Chaos im Kopf, Zettel überall – wie organisierst du deine Notizen sinnvoll?

Shownotes

Hast du geniale Ideen im Notizbuch, To-dos im Handy, Screenshots im Fotoordner und findest genau dann nichts wieder, wenn du es brauchst? In dieser Folge von Business Blabla sprechen Nancy und Stephie über ein Thema, das im Alltag vieler Selbstständiger unterschätzt wird – und trotzdem enormen Einfluss auf Fokus, Produktivität und Entscheidungsfähigkeit hat: Notizen im Business.

Es geht nicht um das eine perfekte Tool, sondern um die Frage: 👉 Wie findest du ein System, das wirklich zu dir passt?

Nancy und Stephie teilen persönliche Erfahrungen aus ihrem Unternehmerinnen-Alltag, sprechen offen über analoge vs. digitale Notizen, Zettelwirtschaft, Kalender, KI, Meetings und darüber, warum „one size fits all“ hier garantiert nicht funktioniert.

Diese Episode lädt dich ein, dein eigenes Notiz-Chaos zu reflektieren, Gewohnheiten zu hinterfragen und einen neuen Blick auf Struktur, Denken und Organisation zu werfen – ohne Druck, ohne Tool-Hype und ohne Perfektionsanspruch.

🎧 Eine Folge für alle, die strukturierter arbeiten wollen, ohne ihre Kreativität zu verlieren.

👋 Wir sind Nancy & Stephie – Hosts von Business Bla Bla. Dein Podcast für Selbstständigkeit, Business & alles dazwischen. Ehrlich, nahbar und mit echten Einblicken.

💛 Folge @business.blabla für deinen Montags-Boost 🎧 Überall, wo’s Podcasts gibt.

🎵 Musik: Ronald Kah – https://ronaldkah.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Hast du auch to-do-Listen im Notizbuch, Ideen im Handy, Projektinfos in drei Apps und findest nie das, was du letzte Woche so genial fandest?

00:00:08: In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du deine Notizen so organisierst, dass du sie wirklich wiederfindest.

00:00:14: Und zwar dann, wenn du sie brauchst, ob analog, digital oder hybrid.

00:00:19: Herzlich willkommen zur Business Blabla, dem Podcast für alle, die ihr Business gern strukturierter hätten, aber trotzdem noch mit Zetteln und drei verschiedenen Notizbüchern arbeiten.

00:00:30: Ich bin Nancy Nielsen, passioniert-Notizbuch-Lieberhaberin und Sammlerin und an meiner Seite wie immer die wunderbare Steffi Schmidtmeister, die Frau, die es geschafft hat, mich zur Nutzung eines gemeinsamen digitalen Notizbuch zu bringen und recht damit hatte.

00:00:48: Hallo!

00:00:49: Steffi, wenn du ehrlich bist, wo lag deine letzte wichtige Notiz, als du sie gebraucht hast?

00:00:55: und hast du sie auch gefunden?

00:00:58: Oder bist du so wie ich auch oft genervt, dass du weißt, du hast es dir aufgeschrieben, aber du findest es nicht mehr.

00:01:08: Es hört sich jetzt wieder komplett streberhaft an, wenn ich sage, nee, ich hab da nicht so das Zettelproblem.

00:01:13: Es wundert mich einfach an.

00:01:15: Es wundert mich nicht.

00:01:17: Es wundert mich nicht.

00:01:19: Nee, das Problem hab ich tatsächlich schon lange nicht mehr.

00:01:24: Also doch, ich hab das ab und zu.

00:01:26: Also ... Meistens, wenn so Sachen sind, die so ein bisschen zurückliegen und wir irgendwas im Team und ich dann sage, warte mal, aber das habe ich mir doch aufgeschrieben und dann suche ich mein Notizbuch durch und dann finde ich es meistens nicht mehr.

00:01:41: Ja gut, bei dir ist es ja aber auch noch so.

00:01:44: Ich glaube, du hast noch viel mehr mit vielen verschiedenen Menschen zu tun und da sind viele verschiedene Gespräche.

00:01:53: Ich habe es vielleicht ein bisschen einfacher als

00:01:58: du.

00:01:58: Ja, gut weiß ich nicht.

00:02:00: Ach, komm.

00:02:01: Ach,

00:02:02: in dem Fall schon.

00:02:05: Sonst bin ich natürlich...

00:02:07: Ja,

00:02:07: denke ich auch.

00:02:11: Das Problem ist natürlich, dass die Notizen überall sind.

00:02:19: Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber ich habe auf jeden Fall Notizbücher.

00:02:22: Ich habe mehrere.

00:02:25: Ich habe es ein bisschen... thematisch getrennt, also es gibt eins für den Betrieb, es gibt eins fürs Ehrenamt, es gibt eins, für was hatte ich noch was?

00:02:35: Ach, Businessblabla, gibt's auch was?

00:02:39: Genau und das Schlimmste ist, glaube ich so, also das kann ich sogar direkt hier zeigen, ist dann so was wie, ich mach mir währenddessen schnellen Notiz und lege das dann, klebe das dann in mein Kalender ein.

00:02:55: Besten Fall, wenn es klingt richtig der gelbe zettel, den ich gerade gezeigt habe, der klebt auch nicht mal.

00:03:00: Das heißt, im Zweifelsfall einmal buch aufgemacht, nicht aufgepasst zettel weg.

00:03:06: So, dann habe ich Postsitz.

00:03:08: Oft habe ich die auch hier am Monitor kleben oder so.

00:03:11: Das macht lieben auch meine Mitarbeiter.

00:03:13: Mir hat schönes fettes Postsitz auf dem Monitor zu kleben.

00:03:16: So dringend, Rückruf, bezahlen, irgendeine hässliche Sachen.

00:03:22: Genau, dann ach ja, machst du das auch mit den Handyscreenshots, um dich da zu erinnern?

00:03:28: Ja, um mich zu erinnern.

00:03:31: Ja, dass ich manche Dinge nicht vergesse.

00:03:32: Also was, was ich vielleicht was kaufen oder deinen in Urlaub fahren oder keine Ahnung.

00:03:38: Ach so, zum Beispiel von Kundenadressen mache ich es auch oft.

00:03:41: Wenn ich irgendwo bin und denke, das könnte ein guter Kunde sein, mache ich ein Foto.

00:03:44: Okay, also ich mache das so, dass ich tatsächlich... Sachen in eigenen WhatsApp-Gruppen für mich sammeln, wo ich nur alleine drin bin.

00:03:52: WhatsApp-Gruppen?

00:03:54: Ja.

00:03:56: Du hast eine Community natürlich mit dir alleine, ja?

00:03:58: Natürlich.

00:03:59: Es ist nicht so fassbar.

00:04:00: Diese Frau ist so unfassbar kroporiert.

00:04:03: Ja, ich wollte grad fragen, ob du das auch machst mit den WhatsApps an dich selbst.

00:04:07: Also ich habe genau eine Gruppe mit mir selbst.

00:04:10: Ja, ich habe mehrere.

00:04:12: Also ich habe tatsächlich auch, ich sag mal so eine... Sie heißt, glaube ich, auch was mit Business.

00:04:17: Schreibst du dann auch Ankündigungen in der Community?

00:04:21: Ankündigungen.

