Manifestieren im Business: Esoterik, Mindsetarbeit oder Neurotrick?
Shownotes
Manifestieren im Business – funktioniert das wirklich oder ist es nur spirituelles Wunschdenken? In dieser Folge von Business Bla Bla nehmen Nancy & Stephie das Thema Manifestieren kritisch, ehrlich und praxisnah auseinander.
Zwischen Esoterik, Mindset-Arbeit und Psychologie stellen wir uns die Frage: 👉 Was davon hilft Unternehmerinnen wirklich weiter – und was eher nicht?
Ohne rosarote Brille, aber mit offenem Blick sprechen wir darüber, warum reines „Wünschen“ selten reicht, welche Rolle Fokus, Selbstregulation und innere Klarheit spielen und warum Manifestieren im Business ganz anders funktioniert als auf Instagram versprochen wird.
Eine Folge für alle, die Ziele erreichen wollen, ohne sich selbst etwas vorzumachen – und die Lust haben, Mindset mit Verantwortung zu verbinden.
Manifestieren im Business: Esoterik, Mindsetarbeit oder Neurotrick?
„Wenn du es dir nur stark genug wünschst, kommt es von allein.“ Oder… vielleicht doch nicht?
In dieser Episode von Business Bla Bla schauen Nancy & Stephie genau hin: Was steckt wirklich hinter dem Begriff Manifestieren – und wie sinnvoll ist das Ganze im unternehmerischen Alltag?
Ohne Hype, ohne Buzzwords, dafür mit Tiefgang, Reflexion und klarer Einordnung.
🎯 In dieser Folge erfährst du unter anderem:
➡️ warum Manifestieren oft missverstanden wird
➡️ wo die Grenze zwischen Esoterik und Psychologie verläuft
➡️ weshalb Fokus und innere Ausrichtung im Business entscheidend sind
➡️ warum Ziele allein nichts verändern, wenn keine Handlung folgt
➡️ welche Rolle Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und Selbstregulation spielen
➡️ weshalb manche Manifestationsversprechen eher Druck als Klarheit erzeugen
➡️ wie Reflexion und Feedback dich langfristig voranbringen können
Diese Folge lädt dich ein, deine eigenen Überzeugungen zu hinterfragen und Manifestieren neu zu denken: bodenständig, verantwortungsvoll und realistisch.
📚 Erwähnte Ressourcen & Empfehlungen
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👋 Wir sind Nancy & Stephie – Hosts von Business Bla Bla. Dein Podcast für Selbstständigkeit, Business & alles dazwischen. Ehrlich, nahbar und mit echten Einblicken.
Musik von Ronald Kah, https://ronaldkah.de
Transkript anzeigen
00:00:03: Manifestiere deinen Zehn-Kar-Monat, vertraue dem Universum, schreib's dreimal ins Journal und zack klingelt die Kasse und dein Konto platzt.
00:00:14: Klingt gut.
00:00:15: Aber was davon ist Wirklichkeit?
00:00:18: Wirkung?
00:00:19: Und was ist einfach nur guter Zufall mit schöner Story oder Hoffnung bis hin zur Verdrängung?
00:00:27: In dieser Folge sprechen wir darüber, ob manifestieren esoterische Heilslehre oder einfach sehr handfeste Mindset Arbeit ist.
00:00:35: Selbstregulationsarbeit.
00:00:38: Und was davon dir als Unternehmerin wirklich hilft?
00:00:43: Herzlich willkommen zu Business Blabla, dem Podcast für alle, ihr Business, bodenständig aber auch mit Leichtigkeit führen wollen.
00:00:52: Ich bin Nancy Niesen, Unternehmerin mit einem Fable für Sinking Outside the Box und an meiner Seite wie immer die wunderbare Steffi Schmidtmeister, die Frau, die aus Manifestieren, notfalls einen Projektplan in Notions macht.
00:01:07: Hallo!
00:01:10: Da lachst du schon.
00:01:11: Ja.
00:01:12: Steffi, Hand aufs Herz.
00:01:13: Hast du schon mal bewusst versucht, irgendwas zu manifestieren?
00:01:17: Ein Kunden, eine Summe, ein Lounge und wenn ja, was ist passiert?
00:01:21: War das eher Magic, Mindset oder einfach harte Arbeit mit schönem Namen?
00:01:25: Ja, klar, habe ich das schon mal probiert.
00:01:27: Logisch.
00:01:27: Und ich glaube, du warst... Das war
00:01:28: alles schon mal probiert, oder?
00:01:31: Ich brauche bis Freitag dieses Geld auf meinem Konto.
00:01:34: Und ich glaube, du warst live dabei.
00:01:36: Also, ja, ich habe mir ja schon alles Mögliche manifestiert.
00:01:39: Und ob das jetzt Magic oder Mindset oder harte Arbeit, es hat ganz viel damit zu tun, wie sehr man glaube ich etwas wirklich will und ob es tatsächlich etwas ist, was man, wo man so seinen Fokus drauf legt.
00:02:01: Ja, also es ist so eine riesige Bandbreite von Definitionsmöglichkeiten, die man in diesen Begriff manifestieren reinschieben kann.
00:02:13: Also eben, wenn ich jetzt einfach nur sage, ja, ich hätte jetzt gerne Freitag fünftausend Euro auf den Konto, wenn ich Nichts habe, wo das herkommen kann, dann ist es halt einfach Wünschen.
00:02:23: Wünschen an Universum.
00:02:28: Da kann man vielleicht mal Glück haben, ich weiß es nicht.
00:02:30: Also der eine oder andere gewinnt vielleicht beim Lotto, aber es ist eher unwahrscheinlich, dass es eintritt.
00:02:34: Und das heißt dann aber im Umkehrschluss für viele glaube ich, dass Manifestieren Quatsch ist, aber das ist glaube ich so an sich auch mit Manifestieren.
00:02:44: eher gar nicht gemeint.
00:02:45: Aber man findet ja jede Menge zu diesem Thema, oder?
00:02:51: Ja, also ich glaube, wir beide sind damit schon vor über zehn Jahren mal in Berührung gekommen, würde ich mal behaupten.
00:02:59: Aber mittlerweile ist das so inflationär geworden und es wird einem so sehr leicht verkauft.
00:03:10: Wenn es nicht leicht ist, dann funktioniert es nicht.
00:03:13: Wenn du im Bedürfnis bist...
00:03:16: Ja, genau.
00:03:17: Das darf man natürlich nicht sein.
00:03:18: Also sei auf keinen Fall im Mangel oder so was, weil dann geht gar nichts.
00:03:21: Ja, im Mangel, genau.
00:03:22: Danke.
00:03:23: Wobei dann natürlich auch was dran ist, wenn du da wirklich an jemanden gerätest, der dir das tatsächlich richtig erklärt.
00:03:31: Aber wenn man dann, ich sag jetzt mal einmal so durch Insta irgendwie scrollt oder sowas und... da irgendwo in so einer Bubble plötzlich hängt, dann kann einem da schon mal ein bisschen anders werden, sag ich mal, wenn man da wirklich auf relativ viel Schwachsinn trifft.
00:03:50: Oder findest du nicht?
00:03:52: Ja, doch.
00:03:53: Also auf jeden Fall.
00:03:54: Also am schlimmsten ist ja halt immer, also habe ich ja noch ein paar Mal gesagt, im Grunde diese Programme, wie dir geht's schlecht, du brauchst Geld, dein Business läuft nicht, was auch immer, also die klassischen Themen.
00:04:07: Ähm, dann buche hier bei mir den Kurs für dreißigtausend Euro.
00:04:11: Ich erkläre dir, wie du richtig manifestierst.
00:04:14: Innerhalb von sechs Monaten ist alles dein Leben neu.
00:04:17: Und dann denke ich mir, ja, genau.
00:04:19: Jemand, der schon total am Abgrund steht und vielleicht sowieso schon nur noch drei Euro auf dem Konto hat, der verschuldet sich jetzt noch mit dreißigtausend Euro, um sich dann sechs Monate später in einer Situation mit dreißigtausend Euro Schulden wiederzufinden und auch nicht besser Mani zu festieren zu können und dann den Satz nach am besten gedrückt zu kriegen.
