetten nachher, also aus allen möglichen Blickwinkeln.

00:41:47: Und ja, ist es wie deine eigene kleine Firma in deinem Kopf oder?

00:41:53: Ja, voll spannend.

00:41:54: Also tatsächlich ist mir gerade dazu ein Beispiel eingefallen, wo ich das tatsächlich mal ausprobieren werde.

00:42:06: Ich möchte jetzt im Moment nicht darüber reden, weil es ein aktuelles Thema ist, aber vielleicht mache ich es irgendwann mal.

00:42:12: Und da bietet sich es an zu der Meinung meiner Mitarbeiter auch sozusagen mir mal professionelle Meinungen einzuholen.

00:42:21: Von Menschen, die das so beurteilen müssen, die öfter beurteilen müssen, als wir alle die Erfahrung haben.

00:42:29: Weil wir das jetzt zum ersten Mal beurteilen müssten.

00:42:32: Das ist ja sowieso immer

00:42:33: das Schlimmste.

00:42:34: Sie grüfft es jetzt aber, ja.

00:42:35: Ich glaube,

00:42:35: ich verstehe schon, was du meinst.

00:42:37: Es gibt ja so Sachen, sage ich mal, oder es gibt manchmal auch so Sachen, die entscheidest du halt auch nur einmal, ne?

00:42:42: Also.

00:42:43: Besten Fall.

00:42:44: Ja, am besten.

00:42:45: Genau.

00:42:47: Das sind da meistens sehr einschneidende Entscheidungen, die man da trifft.

00:42:53: Und

00:42:54: ich kann es vielleicht mal noch ein bisschen konkretisieren.

00:42:56: Also es ist eine Entscheidung, wo ich eine sehr professionelle Entscheidung haben möchte.

00:43:01: Eine sehr, die wirklich gut abgewogen ist und Messkriterien enthält, die für so einen kleinen Betrieb wie meinen eher unüblich sind, da so drauf zu gucken, der in großen Betrieben dieser Blickwinkel, aber völlig standardmäßig so ist.

00:43:17: Wo grundsätzlich so geguckt wird auf so eine Entscheidung.

00:43:20: Okay.

00:43:20: Und das ist, glaube ich, dann eine coole Sache, sich das mal über Chichichipiti zu bauen und zu sagen, so, wie würden die denn in der Abteilung im Konzern XY auf diese Sache gucken und welche Maßstäbe würden die anlegen?

00:43:33: Worauf würden die achten?

00:43:38: Ja, das werde ich machen und ich werde das auch irgendwann erzählen.

00:43:42: Genau, so.

00:43:44: Und jetzt kommen wir eigentlich schon zum Ende.

00:43:49: Also wir können es nur noch mal anbieten.

00:43:52: Wenn ihr Lust habt, dieses imaginäre Kremium mit jemandem zusammen aufzubauen, vielleicht die ersten Ideen zu sammeln oder eben sagt... Alles gut und schön, aber das ist irgendwie also.

00:44:04: mit Chatchity Beauty bin ich noch nicht so weit und meine Konzentration ist jetzt schon zu angeschlagen, um mich jetzt wirklich mal eine Stunde hinzusetzen und ein imaginäres Krimium in meinem Kopf zu bauen.

00:44:15: Ich hätte jetzt doch gerne erst mal echte Menschen für den Anfang.

00:44:19: Dann können wir dir anbieten.

00:44:21: Im Januar haben wir noch für unsere Business Blabla Erstberatung einmalig den Einführungspreis von dreihundertdreien dreißig Euro.

00:44:30: Brutto.

00:44:31: Ist mir ja wichtig, wegen der Liquidität.

00:44:33: Ein ganzer Tipp.

00:44:35: Wenn es um Liquid geht, ist es brutto.

00:44:37: Wenn es um Umsatz und Vorkast geht, ist es immer netto.

00:44:43: Bist du für mir nicht, ne?

00:44:49: Genau.

00:44:50: Dann enthalten ist, die komplette Ist-Analyse deines Businesses.

00:44:54: Wo stehst du gerade bzw.

00:44:56: wenn du noch kein Business hast, wo möchtest du eigentlich hin?

00:44:59: Was hast du schon vorbereitet?

00:45:00: Was weißt du schon?

00:45:02: Einblick auf deine Themen, deine Entscheidungen, und dann erarbeiten wir gemeinsam drei Schlüsselpunkte, mit denen du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du du, dass du massiv an unserer Webseite, damit wir dann auch ein schönes Buchungstool zur Verfügung stellen können.

00:45:36: Und du kannst uns ja live bei unserer Firmengründung in Anführungszeichen sozusagen zugucken.

00:45:42: Genau.

00:45:42: Und ob du es Gremium, inneres Team oder Business Aufsichtsrat nennst.

00:45:49: Wichtig ist, dass du nicht mehr allein mit deinen Entscheidungen bist.

00:45:54: Du führst dein Business, aber du musst es nicht mehr nur mit deinem inneren Kritiker.

00:45:59: Auswürfeln, kleine Entscheidungen.

00:46:02: Das ist unser Schlusswort und vielen Dank für's Zuhören und wir hören uns nächste Woche.

00:46:07: Genau, macht's gut, habt eine schöne Woche.

00:46:09: Bis dann.

00:46:10: Ciao.

00:46:11: Ciao.

00:46:15: Das war's für heute bei Business Blabla.

00:46:18: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann...

00:46:21: ...gib uns fünf Sterne

00:46:22: auf Spotify

00:46:23: oder Apple Podcast.

00:46:25: Dein Support hilft uns, noch mehr Business-Heldinnen zu erreichen.

00:46:29: Quatsch mit uns auf Instagram

00:46:31: at business.

00:46:33: Bla, bla.

00:46:34: Jede Folge hat ihren eigenen Post.

00:46:36: Checkt das Datum

00:46:38: und tauscht dich mit uns aus.

00:46:40: Schön, dass du dabei warst.

00:46:41: Und denk dran, wir piepsten nix raus, also sei auch du einfach echt.

00:46:45: Bis zur

00:46:46: nächsten Folge.

00:46:47: Ciao.

00:46:47: Tschüss.

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