00:04:22: Nee, das ist tatsächlich nur noch ein ganz normaler Chat.

00:04:24: Das ist jetzt nicht das, was wir haben.

00:04:27: Nein, da kann ich keine Ankündigungen schreiben.

00:04:29: Leider.

00:04:35: Darf ich es jetzt erklären?

00:04:38: Oh

00:04:40: nein!

00:04:41: Nein, ich mach das tatsächlich so, dass ich, wenn ich was Interessantes finde, also was mich jetzt wirklich interessiert, dann schicke ich mir den Link da rein.

00:04:48: Also ich sage jetzt mal, als Beispiel habe ich es mal zum Beispiel letztens gemacht.

00:04:51: Hatte jemand tatsächlich eine richtig coole Danke Seite.

00:04:55: Also so eine Seite, auf die man kommt, wenn man sich für ein Newsletter eingetragen hat.

00:04:59: Und wie du weißt, ist das ja mein Herzensthema.

00:05:02: Und von da ab hab ich dann so gesagt, das ist ja echt eine coole Seite.

00:05:05: Und ich speichere so was eigentlich immer in Igel, aber da ich jetzt gerade Zeit in der Brauche, hab ich es mir einfach erst mal dahin geschickt.

00:05:12: Und dann hab ich halt immer den Link dazu.

00:05:15: Kann das halt immer wieder aufrufen.

00:05:16: Oder ich hab zum Beispiel eine, wo ich privat Weil ich am Moment so wahnsinnig kreativ bin.

00:05:23: Immer wenn mir irgendwas gefällt, was ich mal machen will, schiebe ich das da alles rein.

00:05:28: Und dann habe ich halt eins für die blaue Stunde, wo immer Sachen reinkommt, die mich interessieren, die aber gerade nicht dran sind, was ich mal freitags mache.

00:05:35: Also, heute Nacht.

00:05:38: Ich so eine blaue Stunde brauche ich auch mal.

00:05:41: Da habe ich ja gesagt, die kannst du dir ruhig klauen.

00:05:43: Also, das ist... Ich

00:05:44: habe es schon wieder vergessen.

00:05:46: Ja,

00:05:47: das ist das Ding.

00:05:57: Das Problem mit diesen Notizen ist, genau wie wir es jetzt im Prinzip schon gesagt haben, dass diese Zettel halt verschwinden.

00:06:10: Oder dass du es nicht konsistent hast.

00:06:13: Du hast es halt mal auf dem Zettel, mal im Buch, mal per WhatsApp geschickt.

00:06:17: Und das dann alles übereinzubringen, ist natürlich manchmal nicht so einfach.

00:06:22: Klar, wenn man so ein geiles System hat wie Steffi und für jedes Ding genau weiß, wo es hinkommt und das thematisch auch so aufgeliedert, dass man dann genau thematisch auch wieder rückwärts suchen kann, dann ist natürlich... Hast du verstanden?

00:06:36: Ja,

00:06:36: doch, ich hab grad, ich nicke immer, ich denk, wann kommt das Gemeine, aber da kam gar nichts Gemeines, das war schon gut.

00:06:42: Ich hab gedacht, jetzt geht's im Kopf den Satz noch mal nach.

00:06:45: Ja,

00:06:46: so sah's aus.

00:06:46: Ähm,

00:06:50: dann hat man natürlich dann, also du findest deine Sache wieder, weil du wirklich extrem strukturiert bist.

00:06:56: So Menschen wie ich, die ziemlich, also ich möchte mir chaotisch, würde ich mich jetzt nicht nennen, aber zumindestens, ja, mein Alltag ist halt relativ chaotisch und dann ... versuche ich halt schnellstmöglich, mein Gehirn zu entlasten.

00:07:09: Und schreib das erst mal auf, aber es kann eben dann passieren, dass es verschwindet, beziehungsweise ich das halt nicht wieder finde.

00:07:15: Weil es halt an einer Stelle steht, wo ich es nicht verorte.

00:07:19: Ja, aber ich habe das auch schon mal erzählt, dass ich, ich glaube, mindestens genauso chaotisch bin wie du.

00:07:25: Also ich bin auch ein sehr chaotischer Mensch.

00:07:26: Also und ich brauche das einfach, um normal arbeiten zu können.

00:07:30: Ich glaube das einfach.

00:07:31: Doch.

00:07:32: Ja.

00:07:33: Ich kann es ja nur immer wieder so sagen, ich bin tatsächlich ein chaotischer Mensch.

00:07:38: Und wenn ich das nicht machen würde, sag ich mal, also wenn ich mich in irgendeiner Weise zwingen würde, ähm, irgendein System für mich zu erschaffen, das für mich passt, dann würde ich gar nichts mehr finden.

00:07:49: Ja, naja gut.

00:07:51: Aber das ist ja oft so, also dass man eigentlich aus dem Problem heraus ja die Lösung schafft.

00:07:56: Also dann bist du halt einfach ein extrem guter Umsetzer.

00:07:58: Sag das doch mal so.

00:08:00: bist ein chaotischer Mensch, aber der das schon so im Griff hat, dass sich selber das dann nach außen gar nicht mehr.

00:08:06: Naja, sagen wir mal so, ich kenne meine Schwächen und da steuere ich halt gegen an.

00:08:14: Ja und das ist das Kernthema dieser Folge soll ja im Prinzip sein, dass man sein eigenes System findet.

00:08:22: Also viele werden natürlich ihre Ansätze haben, aber viele haben vielleicht das gleiche Problem wie ich.

00:08:26: Deswegen bin ich auch auf das Thema im Übrigen gekommen, weil ich stand fand, was gibt es denn überhaupt für Möglichkeiten wie kann man sich dann organisieren, wie kann man immer besser werden.

00:08:35: Ich habe ja auch viel zum Beispiel eben bei Lars Boobach gelernt, das habe ich ja schon einmal gesagt, was jetzt die Aufgabenplanung betrifft, dass man das in den Kalender einträgt und finde das alles total super und Genau.

00:08:51: Und da fehlt aber im Prinzip noch so ein bisschen für mich die Ergänzung mit den Notizen.

00:08:56: Und ich bin halt überhaupt kein Mensch.

00:08:59: Also ich habe das auch alles probiert.

00:09:01: Aber ich merke, es taugt mir nicht mit digitalen Geschichten.

00:09:05: Also auch nicht handschriftlich digital.

00:09:07: Also auch

00:09:08: nicht iPad

00:09:09: und Stift.

00:09:10: Das ist schon schön, aber es ist irgendwie... Ich bin einfach noch ein Papiermensch.

00:09:18: Deswegen werde ich ja schon komisch angeguckt, weil ich noch ein riesen Papierkalender habe.

00:09:22: Und ich habe auch ein papierend Notizbuch und das schleppe ich auch immer alles mit.

00:09:27: Und für Notfälle habe ich in jeder Handtasche noch ein kleines Notizbuch drinstecken, damit ich ja immer notierbereit bin für alle Fälle sozusagen.

00:09:40: Genau, also deswegen...

00:09:42: Aber da bin ich voll bei dir.

00:09:43: Also ich bin... Ich bin ja seit, ich glaube, knapp ein Jahr, glaube ich.

00:09:51: Bin ich wirklich, sag mal, Notion-Fan.