00:04:35: Ja, du bist zu sehr am Mangel.
00:04:37: Das
00:04:38: kann nicht funktionieren.
00:04:39: Du hast das nicht richtig gemacht.
00:04:41: Hättest du das umgesetzt, was ich dir gesagt habe?
00:04:44: Da wird schon relativ viel Quatsch erzählt.
00:04:48: Und da sind auch, glaube ich, viele unterwegs, die das selber gar nicht können.
00:04:55: Es gibt tatsächlich, glaube ich, ein paar Gute.
00:04:58: Wir haben damals was gemacht zusammen, fand ich inhaltlich gut.
00:05:03: Du nicht?
00:05:04: Guckst du?
00:05:05: Ja.
00:05:06: Doch?
00:05:07: Ja, doch also es hatte Hand.
00:05:08: für mich hatte das tatsächlich Hand und Fuß.
00:05:13: Ja, du guckst grad so nach unten.
00:05:16: Aber das ist ja irgendwie immer so, wenn es etwas gibt in dieser Bubble, sag ich mal, was funktioniert, wie jetzt zum Beispiel das Thema Manifestieren, Money Mindset oder ich weiß nicht, diese ganzen Geschichten, dann setzen sich dann natürlich auch Hundert plötzlich auf dieses Thema drauf, die es gar gar nicht unterrichten können.
00:05:41: Also ich würde mich jetzt niemals hinstellen und sagen, ich könnte das jetzt jemandem wirklich beibringen oder ich würde dafür Geld nehmen wollen, ich würde daraus jetzt ein Business machen wollen.
00:05:52: Und das ist glaube ich so der Unterschied.
00:05:54: Dass es so viele Leute gibt, denen ist das relativ egal.
00:05:58: Und die sagen, ich brauche doch nur einen Schritt voraus zu sein, den Leuten, denen ich das zeigen kann.
00:06:04: Und das finde ich ist ... Und dann
00:06:05: werden solche Sachen wie ... Ich filme mich mit meinem Porsche.
00:06:09: Ich halte meine Rolex in die Kamera und sage, nur die Zeit zählt im Leben.
00:06:19: Solche, all diese Dinge.
00:06:21: Ja, oder?
00:06:22: Das ist so das Männer.
00:06:23: Ja, das sieht halt
00:06:23: dann.
00:06:24: Weil dann oft dieses Gefühl, ah, guck mal, wenn die das hat, wenn die das kann oder der, dann scheint es es ja wirklich gekonnt zu haben.
00:06:32: Aber das weißt du ja nicht wirklich.
00:06:34: Das kann ja überall herkommen, das Auto und überall die Uhr.
00:06:37: Theoretisch kann sie so ein Gehse in nächsten ... Schmuckladen sagst, hier kann ich die Bohr probieren.
00:06:43: Darf ich mal ein Foto machen?
00:06:44: Sag, hast du das Foto?
00:06:45: Also, deswegen musst du dir nicht mal gehören.
00:06:47: Ja, und heutzutage in Zeiten von KI ist das ja auch gar kein Ding mehr.
00:06:51: Und
00:06:51: das ist jetzt sowieso verbeugt.
00:06:52: Und
00:06:53: ich sag mal, das ist so, ich fülle jetzt Rolex und Porsche und sowas.
00:06:56: Kannst du uns nicht ein Titelbild machen?
00:06:58: Mit?
00:06:59: Wir beide mit Rolex und Porsche im Hintergrund.
00:07:01: Aber das finde ich ja, oder Ferrari, das finde ich jetzt aber schön.
00:07:04: Ich weiß nicht, ob wir da so die richtige Zielgruppe nachher irgendwie anziehen.
00:07:07: Ich kann mir eher so vorstellen, wir beide so auf einer Düse.
00:07:11: mit so offenen, wallenden Haar und so ein bisschen Wind, der so flatter Kleider, weißt du, sowas eher.
00:07:16: Und dann alles so mit Gold.
00:07:17: Ja, aber man muss das bitte noch größer, größer auf den Dreißig machen.
00:07:20: Darauf kommt es aber auch nicht an.
00:07:21: Also wir machen jetzt hier auch kein Body-Shaming.
00:07:24: Ich
00:07:24: frame mich aber.
00:07:30: Das ist herrlich.
00:07:31: Also wie gesagt, also das ist so dieses Bild nach außen von Menschen, die da einfach nur auf diesen Zug aufspringen.
00:07:39: Und das ist, glaube ich, das Schwierige, dass du tatsächlich jemanden auch findest oder eine Methode für dich findest, die dann auch tatsächlich funktionieren kann.
00:07:55: Ich habe mal so ein paar Begriffserklärungen rausgesucht.
00:08:00: Also diese esoterische Lesart, dieses Law of Attraction.
00:08:07: Das geht ja eher so da, dass es so ein Anziehen von Ereignissen ist, also dass es irgendwie eine Schwingung gibt und wenn du in der richtigen Schwingung bist, dann ziehst du das quasi an.
00:08:20: Also Gesetze, Anziehung.
00:08:22: Genau, was viele auch unter The Secret kennen zum Beispiel, diesen Film oder das Buch.
00:08:32: Ja.
00:08:33: kann funktionieren aber es ist halt es ist ja so wenig greifbar bringt dich halt ins richtige meinheit.
00:08:37: ich meine wir kennen ja alle dieses dieses.
00:08:40: wenn es einmal läuft dann läuft.
00:08:42: also wenn du gerade einen guten tag hast und was positives passiert ist dann ist eigentlich meistens so dass dann noch mehr positives passiert.
00:08:49: und warum passiert das?
00:08:49: wahrscheinlich weil du dich natürlich auch entsprechend verhält und ich persönlich würde sagen weil dein dein geist auch in dem moment einfach mal offen ist Chancen zu sehen oder die Bewertung an sich auch positiv ist.
00:09:03: Du hast wahrscheinlich in neunneinzig Prozent deines Alltags auch positive Erlebnisse.
00:09:08: Du findest Parkplatz, die Sonne scheint.
00:09:11: Es regnet nicht.
00:09:12: Keine Ahnung, irgendeine Kleinigkeiten.
00:09:14: Aber du nimmst die halt nicht wahr.
00:09:16: Und an solchen Tagen, wo es halt super gut läuft oder wo du dein Fokus da drauf richtest, nimmst du es wahr und dann denkst, ach guck mal, heute habe ich sofort ein Parkplatz gefunden.
00:09:25: Also zu dem Parkplatz kann ich noch mal eben ganz kurz was erzählen, weil ich glaube, wir haben diese Folge schon mal aufgenommen und die liegt bei uns im Giftschrank.
00:09:34: Kann das sein?
00:09:36: Könnte sein, ja.
00:09:38: Ich erinnere mich nicht
00:09:40: mehr.
00:09:40: Wir haben zumindest mal übers Manifestieren gesprochen, haben das aber glaube ich noch nicht veröffentlicht.
00:09:44: Auf jeden Fall habe ich in dieser Folge gesagt, dass ich das wirklich für, dass ich niemals ans Universum zum Beispiel schicken würde, ich brauche jetzt hier einen Parkplatz, dass ich das total lächerlich finde.
00:09:56: Ja, ich mach das.
00:09:57: So, und was ist passiert?
00:09:59: Eine Woche später oder ein Tag später, ich weiß es nicht mehr, also sehr kurze Zeit später, fahre ich irgendwie in der Stadt und brauche wirklich dringend einen Parkplatz.
00:10:09: Und da hat das Universum mal so gesagt, so Mädchen, du glaubst ja nicht an solche Sachen, ne?
00:10:14: Fahrt da nochmal zehn Runden, du kriegst
00:10:16: gerade einen Parkplatz.
00:10:17: Und ich bin wirklich... Also... Minuten lang wirklich im Kreis gefahren, bis ich irgendwann mal einen Parkplatz hatte.
00:10:25: Da hab ich so gedacht, so ja, schön wieder Klappe aufgerissen.
00:10:30: Da liefert das Universum dann nämlich auch, ja.
00:10:33: Ja, also wobei, also ich mach das eigentlich immer, wenn ich so ein Thema hab, dann denke ich immer so bitte, ich brauche jetzt einen Parkplatz, aber ich bin auch ganz ehrlich, es funktioniert mal und mal funktioniert es nicht.
00:10:44: Das ist einfach normal verteilt.
00:10:46: Das ist leider einfach Statistik und Glückssache.
00:10:49: So, aber manchmal fühlt sich es halt so an, als wäre es irgendwie von oben geschickt, weil du wirklich alles voll ist und vor dir fährt einer raus.
00:10:59: So war es zum Beispiel.
00:10:59: Das fühlt sich halt einfach geil an.
00:11:01: Dann denkst du so, ja, extra für mich hier Platz gemacht.
00:11:03: Danke schön.
00:11:07: Ja, und das ist nämlich genau das, was wir jetzt im Prinzip gerade gesagt haben.
00:11:11: Das ist halt nicht beweisbar.
00:11:12: Das ist eine anektotische Beweise.
00:11:13: Man hat halt irgendeine Erinnerung, eine Story und dann sagt man, ja, guck mal, hat doch geklappt.
00:11:20: Und am schlimmsten wird es ja dann, so wie ich es vorhin gesagt habe, wenn es dann nicht funktioniert, dann auch noch zu sagen, ja, dann hast du es falsch gemacht, dann bist du halt nicht in der richtigen Schwingung, dann bist du halt noch nicht soweit, ne?
00:11:32: So, weil das ist da selbst, setzt du denjenigen natürlich in einen Kreislauf, in eine Spirale furchtbar in meinen Augen.
00:11:40: So, dann gibt es aber auch die psychologische Lesart.
00:11:44: Und da geht manifestieren, nämlich in Richtung Mindset und Selbstregulationsarbeit.
00:11:50: und bedeutet, dass man einfach sein Ziel richtig klar hat, seine Aufmerksamkeit auf sein Ziel immer wieder drauf lenkt, auch immer wieder, das ist ja auch das, was man zum Beispiel mit Wishing Boards eigentlich machen, ist einfach sich das Ziel festlegen und wirklich immer wieder genau das Unterbewusstsein da drauf zu lenken, auf diese Dinge zu achten, dass du da hin willst, deine Emotionen zu regulieren, Also sprich auch nicht jeden Tiefschlag dann als endgültig und unausweichlich hinzunehmen, sondern sagen, ja, okay, gehört zum Lernprozess dazu.
00:12:21: Nächstes wieder aufstehen, weitermachen und eben konkrete Handlungen zu planen.
00:12:26: Das heißt, wenn ich am Freitag fünftausend Euro ein Konto haben möchte, wäre es vielleicht nicht schlecht, ich würde am Montag eine Rechnung schreiben.
00:12:33: Genau.
00:12:33: Und noch besser wäre es, wenn ich davor die Woche quasi in die Kundinnen oder den Kunden entsprechend bediene, dass ich die fünftausend Euro Rechnung schreiben kann.
00:12:43: Ja.
00:12:44: Das ist jetzt natürlich sehr simplifiziert das Beispiel, aber ich denke, es
00:12:47: macht es klar.
00:12:48: Genau, ich finde überhaupt nicht, dass es simplifiziert ist, weil zum Beispiel, ich habe irgendwann mal in so einer Gruppe dann irgendwie gelesen, ach jetzt bin ich ja gerade in diesem Kurs und wie durch einen Wunder, schrieb sie dann, hat das Finanzamt heute, ich sage mal, die Summe X überwiesen, wo ich denke, wo ist denn das ein Wunder?
00:13:04: Das ist doch kein Wunder.
00:13:06: Also, dass es vielleicht jetzt gerade an dem Tag ist, ist natürlich, hat sie vielleicht gerade nicht mit gerechnet, aber dass das Geld irgendwann kommt, ist doch klar gewesen oder nicht.
00:13:13: Also, das ist ja kein Wunder, dass Finanzamt sagt ja nicht so, ach, welchen Abend ...
00:13:18: Heute bist du mal dran.
00:13:19: Heute
00:13:19: bist du mal dran.
00:13:20: Es ist doch Quatsch, also, ne?
00:13:22: Also, ich
00:13:22: würde mich da mal bewerben, bitte.
00:13:26: Und deswegen, also, ihr
00:13:27: kommt immer nur heute bist du mal dran mit Zahlen, ja?
00:13:30: Nee, aber du weißt, wie ich das meine.
00:13:32: Da muss man jetzt gar nicht sagen, wie durch einen Wunder.
00:13:35: Das ist wirklich quatsch.
00:13:39: Ja, weil also rein psychologisch betrachtet, gibt es auch Studienlage dazu, ist dieses Positiv-Phantasion.
00:13:48: Also sich auch nur vorstellen, wird ja auch gerne berichtet, wenn du jetzt irgendwas erreichen willst.
00:13:53: dann stell dir das in deinem Kopf vor, als hättest du es schon erreicht.
00:13:56: Und da sagt die Studienlage aber zum Beispiel was anderes, das kann nämlich dazu führen tatsächlich, also wenn du richtig gut bist bei sowas, dass das Gehören sei, ja wir haben es ja schon geschafft, brauchen wir uns auch nicht mehr anstrengen.
00:14:10: Besser wäre es quasi das zu kontrastieren mit, das ist mein Wunsch, was ist mein gewünschtes Ergebnis, wo möchte ich hin?
00:14:18: Und was sind realistische Hindernisse?
00:14:20: Also was könnte mir im Weg stehen und Nicht da drauf zu konzentrieren, Lösungen dafür schon mal zu finden.
00:14:26: Ja, das nennt sich mentales Kontrastieren.
00:14:33: Und auch solche, wenn dann Pläne zu machen, also ein bisschen so wie ein Ereignisbaum zu sagen, okay, wenn x eintrifft, dann mache ich y. Wenn a eintrifft, mache ich b. Also ich sage mal so, wenn die Kundin sagt, ich kaufe, Gut, dann geht die nicht die oder kann ich meine Rechnung so und so stellen.
00:14:50: Wenn die Kundin sagt, ich bin mir noch nicht sicher, dann mache ich aber das und das.
00:14:54: Da gebe ich nicht gleich auf und sage, oh, ja, okay, dann, dann, tschüss, bis bald.
00:15:00: So, sondern dann sage ich, okay, was brauchen Sie denn vielleicht noch, um eine gute Entscheidung zu treffen?
00:15:06: Oder wollen wir nächste Woche nochmal telefonieren?
00:15:08: Oder was auch immer, ne?
00:15:09: So.
00:15:11: Und so hast du dann quasi für gewisse Situationen, die dich eben dahin bringen sollen.
00:15:17: zu deinem Ziel, dann die Möglichkeit entsprechend zu antworten, also in der Response zu geben, selber für dich zu sagen, okay, die Reaktion habe ich jetzt gekriegt, jetzt reagiere ich so drauf, um trotzdem zu meinem Ergebnis zu kommen.
00:15:31: Und ich habe mir auch vorher schon mal überlegt, welche möglichen Ergebnisse ich haben könnte und wie ich es dann trotzdem noch zu meinem Ziel komme.
00:15:38: Und das ist Manifestieren auf psychologischer Art und Weise und es gibt ja halt die Handlung, also das ist so für mich sozusagen der Unterschied.
00:15:48: zwischen dem esoterischen ist so ja also ich muss gut denken ich muss gut fühlen ich muss in der richtigen stimmung sein es ist aber nicht richtig greifbar und irgendwie bin ich den prozess ausgeliefert weil es universum kann auch einen schlechten tag haben und dann hat es mich halt nicht gehört.
00:16:02: oder das universum und ich liegen gerade nicht auf der gleichen weltlänge.
00:16:08: das ist aber irgendwie so.