00:09:54: Ich wirklich ganz, ganz, ganz, ganz viel abbilde.

00:09:58: Einfach, um Dinge wiederzufinden, die du sonst wirklich, also ich nutze das auch viel, teilweise, wenn ich mit Kunden zusammen arbeite.

00:10:06: Die ganzen, alles, was ich dann so brauche, finde ich dann da, beziehungsweise finde ich einen Link, wo ich es finde.

00:10:15: Ich fühl mich schon auch total super,

00:10:18: aber

00:10:18: ich bin wäre aufgeschmissen ohne dich.

00:10:21: Also ich profitiere davon, dass du das administrierst.

00:10:25: Ich bin ja nicht in der Lage, deine Spalte aufzumachen oder noch irgendwas.

00:10:29: Und sobald irgendwas anders ist, als ich diesen kleinen, minimalen Trampelpfad, den ich mir jetzt eingeübt habe, sobald ich den verlassen müsste, kann ich es nicht mehr bedienen.

00:10:37: Das muss man einfach fairerweise sagen.

00:10:39: Und deswegen, das nervt mich, habe auch keinen Bock, mich da einzuarbeiten.

00:10:43: Nee, das verstehe ich auch.

00:10:44: Also das verstehe ich auch.

00:10:45: Komplett, weil es ist auch, also wenn man es einmal noch verstanden hat, ist es eigentlich relativ logisch.

00:10:52: Aber es ist ja wie mit allem im Leben.

00:10:55: Wenn man es halt nicht versteht oder auch keine Zeit und keinen Bock hat, dann ist es auch einfach nur nervig, wenn irgendwas nicht funktioniert.

00:11:00: Weil ich finde, gerade solche Sachen wie, das soll uns ja diese... ganze Notizen, die sind ja dafür da, uns zu unterstützen, unseren Arbeitsalltag zu erleichtern und nicht komplizierter zu machen.

00:11:13: Deswegen, ich habe auch letztes Jahr einfach, ich sage mal, investiert und habe mir ein fertiges System einfach fixfertig gekauft.

00:11:25: Ich habe zwar so ein Grundwissen und kann das auch anpassen, aber ich hätte keine Zeit und ich hätte auch keine Lust, mir dieses System tatsächlich selbst aufzubauen.

00:11:33: Also, Das hätte viel zu lange gedauert und da hätte ich gar nicht.

00:11:43: Aber Noten hat für mich schon sehr, sehr viele Vorteile.

00:11:47: Aber gerade wenn du auch mit Leuten zusammenarbeitest, ich meine, wir kommunizieren ja auch, oder nicht kommunizieren nicht.

00:11:55: Aber alles, was für uns wichtig ist, liegt ja irgendwo in Noten.

00:11:58: Und natürlich habe ich auch Sachen, die ich mal so aufschreibe, so für mich als Gedanken zum Beispiel, wenn es darum geht, so für mich Ideen zu entwickeln oder sowas.

00:12:06: Das mache ich dann woanders.

00:12:07: Aber letztendlich, wenn das für uns beide wichtig ist, kommt das halt da rein.

00:12:12: Oder wir haben halt auch eine Gruppe, eine WhatsApp-Gruppe, also eine große Gruppe mit... Also eine Community mit vielen Untergruppen.

00:12:21: Und ganz ehrlich, ich finde, das hat uns wirklich schon oft... Den hinteren gerettet weil wir eigentlich alles wiederfinden.

00:12:28: ja also da haben wir ja auch gruppen dann für bestimmte themen reinhauen können eben auch zum beispiel links oder ja screenshot so was dass man das dann sammelt und sozusagen für später.

00:12:41: jetzt mal an beispiel buch.

00:12:43: da gibt es eine buchgruppe und dann habe ich schon mal informationen gesammelt wie man zum beispiel in so ein verlack rankommen und dann habe ich diese links eben zum beispiel in diese buchgruppe geteilt und dann wissen wir jetzt für alle zeiten können wir das nach gucken quasi.

00:12:54: Ja, und das ist ja praktisch daran.

00:12:57: Ja, also ich habe mich ja, wie gesagt, aus eigenem Interesse tiefer mit dem Thema beschäftigt und du hast jetzt schon was ganz Interessantes angesprochen, dass man nämlich, weil also Notizen ist ja so ein allgemeiner Überbegriff, aber eigentlich kann man es nochmal unterteilen.

00:13:13: Ist es dieses Denken kreativ arbeiten, was du da aufnotierst?

00:13:19: Wie dieses Journaling oder eben, was weiß ich, strategisches Arbeiten auf Papier, also wo du wirklich einfach mal bei gewissen Dingen nachdenkst und dir die Ergebnisse aufschreibst oder dir die Fragen dazu aufschreibst oder ist es ein Dokumentieren?

00:13:35: Also wirklich, ich habe keine Ahnung, ich schreibe ein Protokoll oder ich bin eben... in irgendeinem Gespräch, einer Verhandlung und er schreibt mir die Ergebnisse dazu auf.

00:13:45: All das ist, oder ich mache irgendwas und schreibt mir die Ergebnisse auf.

00:13:51: Bei uns wäre das die Warmvorformung.

00:13:53: Da habe ich letztens mit meinem Mitarbeiter gesprochen, weil er meinte, ja, guck mal, hier habe ich das mit dem Warmbiegen hingekriegt und hier nicht.

00:14:02: Und dann sage ich, ja, weiß ich, dass das so ist.

00:14:05: Also, wenn beim Warmvorformen von PVC oder PET?

00:14:09: ist es so, dass Die Farbe, also die Farbpigmente im Produkt, eine Rolle spielen bei der Verformung.

00:14:17: Je dunkler das Produkt, desto schlechter lässt sich das wiegen und desto eher hast du Weißbruch.

00:14:22: Du musst quasi über alle Materialien und über alle Farben dich durchtesten, bis zur idealen Temperatur und Dauer.

00:14:30: Dann habe ich gesagt, ja, deswegen brauchst du eine Tabelle, wo du dir die Dauer und die Temperatur aufschreibst und dann machst du proben.

00:14:38: Und das musst du so lange machen, bis du in der Tabelle den idealen Wert hast.

00:14:43: So, das wäre zum Beispiel was, was man in so eine Notiz erst dokumentiert und quasi sich aufschreibt.

00:14:51: Ja.

00:14:51: Genau.

00:14:51: Und dann kann man natürlich auch noch delegieren.

00:14:53: Also das sind die Zettelchen.

00:14:54: ja, die mir meine Mütter dran kleben und sagen hier zurückrufen, ganz dringend.

00:15:02: Als seine Mutter zum Beispiel angerufen hat, Frau Brechmann hat schon das fünftmal angerufen.

00:15:08: Und ich hab die ganze Zeit gedacht, wer ist denn Frau Brechtmann?

00:15:13: Genau.

00:15:15: Grüße gehen raus an meine Mama.

00:15:16: Grüße gehen

00:15:17: raus an, Steffis Mutter, die ist echt richtig cool.

00:15:20: Die mag ich sehr gern.

00:15:22: Und als ich mit ihr telefoniert hab, ich habe ihre Tochter durchgehört.

00:15:25: Es war lustig für mich.

00:15:28: Es war anders und trotzdem irgendwie hab ich nicht durchgehört.