00:16:09: da hast du ja nicht richtig diese handlungsmacht Während beim psychologischen Manifestieren hast du halt die Handlungsmacht, da bist du diejenige oder derjenige, der am Drucker sitzt und sagt, okay, kommt A, mach ich B, komm C, mach ich D und so weiter und so fort.
00:16:23: Ja, und du musst auch, ich sage mal... Das hört sich jetzt wieder so ein bisschen esoterisch an, aber das ist eigentlich genau das, was du gesagt hast.
00:16:28: Du musst eigentlich dem Universum auch ein Stück entgegenkommen, ne?
00:16:31: Also, so nach dem Motto, du musst ja auch irgendwas machen.
00:16:33: Also, nur dieses, nach mal, sich wirklich nur hinzusetzen und sich irgendwie die geilsten Sachen zu manifestieren, um dann irgendwie enttäuscht zu sein nachher, wenn rein gar nichts passiert und dann zu sagen, es funktioniert nicht, ist natürlich dann auch ... kontraproduktiv das dann so zu machen.
00:16:53: Also du musst schon irgendwie eine Handlung, dann auch was du sagst, macht dir wirklich einen Plan, wenn das dann das und alles, was auf das Ziel einzahlt.
00:17:07: Genau.
00:17:08: Ja, und da habe ich jetzt noch gefunden, ich weiß gar nicht, wo ich es jetzt hatte, ich glaube aus einem anderen Podcast, ich weiß nicht mehr.
00:17:15: Ist doch nicht schlimm.
00:17:17: Habe ich gefunden, Mind Magic und James Dottie.
00:17:22: Und das Buch habe ich mir tatsächlich auch bestellt, das finde ich total spannend.
00:17:25: Das ist ein Neuro-Wissenschaftler.
00:17:28: Und der hat dieses Manifestieren, also schon geht in diese Art der psychologischen Lesart des Manifestierens und hat das aber auch neurowissenschaftlich erforscht und sagt eben auch, ja du brauchst eine klare Intention, du brauchst wiederholte Fokussierung, also im Prinzip das, was du mit dem Wischenboard machst, immer wieder darauf gucken, immer wieder sich das vorstellen, wie komme ich dahin, was muss ich tun.
00:17:51: Du musst es visualisieren, aber du bist auch im Selbstmitgefühl.
00:17:56: Also dieses, okay, ich bin noch nicht da, ist in Ordnung.
00:17:58: Und hier heute hat es nicht so gut funktioniert, ist in Ordnung, morgen wieder.
00:18:02: Also nicht aufgeben, nicht sich, keinen Selbstmitleid, also das muss man unterscheiden, Selbstmitgefühl und Selbstmitleid.
00:18:09: Aber sich eben auch nicht zu quälen und zu sagen, so, jetzt hab ich das immer noch nicht.
00:18:12: Na ja, das wird doch nichts mehr mit mir.
00:18:14: Das war's jetzt.
00:18:15: Ja.
00:18:17: Und dazu... Bewusstes handeln.
00:18:20: und jetzt kommt das was ich dann eben denke was das gehören macht wenn du unter guten schwingung bist offenheit für unerwartete wege das heißt dann eben auch mal zu sagen also einfach den geist offen zu haben und sagen das geht auch kommt da egal dann gehen wir halt da lang.
00:18:35: wenn da lang nicht geht dann gehen wir halt da lang ja.
00:18:39: So und das ist das.
00:18:40: was also glaube ich was für viele menschen.
00:18:43: Also was was Menschen die viel Glück im Leben haben von denen wo es irgendwie immer schwierig ist auch unterscheidet, ist dass die quasi offener sind in ihrem Blick und einfach Chancen a schneller erkennen und b auch zugreifen und c sich auch Fehler erlauben und sagen also es gibt ja die Menschen die dann sagen ja na ja ich sehe schon da wäre eine Chance aber es könnte auch schief gehen und so.
00:19:11: Dann lieber sagen komm probiere ich also klar Risiko weitestgehend abchecken abdeckeln so gut.
00:19:17: Aber dann eben dann egal ich probiere es jetzt und dann mache ich.
00:19:21: So und wenn du dann halt.
00:19:23: Mehrere solche Sachen irgendwann kommst du zum ziel.
00:19:26: das kann ja dann gar nicht anders ist auch wieder Statistik am ende.
00:19:31: Und die Kerne hinter Kerne die hinter Jane Lottys mind magic ist.
00:19:36: Dass du nicht das universum neu programmierst sondern dein Nervensystem.
00:19:40: Das nehme ich näher dran und das besser erreicht war.
00:19:45: Und zwar nämlich, auf was du achtest, worauf du achtest, wie du dich regulierst, also wie du dich am Ende fühlst, wie du mit Situation umgehst und welche Handlungen du wahrscheinlich ausführst.
00:19:57: Jetzt läuft wieder eine Katze durch den Hintergrund.
00:19:59: Ja, sie hat die Tür aufgemacht.
00:20:02: Das ist die geilste Katze aller Zeiten.
00:20:05: Genau, und das ist halt was, was ... Total, was ich total spannend finde, weil genau so ist es.
00:20:13: Also, wenn man, kennst du dieses Video, wo die Basketball spielen und du sollst, du hast die Aufgabe dem Ball zu folgen.
00:20:24: Oh ja, und du siehst nicht, dass ein Affe durchrennt.
00:20:27: Und du siehst nicht, dass dann Affe, also Mensch, verkleidet als Affe durchrennt.
00:20:31: Ja, ja.
00:20:32: Genau.
00:20:32: So, unser Gehirn, was das beweist, ist ja nur, dass unser Gehirn absolut auf Filter gestellt ist.
00:20:40: Da hat mir ja auch im Alltag ganz oft Situationen, wo dann dein Partner vielleicht sagt, so, hast du gesehen da drüben?
00:20:46: Und du so, nee, wo?
00:20:47: So.
00:20:49: Und es ist vielleicht wirklich was riesiges, großes, leuchtendes, lautes, und du bist aber mit deinem Gedankengrad wo ganz anders und du hast es nicht gesehen.
00:20:57: Und genau darum geht es.
00:20:59: Es geht einfach darum, dass du, oder ein anderes Beispiel, wenn du gern schwanger werden möchtest, plötzlich bist du umzingelt von Schwangerin.
00:21:07: Na dieses und warum?
00:21:08: weil dein Gehirn darauf fokussiert ist und in dem und dann sagt so Guck mal überall sind sie doch also.
00:21:17: Und darum geht es sozusagen dem Filter zu sagen das interessiert mich aber bitte blende das nicht aus bitte zeigt mir das.
00:21:23: und genau das passiert dann und plötzlich und dadurch ergeben sich plötzlich die Möglichkeiten und Chancen weil du dich selber darauf gebracht hast das auch sehen zu können.
00:21:33: Ja Und das finde ich total spannend.
00:21:36: Also wie gesagt, ich habe es mir geholt und das Buch und das wird sicher eines der Bücher sein, die ich dann mal wieder in unseren nächsten Bücher-Podcast vorstellen werde.
00:21:45: Ich
00:21:45: werde das auf jeden Fall verlinken.
00:21:48: Ich habe das auch schon immer im Einkaufskorb.
00:21:54: So und jetzt kommen wir wieder zu unserer allseits beliebten kleinen Unterbrechung.
00:22:01: Nicht durch die Katze, sondern durch...
00:22:04: Werbung!
00:22:06: Ding den Ding, ganz kurz, Business in eigener Sache.
00:22:10: Du willst deine Ziele nicht mehr nur auf ein Visionboard kleben, sondern sie wirklich in deinem Business verankern, dann könnte unser neues Mentoring-Programm Business Blabla Buddies genau das Richtige für dich sein.
00:22:22: Business Blabla Buddies ist unser Mentoring für Gründerinnen und Selbstständige in den ersten null bis drei Jahren.
00:22:28: Wir bringen zusammen fast dreißig Jahre Unternehmerinnen-Erfahrung mit.