00:15:30: Das war mit sich.

00:15:32: Genau.

00:15:33: Und die Frage ist eben ... Wofür brauchst du die Notizen dann am Ende noch?

00:15:38: Willst du damit weiterarbeiten?

00:15:40: Musst du es wiederfinden?

00:15:42: Willst du es nachverfolgen, dass du sagst, wenn ich zum Beispiel eine Aufgabe delegiert habe, will ich ja vielleicht auch noch mal gucken, welche das war und ob die erledigt ist.

00:15:51: Und all das führt natürlich dazu, dass man sich irgendwie ein System schaffen muss, dass man diese Notizen sortiert.

00:15:59: Hast du eine Sortierung?

00:16:01: Also du hast jetzt gesagt, du hast quasi durch die Form von außen sortiert, richtig?

00:16:05: Also sprich, wo du's hinspeichst.

00:16:06: Du hast einfach quasi, wie hier sind diese Dinger, Briefablagen.

00:16:12: Du hast quasi die virtuelle Briefablagen gemacht und hast dann für jedes Ding ein Fach.

00:16:17: Ja, so kannst du dir das vorstellen.

00:16:19: Also ich habe zum Beispiel für jeden Kunden habe ich eigene Fächer sozusagen, diese ganzen Geschichten.

00:16:25: Aber eigentlich sag ich mal so, alles was mein Business oder so angeht, landet mittlerweile tatsächlich erst mal wieder auf Papier.

00:16:35: Also ich hab ganz, ganz, ganz, ganz lange, hab ich eigentlich immer nur auf Papier geplant.

00:16:43: Irgendwann hat sich das geändert, weil ich irgendwie gedacht hab, so, ich weiß nicht, wahrscheinlich hab ich so gedacht, ach komm, das macht jetzt irgendwie jeder, so dieses digitale Plan und dieses so Brainstorm und das dann irgendwie alles in so fancy Tools zu machen.

00:16:57: Ich hab immer gedacht, eigentlich ist das doch bescheuert.

00:17:00: Ich mein, nimmst du dir ein Blatt Papier, nimmst du dir ein paar Füllstifte und bis ... Ich bin da viel schneller, als wenn ich da jetzt noch anfange, mir irgendwie eine Wolke irgendwie dahin zu ziehen und ein Pfeil dahin zu machen.

00:17:11: Also ich verlier mich dann in der Technik.

00:17:12: Ja, genau.

00:17:13: Da denk ich so, ach ja, das kannst du machen, das kannst du machen.

00:17:16: Genau, das Denken hört irgendwie auf.

00:17:18: Und ich hab ja seit Ende letzten Jahres, da hatten wir immer gesprochen, da hab ich immer gedacht, oh, die trägt ihre Termine immer in Kalender ein.

00:17:32: Also in normalen Papierkalender und fand das irgendwie immer so ein bisschen... Lustig.

00:17:35: Ich hab immer gedacht, wie kommt die denn klar am Leben?

00:17:39: Also du jetzt, ne?

00:17:40: Ich hab

00:17:40: auch immer

00:17:42: gesagt, es ist ja kein Wunder, dass die immer irgendwie was versammelt, wenn die irgendwie immer in ihrem Papierkalender dahin und her irgendwie.

00:17:49: Also versammelt im Sinne von kommst du mal zu spät oder haben wir erst eine halb Stunde oder diese ganze Geschichte.

00:17:54: Was mir dadurch passiert ist, deswegen habe ich mir dann schon irgendwann angewürdig, dass du doppeln in den digitalen System.

00:18:01: Weil ich sonst passiert es mir, dass ich unterwegs was ausmache und mich da doppelt verplane, weil ich ja den Papierkalender gerade nicht so handhabe.

00:18:09: Also ich mache das tatsächlich auch, weil ich habe einen Googlekalender, da sind alle festen Termine drin.

00:18:14: Da sind auch, ich sag mal, feste Sachen drin, die ich für Kunden an bestimmten Tagen erledige, was ich eh schon immer weiß.

00:18:19: Das ist da irgendwie alles so drin.

00:18:21: Aber ich bin auch wieder umgestiegen und ich zeig's mal.

00:18:23: Also, wer auf YouTube guckt, der kann gucken.

00:18:25: Ich hab wieder diesen Riesen-Business-Planer von Wikfio mir geholt.

00:18:30: Und mit dem hab ich tatsächlich schon seit, glaub ich, seit zwanzigsechzehn oder sowas.

00:18:36: Hab ich damit angefangen, da gab's den noch, du hast auch, ja, ganz auch schön.

00:18:41: Du hast auch so ein A-Vier, ne?

00:18:43: Ich hab früher also kleinere tatsächlich gehabt.

00:18:46: Ja, aber ich lebe dieses Platz haben, weil ... Ich hab

00:18:48: irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja,

00:18:53: irgendwann mal diesen hier

00:18:53: gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ...

00:19:08: ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der

00:19:09: ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, der ist von ... ... ja, irgendwann mal diesen hier gehabt, Wenn ich was erledigt habe, das tatsächlich, ich sag mal, wirklich abzuhaken, richtig?

00:19:17: Also einen Haken dran zu machen und nicht einfach nur so ein Klick irgendwie so in so einem virtuellen Ding.

00:19:23: Für mich ist das die bessere Belohnung, glaube ich, einfach.

00:19:25: Für mich funktioniert das besser.

00:19:27: Ja.

00:19:29: Noch mal zurück ein bisschen zu Notizen weg von der Kalenderplanung, wobei natürlich das sehr eng einander ist und auch ich finde, die Systeme müssen irgendwie verzahnt sein.

00:19:40: weil du ja zu Terminen Notizen machst und aus diesen Notizen vielleicht wieder Aufgaben ableitest, woraus sich dann möglicherweise wieder Termine ergeben.

00:19:51: Man kann zum Beispiel eben ein Konzept, das nennt sich Para, anwenden, um die Notizen erstmal zu kategorisieren, würde ich sagen.

00:20:04: Dann wäre die Unterteilung, Projekte, Bereiche, Quellen und Daten Und Archiv, also in Englisch, Projects, Areas, Resources und Archiv, deshalb Para.

00:20:16: Genau, Projekte steht eben, das sagt der Name, ist halt zeitlich abgegrenzt.

00:20:22: Das ist ein abgeschlossener Projekt wie unser, zum Beispiel, unser Businessblabla Body Website Launch.

00:20:28: Das ist ein Projekt.

00:20:30: Und alles, was wir dazu haben, haben wir ja zum Beispiel gerade in Notion.

00:20:36: Dann gibt es Bereiche, das wäre dann, da ist gemeint, Verantwortungsbereiche oder Zuständigkeitsfelder.

00:20:41: Das heißt, ich könnte natürlich auch sagen, okay, ich mache jetzt entweder für jeden Mitarbeiter ein Notizbuch oder ich mache eine Spalte in Meistertast oder ich mache irgendwas in Notion dazu und dann haue ich das immer, wenn ich sage, okay, mein Projektleiter Julian, der soll jetzt sich da da da da drum kümmern oder auch nur er hat gesagt das.

00:21:07: Und dann hau ich das alles da dran und dann ist das halt sozusagen auf ihn verknüpft.

00:21:11: Das geht natürlich auch.