00:22:31: Und wie du an dieser Folge siehst, gehen wir sehr entspannt mit allen Themen um und ziehen das Beste für dich und uns raus.
00:22:37: Wir wissen, was in der Realität funktioniert und was nicht.
00:22:42: In Business Blabla Buddies geht es genau um diese Schnittstelle klare Ziele, stabiles Mindset und ganz konkrete Schritte, die du in deinem Alltag machen kannst.
00:22:53: Das Programm ist gerade im Aufbau.
00:22:55: Es gibt noch keine Hochglanz-Landing-Page, aber dafür einen sehr fern Preis.
00:23:00: Und weil wir in der Startphase sind, suchen wir noch ein paar Beta-Testerinnen, die Lust auf einen Sonderspecial Pilotpreis haben.
00:23:08: Ich mache immer extra ganz schwere Worte für dich da rein.
00:23:11: Wenn du denkst, ich hätte gerne jemanden an meiner Seite, der mit mir Ziele sortiert, Plokaten einordnet und Pläne baut, melde dich bei uns.
00:23:20: Die Infos findest du in den Schonungs.
00:23:24: Und wenn ich jetzt das richtige Blick habe, dann ist das ja unsere letzte Januarfolge.
00:23:29: Ja.
00:23:31: Und das heißt, auch dieses Mal gilt noch unser Sonderspecial-Angebot, dass ich am Ende der Folge nochmal erzählen werde.
00:23:42: Ding-Ding-Werbung Ende.
00:23:43: Zurück zu manifestieren ohne magische Abkürzung.
00:23:52: So, und jetzt steigen wir mal ein zu den konkreten Lösungen, also, beziehungsweise Handlungen.
00:23:59: Welche Tools gibt es, wie macht man das richtig?
00:24:02: Also, Tool eins nennt sich Woop, beziehungsweise Mental Contrasting, also Wunsch, Hindernis und Plan.
00:24:13: Woop kommt von Wish Outcome Obstecke, Plan auf Deutsch Wunsch, Bestes Ergebnis, Hindernis wenn
00:24:20: dann.
00:24:22: steigen wir mal beim Wunsch ein.
00:24:23: Also Steffi im Grunde, das ist ja ganz einfach.
00:24:27: Was
00:24:27: will ich?
00:24:27: Was ist mein Ziel?
00:24:28: Und das am besten so realistisch wie möglich, messbar, zeitlich vielleicht begrenzt, je nachdem was es jetzt genau ist.
00:24:37: Oder terminiert.
00:24:38: Genau, terminiert.
00:24:39: Also zum Beispiel könnte man sagen, bis zum Ende von Q zwei oder drei möchte ich zehn zahlende Teilnehmerinnen für mein Programm XY haben.
00:24:51: Genau.
00:24:52: Und das sollte nicht zu niedrig sein.
00:24:54: Es darf ruhig ein bisschen ambitioniert sein.
00:24:56: Es darf
00:24:56: ambitioniert sein, genau.
00:24:57: Genau.
00:24:58: Also nicht das, wo du weißt, das schaffst du sowieso.
00:25:00: Dann brauchst du dir kein Ziel setzen.
00:25:01: Also ihr wisst schon, Ziele auf den Mond, dann landest du mindestens bei den Sternen.
00:25:07: Genau.
00:25:07: Outcome.
00:25:08: Was ist dein bestes Ergebnis?
00:25:09: In dem Fall ist ja eigentlich logisch.
00:25:12: Du hast dann diese, du hast die vielleicht nicht zehn Teilnehmerinnen, sondern du hast sogar vielleicht zwölf Teilnehmerinnen.
00:25:19: Das wäre vielleicht ein allerbestes Ergebnis.
00:25:22: Und was ist dann auch anders?
00:25:25: Wie fühlt sich das dann an für dich?
00:25:27: Also das muss wirklich sozusagen auch ein bisschen gefühlsmäßig schon visualisiert werden.
00:25:33: Das ist doch überlegt, ob es ein anderes Wort für visualisiert, für Gefühle gibt, wahrscheinlich.
00:25:37: Aber das finden kann ich auch nicht.
00:25:41: Gefühlisiert werden.
00:25:47: Ja, und dann kommt irgendwas, was die meisten auslassen beim Manifestieren.
00:25:51: Was eigentlich bei dieser Methode eigentlich das Ding ist, das Hindernis.
00:26:00: Also was ist denn das größte oder wahrscheinlichste Hindernis, dass du deinen Ziel nicht erreichst?
00:26:09: Und da fallen einem ja gleich ein paar Sachen ein.
00:26:13: Also wenn man jetzt zum Beispiel von diesem Beispiel ausgeht, diese zehn zahlenden Teilnehmerinnen, dass ich zum Beispiel sage, was ist das Hindernis?
00:26:22: zum Beispiel, dass ich gar nicht so viel Zeit habe oder mir gar nicht so viel Zeit einplane zum Beispiel, das Ergebnis erreichen zu können.
00:26:30: Also weil ich meine, weil ich noch tausend andere Dinge, ich sag mal, in meinem Kalender habe, die gar nicht auf dieses Ziel einzahlen, sondern die sagen, du musst ja nicht nur das machen, sondern du musst auch noch ABC und D machen.
00:26:43: Und das verschwimmt alles.
00:26:45: Also dieses, was du eigentlich erreichen willst, das geht in so einer Es geht eigentlich unter, als wenn du irgendwas ins Meer kippst, dann ist es irgendwie, ist es da, aber es ist eigentlich auch weg.
00:26:54: Schön
00:26:54: gesagt, ja.
00:26:55: Also so.
00:26:55: Ja.
00:26:56: Und also überlegt dir halt dein, das wahrscheinlichste Hindernis.
00:27:01: Also das kann zum Beispiel, was ich jetzt gesagt habe, dieses Chaos sein, das viel zu viel da ist.
00:27:05: Das kann aber auch sein, dass du sagst, so... Jetzt müsste ich das ja auch irgendwo mal promoten.
00:27:12: Und wie mache ich das?
00:27:14: Und wenn ich das weiß, will ich das überhaupt?
00:27:16: Also will ich mein Gesicht dann irgendeine Kamera halten?
00:27:18: Will ich eine Werbung schalten?
00:27:21: Das kann es sein.
00:27:22: Und am Ende ist es bei vielen auch einfach ja Überbelastung, Erschöpfung.
00:27:29: Das sind halt so Sachen, die man da halt einkalkulieren muss.
00:27:32: Weil wenn du das nämlich weißt, dann kannst du natürlich auch dagegen, ich sag mal, anarbeiten.
00:27:39: Also wir haben es damals, zum Beispiel fällt mir nur gerade ein, in unserem Kurs so gelernt, wie kann ich es am ehesten versauen?
00:27:46: Das ist Frage gewesen und das ist
00:27:48: eigentlich genau
00:27:50: das.
00:27:52: Ja, genau.
00:27:55: Richtig.
00:27:56: und von diesem wie kann ich es am besten versauen oder welche Hindernisse könnten sich mir an den Weg stellen, komme ich ja dann automatisch zu diesem.
00:28:05: wenn dann, also wenn ich dieses Problem habe, was mache ich dann, um das zu lösen?
00:28:10: Und das kann ja eben zum Beispiel sein, wenn du sagst, okay, ich bin vielleicht überbelastet, dann sag ich, okay, dann fange ich an und pack mir jede Woche einen festen Termin, der dann nicht diskutierbar ist.
00:28:20: Genau.
00:28:21: Oder dann suche ich mir eine Accountability, die, wo ich dann immer sagen kann, okay, ich habe das und das mir vorgenommen und das und das mache ich jetzt auch oder habe ich gemacht.
00:28:31: So.
00:28:32: Das wäre die Überbelastung.
00:28:33: Oder wenn ich sage, keine Ahnung, was passiert, wenn ich meine Post nicht rechtzeitig fertig bekomme, weil ich irgendwie immer im Scrollen versinke.