00:21:13: Oder wie du es jetzt zum Beispiel machst mit Igel, diese Wissensammlung zu sagen, ich habe einen Bereich, wo ich alles Mögliche, Mögliche rein kopiere, was irgendwie für meine Arbeit relevant ist.

00:21:26: Und dann weiß ich, dort habe ich jetzt alles Die Links, die Dokumente, die White Papers, alles was ich finden kann, haue ich da rein.

00:21:36: Und zum Schluss Archiv, da geht es darum, dass du alles da, das reinmachst, logischerweise, was irgendwie sich erledigt hat.

00:21:43: Dass du aber das nicht wegschmeißt, sondern sagst, wer weiß, vielleicht muss ich doch noch mal nachgucken oder vielleicht interessiert es mich auch einfach noch mal nach.

00:21:54: Noch mal nachzuvollziehen irgendwann.

00:21:59: Ja, und da ist das dann gut aufgehoben.

00:22:03: Eine andere Variante, das zu trennen, ist natürlich auch zu sagen, okay, ich trenne einfach nur Informationen von Aufgaben.

00:22:13: Finde ich auch einen interessanten Ansatz, also dass ich sage, okay, Informationen, keine Ahnung, da würde ich jetzt spontan sofort einen Word-Dokument denken, schreibe ich mir halt einmal runter oder kopierst mir rein und schweiche es mir ab beim entsprechenden Thema-Projekt.

00:22:30: und Aufgaben lüst ich mir auf.

00:22:33: Aber manchmal ist natürlich im Gespräch, habe ich jetzt erstmal Informationen und Aufgaben gemischt.

00:22:40: Logischerweise.

00:22:41: Das heißt, ich müsste dann Papier in Weg finden, wie ich die Informationen entweder dann für später noch mal woanders hinschiebe oder die Aufgaben zumindest kennzeichne.

00:22:52: Und Papier versus Digital ist natürlich auch noch eine Möglichkeit der Auftrennung.

00:22:59: Ja.

00:23:01: Bevor wir uns jetzt mal genau da rein stürzen, wie man das auch aufsetzen kann, kommen wir wieder zu unserer heiß geliebten Werbung.

00:23:14: Ding Ding Ding, kurze Eigenwerbung aus dem Business Blah Blah Notiz Chaos.

00:23:20: Wenn du aus dieser Folge mehr mitnehmen willst als nur neues Wissen, dann könnte unser Mentoring Business Blah Blah Buddies genau das Richtige für dich sein.

00:23:29: BusinessBlaBlaBuddies ist unser Mentoring für Gründerinnen und Selbstständige in den ersten null bis drei Jahren.

00:23:36: Wir bringen zusammen fast dreißig Jahre Unternehmerinnen-Erfahrung mit inklusive alle Systeme, die wir ausprobiert und wieder weggeworfen haben.

00:23:43: Bei uns geht es nicht darum, dass du das perfekte Tool findest, sondern dass du dir dein eigenes System so aufbaust, dass es zu dir passt und dir dient bei Zielen, Angeboten, Prozessen und ja auch bei Notizen, Aufgaben und Planungen.

00:23:59: Das Programm ist gerade im Aufbau und es gibt noch keine Hochglanz-Learning-Page, aber dafür einen sehr fernen Preis.

00:24:04: Und weil wir in der Startphase sind, suchen wir einen paar Beta-Testerinnen, die Lust auf einen Sonder-Special-Pilotpreis haben.

00:24:11: Wenn du denkst, ich hätte gerne jemand an meiner Seite, der mir nicht nur Ideen sammelt, sondern für mich unterstützen, da ist sie zu sortieren und sie in die Umsetzung zu bringen, melde dich bei uns.

00:24:22: Die Infos findest du in den Schoen uns.

00:24:26: Ding den Ding, Werbung Ende.

00:24:28: Zurück zu deinen Notizen und wie Sie endlich für Dich arbeiten.

00:24:33: So, jetzt steigen wir nämlich jetzt gleich richtig ein.

00:24:37: Wir haben ja gesagt, die Grundlogik hinter Notizen, tut mir leid, ich hab heute einfach ein kleines Sprachproblem.

00:24:46: Ich weiß nicht, was los ist irgendwie.

00:24:48: Das

00:24:49: macht uns menschlich.

00:24:51: Also die Grundlogik, die hinter Notizen steckt, ist ja Einfangen von Ideen oder Aufgaben, Ablage von mündlichen Informationen bzw.

00:25:01: schriftliche Lösungen erarbeiten.

00:25:03: So, wenn man jetzt im Gespräch ist, dann ist natürlich dieses Einfangen der Informationen, Ideen, Aufgaben erst mal sinnvoll.

00:25:15: Und das geht tatsächlich am allerbesten mit dem Notizbuch, mit der Handynotiz, mit der Sprachnotiz, Das heißt einfach, es geht um zügiges Einfangen, weil natürlich das gesprochene Wort auch schnell weg ist.

00:25:30: Die Erfahrungen haben wir alle schon gemacht, oder?

00:25:33: Und ich bin ja mittlerweile Fender von das tatsächlich mit KI zu lösen.

00:25:37: Also zum Beispiel, du hast ein Meeting mit mehreren Personen, wo auch sich verschiedene To-dos nachher ableiten für jeden.

00:25:46: ist, finde ich, KI sensationell.

00:25:49: Also, das tatsächlich transkriptieren zu lassen und daraus sich dann die To-Do schreiben zu lassen, weil da muss wirklich keiner mehr heute sich hinsetzen.

00:25:57: Und so nach dem Motto, wer schreibt denn heute das Meeting-Protokoll und jeder rutscht erst mal ein bisschen tiefer in seinen Sitz.

00:26:03: Und finde ich sehr, sehr zuverlässig mittlerweile.

00:26:09: Und ich mach das mit meinen Kunden ganz, ganz oft, dass wir das über Zoom lösen und dann ... uns das transkrippieren lassen und dann die Fluss daraus ableiten.

00:26:18: Das kann Notchen auch, aber ich denke mir immer so ein, wenn ich ein System verstanden hat, hab mir reicht das dann.

00:26:26: Wie würdest du es dann lösen?

00:26:27: Also wir haben ja sozusagen physische Anwesenheits-Meetings, würdest du dann Zoom einfach mitlaufen lassen?

00:26:33: Hab ich auch gerade überlegt, weil ich hab das ja immer so, wie wir jetzt beide sprechen, also virtuell praktisch.

00:26:39: Ja, ich denke schon, es müsste ja eigentlich funktionieren, weil ich hab ja auch oft Kunden, wo jetzt z.B.

00:26:43: zwei Leute mit dabei sind.

00:26:45: Ähm, die sitzen ja auch nebeneinander.

00:26:48: Ich würde, glaub ich, Zoom einfach laufen lassen, ja.

00:26:51: Also, wahrscheinlich kann man's auch, ähm, ja.

00:26:57: Also, wer jetzt meine Idee ist, es gibt, ja.

00:27:01: Ich hab jetzt, ich glaub,

00:27:02: es ist doch so ein kleines Gerät gesehen, das sah aus wie eine Powerbank.

00:27:06: Und ist dafür da, das alles aufzuzeichnen und dann irgendwie zu verarbeiten und dir dann als Transaktor rauszugeben.

00:27:14: Genau, also ich denke einfach, dass, ähm... Dass es so viele Möglichkeiten gibt, da muss man sich einmal umschauen, was man vielleicht sogar hat, wo man das nutzen kann.

00:27:25: Also ich würde mir jetzt nicht extra das nächste teure Tool irgendwie dafür nehmen.

00:27:30: Ich glaube, mit vielen Tools, die wir arbeiten, die sind in der Lage, das zu tun.

00:27:34: Also einfach mal schauen, es geht um das Ergebnis und nicht wieder das neueste Fancy-Tool da wieder an den Start zu bringen.

00:27:42: Wo man erstmal drei Stunden damit beschäftigt ist, zu herauszufinden, wie das funktioniert.

00:27:48: Also ich finde immer wirklich simpel und einfach und die Sachen müssen uns taugen, das hast du vorhin so schön gesagt.

00:27:55: Ja, richtig.

00:27:57: Und deshalb ist es wichtig, sich für seine Notizen halt aber trotzdem auch eine verbindliche Ablage, ein Ablagesystem zu schaffen.

00:28:05: Du hast das eben wunderbar gemacht, du hast auch, also was ich super an deinem System finde, dass du eine weite range hast also spannen von tools die sich eben von diesem ich muss das erst mal ganz schnell irgendwo hinbringen zu.

00:28:23: ich habe es aber dauerhaft gleich so sortiert das sehr clever gemacht sozusagen also dass du dieses ich muss das erst mal schnell einfangen kannst du gleich in den dauerhaftes system einfügen.

00:28:33: also ich sag jetzt mal du hast diesen link zum beispiel und schiebst das gleich in deine whatsapp gruppe.

00:28:38: Und dann kannst du es auch da lassen, dann musst du es nicht nochmal irgendwo anders hinschieben, sondern du hast es gleich da, wo du weißt, dass du es definitiv sofort wieder findest.

00:28:48: Ist grundsätzlich mit einem Notizbuch, dass eine gute Organisation hat, dass vielleicht Markierungen dran hat, thematische, oder wo du dir die Aufgaben schon mal raus markierst,

00:29:01: auch

00:29:02: gut.

00:29:04: Aber auf jeden Fall ist es wichtig, dass du eben, wenn du dir Sachen in irgendeiner Form notiert hast, die irgendwo anders hingehören und dort dauerhaft verbleiben müssen, dass du dir dafür wirklich ein gutes Ablagesystem überlegst und eben am besten deine Notizaufnahme von vornherein so gestaltet ist, dass die Notiz schon da landet, wo sie am Ende hingehört.

00:29:28: Und die meisten Systeme bieten das in irgendeiner Form an.

00:29:32: Ich bin jetzt glaube ich ein bisschen kompliziert ausgedrückt, aber es wird glaube ich klar, oder?

00:29:36: Ja.

00:29:38: Also wenn du zum Beispiel das von Zoom hast, dieses Transkription, ja die kannst du ja theoretisch, dann machst du dir auf deinem SharePoint ein Meeting Ordner und haust das erstmal unter Meeting Protokolle.

00:29:49: Zum Beispiel.

00:29:50: Ja.

00:29:51: Und jeder kopiert oder dann haust oder du haust eine Kopie, eine E-Mail und jeder kopiert sich dann seine Aufgaben da in seinen individuellen Aufgaben, Task, Planer, Kalender, whatever, rein.

00:30:07: Es wird sicherlich, ich sag mal, es wird sicherlich auch so weit gehen, vermute ich mal, dass du, wenn du jetzt zum Beispiel in Notion richtig fit bist, also richtig fit mein ich jetzt, ich meine jetzt nicht mich, sondern wirklich, dass du dann eigene Agenten hast, die dir dann tatsächlich auch schon die Aufgaben legen, beziehungsweise auch die Aufgaben an die entsprechende Person legen.

00:30:26: Also, aber das ist nicht das, sag ich mal, was wir heute wollen, glaube ich, also was wir beide heute mit dieser Folge wollen, sondern ich glaube, es geht erst mal darum gar nicht mal so dieses... dieses High-Level anzustreben, sondern einfach so wegzukommen von diesem Chaos, dass wir uns erzeugen tatsächlich durch eine Zettelwirtschaft.

00:30:49: Ja, ich glaube es.

00:30:52: Es steht auch so ein bisschen so eine Fantasie vom perfekten Notizsystem, wie die perfekte Handtasche.

00:30:59: Das Problem ist, dass sich die Situation einfach verändert.

00:31:03: Was heute gut ist, kann morgen schon wieder nicht mehr passen.

00:31:06: Oder was für die eine Situation top ist, ist für die andere blöd.

00:31:10: Und deswegen wird es immer irgendwie ein bisschen ein Kompromiss sein.

00:31:13: Und jeder muss natürlich am Ende das finden für ihn, was für ihn gut ist.

00:31:18: Was wir schon festgestellt hatten ist, dass auf jeden Fall Schriftliches Denken und es ist mit Studien belegt, ausreichend.

00:31:26: Viel besser für den Kopf funktioniert als digital.

00:31:30: Und das ist schon dieses eine Ding, was wir nur vorhin hatten als Grund.

00:31:34: Und das ist meiner Meinung nach nur einer von vielen Gründen.

00:31:37: Zum Beispiel auch Sehen.

00:31:38: Das reine optische Wahrnehmend, finde ich.

00:31:40: Zum Beispiel, ich bin wirklich so ein Mensch.

00:31:44: Meine unsere Kinder sind schon anders auf, ich muss mir Sachen ausdrucken.

00:31:48: Ich kann nicht lange Texte am Computer ewig angucken.

00:31:51: Also klar lese ich mal was, aber wenn ich so richtig lange Texte, das nervt mich.

00:31:55: Ich laufe durch die Zeile, das ist sehr anstrengend.

00:31:59: Und genauso ist es eben mit dem.

00:32:01: mit dem Denken auf Papier, dass wir uns jetzt zum Beispiel eben in dieser Technik dann verzetteln, weil wir sagen, oh jetzt kann ich da ein File zeichnen und dann kann ich da noch ein Wölkchen.

00:32:11: und ach, jetzt habe ich das wirklich noch mal gelb, jetzt ist es unglaublich.

00:32:13: Wie geht das?

00:32:14: So, ja, genau.

00:32:16: Bist du schon wieder bei YouTube und schaust, wie das geht?

00:32:18: Ja,

00:32:19: und da ist das Programm beherrscht, ist dann die Optik, spielt da eine größere Rolle in dem Moment als vielleicht als das Denken an sich.

00:32:26: und da ist wirklich... Beim Stift denkst du nicht drüber nach, da geht's los und der Kopf ist in seinen Gedanken.

00:32:33: Ja, und bei der ... Ich glaub, beim Handschriftlichen ist es auch so.

00:32:37: Ich glaub, das mal gelesen zu haben.

00:32:39: Du bist ja nicht so schnell mit dem Schreiben, als wenn du mich tippen würdest, ne?

00:32:45: Und es entlastet halt auch, ich glaub, so ein bisschen auch dein Kopf.

00:32:49: Du musst da ja auch mitkommen, also du schreibst, ne?

00:32:54: Und ich glaube, du ... ... bist eher in so einem Denkfluss.