00:28:46: Ja, dann schließe ich vielleicht die App und schreibe das vielleicht oder schreibe das vielleicht erst mal in Word runter oder irgendwie anderes und mache das auf einer anderen Plattform oder kann das auch im Buffer zum Beispiel vorbereiten.
00:28:59: Also in so einem Form, wie sagt man das?
00:29:01: Ein
00:29:02: Planungstuhl.
00:29:03: Ein Automatisierungstuhl.
00:29:04: Genau.
00:29:04: Das kannst du bei Buffer machen oder ich mach das bei Pappler oder... Ach, da gibt es ja viele verschiedene, die das... Genau.
00:29:12: Es kommt jetzt
00:29:13: nicht drauf an, welches, sondern dass du sagst, okay, ich mach das gar nicht auf der Plattform, sondern ich suche mir ein anderes Tool, was dann die Post für mich dahinsendet.
00:29:20: Und ich hab mit dem Ganzen gestreamt gar nichts zu tun.
00:29:23: Jetzt guckt sie mich auch noch so schön an.
00:29:25: Ach, diese Katze, ich liebe
00:29:26: sie.
00:29:26: Das ist eine andere.
00:29:30: Die sieht genauso aus.
00:29:31: Und du siehst das, woher siehst du
00:29:35: das?
00:29:36: Am Gesicht.
00:29:38: Ach so.
00:29:38: Ja gut, ich sehe ja hier nur den orangischen Schwanz.
00:29:44: Ja, also weil das ist Manifestieren ohne Magie, aber dafür eben mit klare
00:29:48: Struktur.
00:29:48: Genau.
00:29:49: Und wenn man dabei noch Hilfe möchte, ich habe jetzt nochmal geguckt in Vorbereitung auf unseren Podcast, genau zu diesem Tool, zu dieser Whoop-Methode gibt es auch eine App, die ist total simpel gehalten.
00:30:01: wo man wirklich diese ganzen Sachen einmal eintragen kann.
00:30:04: Dieses, was ist mein Ziel?
00:30:05: Was ist mein Wunsch?
00:30:07: Was ist das beste Ergebnis?
00:30:08: Was ist mein Hindernis?
00:30:10: Und was ist der Plan?
00:30:11: Und diese ganzen Sachen zusammen ergeben nachher wirklich, dass du sagst, dass du da wirklich so eine kleine, so ein kleine... Ich glaube, die nennt sogar Wupo oder so was.
00:30:22: Das wird dir dann so angezeigt.
00:30:24: Also für mich... Um das einmal so durchzuspielen, so als Hilfe, ist es irgendwie ganz cool.
00:30:30: Ich würde jetzt nicht unbedingt immer mit der App arbeiten, ich würde mir den Satz tatsächlich rausschreiben sozusagen, würde mir den eher irgendwo hinhängen.
00:30:37: Also ich bin nicht so der Typ, der dann jeden Tag in dieser App irgendwie guckt, ob ich, ne?
00:30:42: Aber um das einfach mal so ein bisschen mit Hilfe und Unterstützung zu machen, die kann man sich im App Store runterladen, ist sehr, sehr simpel.
00:30:52: kostet nichts und ist für den Anfang, glaube ich, ganz gut, um das einmal so durchzuspielen für sich.
00:30:58: Sehr cool.
00:30:59: Haust du auch in die Show notes, oder?
00:31:01: Genau,
00:31:01: mache ich auch.
00:31:02: Prima, genau.
00:31:04: So, dann kommen wir zu Tool zwei.
00:31:06: Es gibt nämlich noch die Prozessvisualisierung statt des reinen Wunschkinos.
00:31:12: Also sprich, statt nur das Endergebnis zu visualisieren, also der Klassiker ist ja, ich sehe mich im Sonnenschein.
00:31:24: ...durch das Zieltor beim Marathon zu laufen.
00:31:27: Ich sehe, wie glücklich ich bin, wie verschwitzt und fertig und so weiter.
00:31:32: Und statt sich eben nur das zu visualisieren, visualisierst du auch noch ein bis zwei konkrete Handlungsschritte, Verhaltensschritte.
00:31:43: Das heißt nämlich, wie du dreimal die Woche z.B.
00:31:47: die Schnur schnürst.
00:31:48: die Schuhe schürzt.
00:31:55: Also joggen gehst, wie du vielleicht deine Ernährung auch änderst, noch Krafttraining machst, was auch immer was halt dir wichtig ist und dass du dir das wirklich konkret vorstellst, wie du das machst, weil eben nur das reine Ziel ist noch nicht den Weg dahin.
00:32:17: ... auslöst.
00:32:18: Weil das ist ja quasi für das Gehirn ein dunkler Fleck.
00:32:21: Du bist jetzt links und rechts ist dann das goldene Tor und in der Mitte ist nichts.
00:32:26: Und dann sagt sich das Gehirn das schönes Bild.
00:32:28: Prima, fühle ich mich wohl mit, aber was jetzt?
00:32:31: Haben wir gemacht.
00:32:32: Genau.
00:32:37: Was?
00:32:38: Ich dachte, du sagst noch was.
00:32:40: Nee.
00:32:42: Nee.
00:32:42: Na gut, dann nicht.
00:32:44: Gut.
00:32:44: Dann kommen wir direkt zu Tool drei, Aufmerksamkeits und ... Mitgefühlsarbeit.
00:32:50: Und das ist eben Aller Mind Magic.
00:32:55: Am Morgen, jeden Morgen formulierst du kurz deine Intention, was für heute wichtig ist, was quasi auf dein Ziel einzahlt.
00:33:06: Also das ist diese permanente Fokussierung.
00:33:10: Was ist das Ziel, was ich erreichen möchte und was ist heute wichtig dafür zu tun?
00:33:15: Und dann Eine kurze Achtsamkeitsübung.
00:33:18: Da bin ich so schlecht drin.
00:33:20: Ja.
00:33:21: Ja.
00:33:22: Aber es gibt diese ganz einfache, die kennst du auch.
00:33:24: Und die mache ich zum Beispiel in Stresssituationen ganz gerne.
00:33:28: Fünf Sachen... Jetzt kriege ich mal die Reihenfolge nicht, muss ich mal lange überlegen.
00:33:34: Fünf Sachen, die ich sehen kann.
00:33:37: Vier Sachen, die ich höre.
00:33:41: Drei Sachen, die ich fühle.
00:33:44: Zwei Sachen, die ich rieche.
00:33:46: Und eine Sache, die ich schmecke.
00:33:49: Okay.
00:33:49: Hm?
00:33:51: Okay.
00:33:53: Das ist schon das Förder deiner Achtsamkeit.
00:33:55: Dann bist du einfach... Demo, mir bist du komplett bei dir.
00:33:57: Ich
00:33:57: morgens schon völlig überfordert mit der Reihenfolge.
00:34:00: Ich würde schon fünf Sachen, die schmecken.
00:34:03: Ja, gut.
00:34:04: Nein, dann muss ich halt mal irgendwo durchprobieren.
00:34:06: Aber es kommt, glaube ich, auch nicht so sehr auf die Reihenfolge an.
00:34:10: Es geht eher darum, dass man natürlich logischerweise beim Schmecken ein bisschen eingegrenzter ist, als beim Sehen oder Hören.
00:34:17: Ja, ich weiß schon.
00:34:18: Also... Ja, also ich bin ja generell in solchen Sachen nicht so gut.
00:34:24: Aber auch noch eine ganz einfache Übung, was du auch machen kannst, dich einfach nur hinsetzen und einfach kurz mal deine Fußsohlen spüren, wo die am Boden sind oder nicht am Boden sind.
00:34:33: Also ich gehe mal davon aus, dass sie am Boden sind.
00:34:35: Was fühlst du da?
00:34:37: Dein Gesäß, was fühlst du da?
00:34:39: Die Stellen, wo dein Körper sonst noch irgendwas berührt, was fühlst du da?
00:34:44: Das sind auch alles schon Achtsamkeitsübungen.
00:34:46: Ja, ich weiß.
00:34:48: Es hört sich in der Theorie auch immer so gut an und ist für mich in der Praxis immer so, ich werde so unruhig, ich kann das gar nicht anders sagen.
00:34:59: Ich kann mich schlecht auf solche Dinge sagen, wir mal einlassen.
00:35:02: Ist einfach
00:35:04: so.
00:35:04: Ja, muss man sich selber beobachten.
00:35:06: Ich finde immer, man muss gucken, ob er ihm das dient.
00:35:09: und wenn er ihm das nicht dient, dann sollte man es lassen.
00:35:11: Also ich habe ja immer das Problem mit den Artenübungen.
00:35:13: Ich kriege immer Panik.
00:35:15: Also wenn ich jetzt atmen sie jetzt.
00:35:17: Ja, das ist auch ganz
00:35:18: schlimm.
00:35:21: Halten sie die Luft an.
00:35:23: Atmen sie langsam aus.
00:35:26: Da merke ich, wie mein Atem ganz unregelmäßig wird, weil ich das irgendwie nicht hinkriege.
00:35:31: Also dann lasse ich es einfach.
00:35:32: Also bei mir ist tatsächlich, sag mal, wenn ich so... Also bei mir wäre es eher so ein kurzer Spaziergang.
00:35:39: Irgendwie, dass ich so ein bisschen im Bewegung bin.
00:35:41: Aber so dieses Bewusst irgendwie mich irgendwo hinzusetzen und irgendwie so still zu halten sozusagen
00:35:52: auf...
00:35:52: Also auf Knopfdruck, weil ich das jetzt in dem Sinne muss oder sowas.
00:35:56: Und wenn dann noch eine Uhr mitläuft, da krieg ich schon, krieg ich schon Panik, krieg ich schon Panik.
00:36:00: Aber beim protzen Spaziergang zum Beispiel.
00:36:02: Ja.
00:36:03: Dann ist ja, ich gehe jetzt mal davon aus, dass du das ja zu Hause machst oder in deinem häuslichen Umfeld.
00:36:08: Und dann ist ja wahrscheinlich relativ oft die gleiche Strecke.
00:36:12: So.
00:36:13: Und dann ist ja auch Achtsamkeit einfach zu gucken, okay, was ist jetzt anders als vielleicht noch vor einer Woche?
00:36:18: Genau.
00:36:19: Also weil die Blätter andere Farbe haben, die Blüten abgefallen sind, andere Tiere unterwegs, was auch immer, die Natur sich einfach verändert.
00:36:27: Und das ist auch Achtsamkeit dann halt nicht.
00:36:29: Also Unachtsamkeit ist ja im Prinzip zu telefonieren, Social Media zu gucken, während ich da laufe, irgendwas zu zocken, keine Ahnung.
00:36:41: mit den Gedanken von einem Thema zum anderen springen.
00:36:46: Aber einfach diesen Spaziergang zu machen, so, Handy ist jetzt in der Jackentasche, die zehn Minuten habe ich jetzt für mich.
00:36:52: Und dann einfach den Blick schweifen lassen und einfach das auf sich wirken lassen.
00:36:55: Das ist auch Achtsamkeit.
00:36:57: Wenn ich eher der Typ irgendwie achtsam durch die Welt gehe?
00:37:01: Ja, mit Bewegung, nicht Bewegung hat das eigentlich nichts zu tun in meinen Augen.
00:37:05: Bei den Chinesen, glaub ich meine ich, sind die Chinesen.
00:37:09: gibt es ja auch diese schöne Achtsamkeitsübung, einfach Kern.
00:37:13: Deswegen haben sie ja dieses mit Sand gefüllten Dinger, wo sie da mit dem Rechen so Muster reinmachen.
00:37:17: Das ist ja auch eine Achtsamkeitsübung.
00:37:20: Das ist ja auch nicht mit stillsitzen.
00:37:22: Das ist schwere Arbeit, ehrlich gesagt.
00:37:24: Ah, verrückt.
00:37:27: Und das einfach mit dem Besen Kern ist auch und sich wirklich nur aufs Kern konzentrieren und da genau jeden Strich und so, das ist eine Achtsamkeitsübung.
00:37:34: Ja gut, da gibt es ja auch diese Geschichte von Beno dem Straßenfeger.
00:37:40: Ihr kennt nicht.
00:37:41: Wie kennst du nicht?
00:37:42: Okay.
00:37:43: Also eigentlich ist es genau das, was du gesagt hast.
00:37:46: Der kehrt halt die Straße und macht das immer Strich
00:37:49: für Strich.
00:37:50: Und das hat mir damals meine Hebamme tatsächlich erzählt oder damals in dieser Geburtsvorbereitung, weil es eine gute Übung ist, sich auf die Geburt zu bereiten.
00:38:01: Also bzw.
00:38:01: wenn du dann halt drinsteckst, dass du weißt, es geht halt Strich für Strich.
00:38:05: Und das geht halt nicht in einem Rutsch, sozusagen, es ist ein Prozess, den du machst.
00:38:10: Und das ist Ben oder Straßenkehrer.
00:38:14: Also, das ist wahrscheinlich abgeleitet von deinen Chinesen.
00:38:16: Also, ist ja auch wurscht.
00:38:19: Ich glaube, die Weisheit ist auf der Welt gleichermaßen verteilt.
00:38:24: Das hat nur unterschiedliche Ausdrucksformen.
00:38:29: Genau.
00:38:29: Super.
00:38:30: Ja.
00:38:31: Und wichtig ist, in diesen Momenten selbst mit Gefühl einzubauen.
00:38:39: Und eben nicht zu sagen, Ich habe total versagt, weil ich den Lounge nicht voll bekommen habe, nicht die zehn zahlenden Teilnehmerinnen habe.
00:38:47: Oder weil ich nicht den Marathon geschafft habe, weil ich musste bei thirty-fünf aussteigen, weil ich Wartengrempfe hatte.
00:38:53: Sondern dann eben vielleicht zu sagen, nee, was kann ich jetzt aus dem Ergebnis lernen?
00:38:56: Vielleicht hätte ich erst mein Halbmarathon machen sollen.
00:38:59: Aber ich glaube, das ist genau der Punkt, den wir gerne auslassen.
00:39:04: Gerade dann, wenn wir meinen, dass wir das Ziel nicht erreicht haben.
00:39:08: Dass wir dann sagen, okay, Mist hat nicht funktioniert.
00:39:12: Genau.
00:39:13: Und weil es ja manchmal auch ein bisschen unbequem ist, weil wir vielleicht auch sagen müssen, okay, warum, sage ich mal, habe ich jetzt Wadenkrempfe bekommen?
00:39:21: Kann ja auch vielleicht ein Fehler sein, dass ich irgendwie, ich bin jetzt nicht die Läuferin, aber vielleicht kannst du ja dazu irgendwas sagen, dass ich vielleicht ... Vielleicht habe ich es sogar falsch trainiert, vielleicht wollte ich zu viel, vielleicht habe ich mich nicht richtig ernährt, keine Ahnung, warum man Wadenkrämpfe bekommt.
00:39:38: So, also, ähm,
00:39:41: und ich glaube generell so dieses, ähm, ich habe jetzt oder ich habe, ich habe meine Gruppe halt nicht voll bekommen.
00:39:48: Das ist natürlich auch was.
00:39:50: mit dem man sich nicht so super gerne erst mal beschäftigt.
00:39:52: Oder ich habe ein bestimmtes Umsatz ziellich erreicht.
00:39:56: Oder ich habe eine Kundin, die ich unbedingt haben wollte, nicht gewonnen.
00:39:58: Aber warum nicht?
00:40:01: Und wir sind eher darauf gepult, zu sagen, okay, dann richte ich mich neu aus.
00:40:06: Dann nehme ich halt die andere Kundin.
00:40:08: Aber bei der mache ich vielleicht ...
00:40:10: ... den Fehler nochmal.
00:40:12: Und wundere mich jedes Mal und denkst so, ja, das funktioniert ja alles nicht.
00:40:15: Sondern einfach zurückzugehen, einfach im Sinne von, das ist unbequem manchmal.