00:32:56: Also ich hab zum Beispiel auch mal ausprobiert, ... ... als es mit KI noch nicht ging, zum Beispiel Sachen ... ... mitzuschreiben am Computer, wenn ich mit Kunden irgendwie was ... ... ach und ich fand das am Ende so ... ... immer merkwürdig.

00:33:10: Immer sehr, sehr merkwürdig.

00:33:12: Also genau und auch ich sag mal ... der Output, der dann so kam, fand ich auch merkwürdig.

00:33:17: Also wenn ich jetzt mit der Hand schreibe, dann habe ich oft, da mache ich hier nochmal ein Pfeil, dann klingel ich mir da schnell was ein, dann mache ich ein Ausrufezeichen, weißt du, das hat irgendwie für mich so eine andere Bedeutung, als wenn ich dann da irgendwie so schreibe und dann denke ich mir so, das ist überhaupt kein Satz, was habe ich damit gemeint?

00:33:30: Also so ganz

00:33:32: fremd.

00:33:34: Ja, die Handschrift hat ja den Vorteil oder den Nachteil eigentlich, du bist ja viel langsamer.

00:33:39: Also wir beide schreiben ja Maschine.

00:33:42: Also wie sagt man, zehn Fingersystem?

00:33:44: Ja, was ist das?

00:33:47: Das heißt, wir sind natürlich sehr, sehr schnell beim Tippen.

00:33:50: Das heißt, wir werden immer viel, viel schneller mit der Maschine schreiben als mit der Hand.

00:33:55: Aber dadurch, dass du langsamer bist, hast du ein bisschen Zeit, um durchdenken und reduzieren.

00:34:00: Und du reduzierst natürlich auch automatisch deine Notizen aufs Wesentliche, während du beim Tippen viel, viel mehr aufschreibst und dann vielleicht noch zwischendrin noch mal was redest und dann kommt nur noch ein halber Satz raus, der dann Am besten noch zum nächsten thema weiter springt und dann wird es irgendwie komisch.

00:34:18: Also was ich noch total gut finde was ich noch gefunden habe und das gerne ergänzen würde ist.

00:34:25: Dass man.

00:34:28: Notizen also gerade handschriftliche eben auch sehr gut mit text organisieren kann.

00:34:34: Und ich habe jetzt gerade bei deinem kalender gesehen also das eine ist ja okay du machst das dir auf die seite und schreibst dir betriff.

00:34:42: Vertrieb betrifft Ideen oder so weiter.

00:34:45: Ja, aber da muss ja trotzdem irgendwie plättern, dann muss es.

00:34:48: Aber in deinem Kalender habe ich ja gesehen, du hast ja außen auch diese schönen Markerolen.

00:34:54: Und theoretisch könnte man dann sagen, okay, für jedes Tag habe ich eine Farbe, genau, sieht super schön aus.

00:35:00: Für jedes Tag habe ich einfach eine Farbe, da gibt es ja hier diese, wie heißen die Dinger?

00:35:07: Ach, du meinst, du meinst diese...

00:35:09: Aber wie heißt das, generisch?

00:35:12: Ja, ist egal, wir sagen Post-it.

00:35:14: Wir werden

00:35:15: diese bunten... Ja,

00:35:20: diese markieren.

00:35:21: Diese markierferienchen, genau.

00:35:24: Das heißt, da gibt es auch ganz viele Werbegeschenksdinger, wo man die immer schon drin hat in seinem Blöckchen und dann sich in seinem Notizbuch einfach für ein Thema eine Farbe festlegen und dann auf jeder Seite, wo ich dieses Thema habe, einfach so einen Marker mit dran machen.

00:35:39: Und dann habe ich ja auf einen Blick.

00:35:41: Sofort sehe ich, welche Seiten mit diesem Thema quasi befüllt sind

00:35:46: oder Informationen

00:35:47: zu diesem

00:35:47: Thema

00:35:48: haben.

00:35:48: Und das finde ich zum Beispiel eine super gute Sache.

00:35:52: Dann kann man auch, was weiß ich, wenn man mal das Notiz bucht, wenn es dann voll ist, wenn man es wechselt, was ich dann auch immer mache, ist, ich lese ja dann immer noch mal, ich überfliege das noch mal vorne bis hinten und gucke noch mal, ob irgendwas noch drin ist, was noch wichtig ist, was ich mitnehmen muss oder ob das abgehakt ist.

00:36:08: Und so hätte man es sogar dann quasi, könnte man es gleich.

00:36:10: thematisch sogar übertragen.

00:36:13: Ja, das stimmt.

00:36:14: Was ich ja noch mal, also wo du gerade von diesen Fähnchen hier sprichst, was ich bei dem eigentlich ganz cool finde, ist, dass du zum Beispiel hier hinten, was hast du zum Beispiel Notizen oder Listen?

00:36:24: Und wenn du jetzt zum Beispiel auf Listen gehst und Notizen, dann hast du hier vorne so eine ganz große Übersicht, wo du praktisch Ich will das jetzt nicht zu doll

00:36:39: halten.

00:36:39: Ja, aber wie so ein Inhaltsverzeichnis.

00:36:41: Genau.

00:36:41: Und da hast du praktisch das wie mit Text, dass du sagen kannst, hey, das ist jetzt hier Liste eins.

00:36:47: Und da komm jetzt, da weißt du halt ganz genau, was da halt drin steht.

00:36:51: Und du kannst natürlich auch innerhalb von deinem Kalender, wenn du nicht genug Platz hast oder so was oder die Notizen machen willst, dann suchst du dir halt Platz da hinten und sagst hier, das ist jetzt Nummer, was weiß ich, sechzehn oder sowas.

00:37:05: Und schreib es da rein und weiss dann ganz genau, ob du gucken kannst.

00:37:09: Das ist natürlich, ich sag mal, wenn du ein riesiges Team führst oder sowas.

00:37:13: Aber es kommt immer ganz drauf an, für was du das jetzt nimmst.

00:37:15: Und ich nimm es jetzt tatsächlich nur für mich und für mein Business.

00:37:19: Und damit muss nur ich arbeiten, ne?

00:37:22: Und von da ab komme ich damit wirklich sehr, sehr, sehr gut klar.

00:37:25: Also, ähm,

00:37:27: ich finde das schon auch gut.

00:37:28: Nur bei mir würde dann halt ganz oft stehen.

00:37:31: Meeting, fünfter, elfter, sechsundzwanzig.

00:37:35: Und das sagt natürlich noch nicht so sehr viel darüber aus, was da drin ist.

00:37:38: Weil wir natürlich, also ich habe oft Notizen bei Gesprächen, logischerweise.

00:37:43: Und dann sind das ja irgendwie zwanzig verschiedene Themen, die da

00:37:47: abgearbeitet

00:37:48: werden.

00:37:49: Deshalb fände ich das jetzt für mich sozusagen mit dieser Markierung echt super, weil ich dann von außen sofort auch auf einfachen Weg sehen kann, was, was Phase ist oder wo ich es finde.

00:38:01: Also ich finde, das Wichtigste ist, rauszufinden, wie man selber tickt.

00:38:08: Weil was für mich funktioniert, das muss ja für jemand anderen nicht funktionieren.