00:40:22: Und du musst ja auch Zeit nehmen.
00:40:24: Also wir sind ja in unserer modernen Welt auch irgendwie darauf gepolt, immer schnell schnell schnell.
00:40:29: Und gleich das nächste.
00:40:33: Aber genau für solche Sachen braucht es halt Zeit.
00:40:36: in Ruhe, das zu reflektieren und zu überlegen, okay, was könnte ich denn vielleicht falsch gemacht haben, weil du kommst in der Regel, also bei vielen Sachen, grad beim Sport hast du schon oft ein Gefühl, dann weißt du schon, woran es hängt.
00:40:47: Und bei solchen Sachen natürlich hast du vielleicht auch ein Gefühl, aber manchmal kommt es halt auch nicht auf den ersten Schnips, sondern du musst halt wirklich intensiv mal drüber nachdenken.
00:40:55: Aber das ist genau das, was ich halt auch finde, was der Unterschied zwischen dem esoterischen Manifestieren ist und dem psychologischen Manifestieren, wenn wir es jetzt mal in diese zwei Kategorien packen wollen.
00:41:07: dass du natürlich beim Manifestieren ans Universum keine Feedback-Schleife machst.
00:41:14: Also gut, vielleicht fragst du dich noch, vielleicht habe ich es falsch formuliert oder das Gefühl war nicht passig, aber das nützt dir ja nichts, weil die Ausführung hängt ja allein am Universum.
00:41:27: Ja und du gibst im Grunde genommen die Schuld beziehungsweise das Gute oder das Schlechte schiebst du immer dem Universum zu.
00:41:36: Das Universum hat geliefert oder nicht?
00:41:38: Ich meine, klar kann man das mal so Lapp sagen oder so?
00:41:42: Es gibt ja auch so Momente, wo man da mal da steht und denkt so, ja ihr da oben.
00:41:46: Ich weiß nicht, was ihr gerade mit mir vorhabt, aber so läuft es nicht.
00:41:49: haben wir doch alle, oder so eine Situation, wo du mal nach oben sprichst und denkst, hey, wisst du, ich hab dir einen schlechten Tag da oben, oder was ist los bei euch?
00:42:01: Aber ich finde, gerade wenn du da noch mal so reflektierst und diese ganzen Sachen noch mal so Revue passieren lässt und da wirklich auch so ein bisschen auf Suche gehst, woran es denn jetzt gelegen hat, kann man das auch super wieder zu zweit machen, dass da jemand noch mal von außen mit drauf guckt.
00:42:18: Ja.
00:42:19: Das ist ja eine wunderbare Überleitung.
00:42:21: Ja.
00:42:22: Ich möchte jetzt noch mal kurz darauf eingehen auf unser super gutes Angebot.
00:42:26: Wenn du dieses Manifestieren-Thema bisher entweder nur esoterisch oder nur nervig fandest, dann probier diese Woche eine Variante aus.
00:42:36: Such dir ein Ziel aus, das dir wirklich wichtig ist, beruflich oder privat.
00:42:41: Mach eine Minivoop, also Wunsch bestes Ergebnis.
00:42:45: Wahrscheinlich das Hindernis, einen konkreteren Dannplan, nutzt dafür vielleicht die App von.
00:42:52: Und dann hängt ihr diesen Satz irgendwo hin, wo du in jedem Tag siehst und dann arbeitet dran.
00:42:59: Und wenn du eben denkst, okay, ich bräuchte aber schon mal jemanden, der damit drauf guckt, wir hätten da noch unser wunderbares Januar-Einstiegs-Programm, Einstiegsangebots in unser Programm, unsere Erstberatung, unser Erstgespräch für dreihundertdreiunddreißig Euro brutto.
00:43:21: Und zu buchen nur noch im Januar.
00:43:23: Also diese Folge wird ja am Montag ausgestrahlt.
00:43:25: Und dann sind's, weiß ich nicht mehr, wie viele Tage noch.
00:43:28: Nicht mehr viele.
00:43:29: Vielleicht bis Mitte der Woche oder Ende der Woche.
00:43:31: Bis Ende der Woche, glaube ich.
00:43:31: Bis zum Samstag dann, genau.
00:43:33: Bis zum Samstag.
00:43:34: Genau.
00:43:36: Also, wie gesagt, dreihundertdreisig Euro ist, glaube ich, wirklich ein fairer Kurs.
00:43:41: Da entwickeln wir gemeinsam drei Punkte.
00:43:44: Also du erzählst uns einfach, was dich gerade bewegt.
00:43:47: Unternehmerisch, wo du stehst.
00:43:50: wo du deine Probleme hast und wir entwickeln drei Angriffspunkte mit dir zusammen, wo du loslegen kannst und weiter machen kannst.
00:44:00: Und ja, hast dann für's zwanzig, sechs und zwanzig eigentlich den perfekten Einstieg, um richtig klar und sauber ins Jahr zu starten.
00:44:12: Und damit sind wir eigentlich auch durch.
00:44:16: Es war wieder eine wunderbare Folge.
00:44:20: Ich möchte meinen Schlusssatz noch sagen.
00:44:23: Am Ende ist die Frage nicht, ob du an Manifestieren glaubst oder nicht, sondern, wie du mit deinen Wünschen umgehst.
00:44:31: Machst du aus deinen Wünschen Bilderbuch Fantasien?
00:44:34: Oder arbeitest du mit ihnen wie eine Erwachsener-Unternehmerin?
00:44:40: Hast du gut gesagt, Nancy.
00:44:42: Da können wir jetzt ja mal alle unsere Antwort suchen.
00:44:46: So sieht's aus.
00:44:48: Ich würde sagen, man kann schon ab und zu mal Bilderbuch-Fantasien haben.
00:44:51: Aber dann muss man halt sagen, so, und wie komme ich jetzt?
00:44:55: Wie mache ich das jetzt zur Realität?
00:44:58: Ja.
00:44:58: Und wenn die Prozent, als zwanzig Prozent kleiner ist, als die Fantasie ist, ist auch okay.
00:45:04: Hast du gut gesagt.
00:45:06: Okay.
00:45:07: Dann sucht sich jetzt jeder das aus, was für ihn stimmt und wie er oder sie am besten damit zurechtkommt.
00:45:15: So machen wir es.
00:45:17: Dann bis nächste Woche.
00:45:18: Wir wünschen euch eine gute Zeit bis dahin.
00:45:20: Vielen Dank, dass ihr unseren Podcast lauscht.
00:45:23: Wie immer.
00:45:24: Glücklichen Leuten, Sterne drücken, kommentieren, liken, teilen und so weiter.
00:45:29: Wir
00:45:29: freuen uns.
00:45:30: Alles.
00:45:31: Alles.
00:45:33: Ich möchte alles.
00:45:34: Na gut, wenn ich mir jetzt nur eins aussuchen darf, dann hätte ich gerne, dass ihr das jetzt unserem Podcast einer guten Freundin teilt und sagt, hier ist ein Podcast, hör dir den mal an.
00:45:43: Vielleicht hilft dir der.
00:45:44: Also, wo ihr denkt, dass es passt.
00:45:45: Das wäre mega cool.
00:45:47: Super.
00:45:47: So machen wir es.
00:45:48: Also, habt einen guten Start in die Woche.
00:45:50: Habt's gut.
00:45:51: Habt's fein.
00:45:52: Bis dann.
00:45:52: Ciao, ciao.
00:45:53: Ciao.
00:45:58: Das war's für heute bei Business Blabla.
00:46:01: Wenn
00:46:01: dir die Folge gefallen hat, dann ...
00:46:04: Gib uns fünf Sterne
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00:46:17: Jede Folge hat ihr in eigenem Post.
00:46:19: Checkt das Datum
00:46:20: und tauscht dich mit uns aus.
00:46:22: Schön, dass du dabei warst.
00:46:24: Und denk dran, wir piepsten nix raus, also sei auch du einfach
00:46:27: echt.
00:46:28: Bis zur nächsten Folge.
00:46:29: Ciao.
00:46:30: Tschüss.
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