00:38:13: Ich glaube, das ist das Problem an solchen Sachen, dass wir immer so das Ideale suchen

00:38:21: und

00:38:21: auf viele Züge aufspringen und am Ende immer eigentlich nicht so arbeiten, wie wir eigentlich am besten arbeiten könnten.

00:38:30: Und es braucht auch immer eine gewisse Zeit wie bei allen Themen, dass man mit einer Sache mal arbeitet und übt und probiert, weil erst über die Zeit man das richtig versteht und dann verbessern kann.

00:38:41: Wenn man ständig zwischen den Systemen hin und her springt, wird es auch nicht wirklich besser.

00:38:46: Ich habe aber mal noch eine Sache, die ich auch noch gerne ergänzen würde, die ich nämlich auch sehr gut finde und auch für mich übernehmen würde, nämlich auf der Seite dann, wenn man zum Beispiel solche Meetingnotizen hat.

00:38:58: Dass man dann an der Seite mit D, A und R oder in Deutsch könnte man es auch nochmal.

00:39:06: Vielleicht anders abkürzen, aber so ist das am einfachsten wieder Englisch.

00:39:08: Decision, action, reference markiert.

00:39:12: Also decision, Entscheidung.

00:39:14: Wenn irgendwas zu entscheidend ist oder entschieden wurde, dass man das nochmal markiert, dass man das sieht.

00:39:20: Action, nächster Schritt.

00:39:23: Also hier ist eine Aufgabe, hier muss ich was tun.

00:39:26: Oder reference ist eine reine Info.

00:39:29: für ein Projekt, den man vielleicht im Hinterkopf verhalten sollte.

00:39:32: Vielleicht die wichtig ist.

00:39:34: Da kann man sich ja dann irgendwie so ein Ausrufezeichen oder einen roten Rahmen drum machen.

00:39:37: Und dann wäre es halt gut, wenn man sich sozusagen einmal am Tag zehn Minuten nimmt, je nachdem wie viele Notizen man macht am Tag und sagt, okay, alle Aufgaben, die ich habe, trage ich mir in mein Kalender ein.

00:39:50: Da setze ich ein Datum, das ist ja auch die Bobach Methode.

00:39:55: Und beziehungsweise, wenn Aufgaben andere machen, gebe ich übergebe ich sofort die Verantwortung und benenne einen Verantwortlichen.

00:40:03: Und die Entscheidungen, da könnte man sich sozusagen ein sogenanntes Entscheidungs-Log anlegen, Tagebuch, wo man sozusagen die Entscheidungen, Einträg, Datum, warum man das gemacht hat, ob man das jetzt braucht, weiß ich nicht.

00:40:20: Das kommt sicher auch ein bisschen auf den Firmen-Inhalt an, also bei mir, Quatsch.

00:40:24: Da ist eher, also ich würde eher das als Entscheidung markieren, wenn ich sagen würde, da fehlen mir vielleicht noch Informationen, da muss ich noch mal nachgehen.

00:40:33: Und ich muss da aber bis zum eine Entscheidung treffen.

00:40:37: Aber gut, es gibt vielleicht Menschen, die da wirklich jetzt sowas brauchen.

00:40:41: Genau.

00:40:42: Und den Rest kannst du dann im Prinzip da lassen, wo es ist und hast das eben entweder dann in dem Inhaltsverzeichnis oder du hast thematisch markiert und dann hast du das alles schön.

00:40:54: eigentlich sortiert und wieder fit war, würde ich sagen, Papier.

00:40:59: Und ja, unser Aufruf ist jetzt an dich.

00:41:02: Also es ist jetzt ein bisschen so eine wilde Folge in meinem Gefühl, weil es eben nicht so fassbar ist, wie man es gerne hätte.

00:41:09: Es ist leider nicht so, dass ich jetzt sagen kann so, kauf dir jetzt bitte Notizbuch X oder Tool Y, weil das ist jetzt wirklich der Game Changer für alle Zeiten.

00:41:20: Sondern es sind halt ganz viele Minisachen, die da zusammengreifen.

00:41:25: Aber wenn du jetzt quasi gucken willst, okay, also du hast ein paar Inspirationen.

00:41:30: Hier nochmal so eine kurze Zusammenfassung.

00:41:33: Was ist ab jetzt dein Hauptnotiztool?

00:41:36: Entscheide dich, dass du wirklich immer ein Ding hast.

00:41:40: Oder vielleicht sag ich mal zwei, dass du sagst, okay, Notizbuch, aber wenn ich das nicht mit hab, hab ich vielleicht noch Notizen im Handy.

00:41:46: Dann überträgst du es aber vielleicht.

00:41:48: dass du nicht zwei Orte hast, sondern dass eine Not der Not ausweich ist oder umgedreht.

00:41:55: Was sind meine Standardarchive, wo ich das rein packe, was ich unbedingt behalten und wiederfinden will und wie oft gucke ich über meine Notizen drüber.

00:42:05: So.

00:42:06: Und dann bleibt dran über Verbessere.

00:42:10: Dann wirst du ja auch relativ schnell spüren, funktioniert oder funktioniert nicht.

00:42:14: Ja, genau.

00:42:17: Und dann sind wir eigentlich schon durch.

00:42:22: Wir haben mal wieder gesehen, wie verschieden man die Sachen angehen kann.

00:42:25: Das finde ich immer so spannend.

00:42:27: Das ist für mich eigentlich immer so, dass für mich tatsächlich so diese Quintessenz, dass wir wirklich alle gucken müssen, wie wir selbst ticken.

00:42:38: Das macht es halt dann wieder so schwierig.

00:42:39: Man wünscht sich ja immer so one fits all, aber es ist halt leider nicht.

00:42:44: Aber selbst was im Privaten funktioniert, muss im Geschäftlichen nicht funktionieren, nur umgedreht.

00:42:49: Aber ich denke auch, dass man viel zu viel, also ich glaube auch mich da auch gar nicht aus, also ich habe auch so viele Tools schon durch, wo ich Stunden damit verbracht habe, die zu lernen und einzurichten, wo ich im Nachhinein so denke,

00:43:04: ja,

00:43:05: Verschwendung von Lebenszeit, wenn du so willst.

00:43:10: Und ich glaube, irgendwann muss man auch mal irgendwo sagen, hey, das ist es jetzt einfach erst mal, das mache ich jetzt so, das funktioniert.

00:43:17: nicht auf jeden Zug wieder aufzuspringen, alles umzuschmeißen und zu gucken, wie man selber tickt.

00:43:25: Und vielleicht noch ergänzend auf sich selber auch vertrauen.

00:43:30: Und wenn man das Gefühl hat, Papier ist einem schöner als eine App, dann auch zu sagen, ja, dann mach ich das auch.

00:43:37: Und nicht zu denken, nur weil die Kollegen jetzt irgendwie alle komisch gucken, weil du jetzt hier noch mit einem großen Papierkalender kommst.

00:43:45: Ist doch scheißegal, macht doch das, wie du das willst.

00:43:47: Ja.

00:43:48: Wir wollen ja immer alle, dass wir so sind, wie wir sind.

00:43:52: Aber wenn dann einer mal anders ist, dann gucken alle komisch, ne?

00:43:54: Also es ist ja immer so.

00:43:55: Und von da ab ja echt aushalten, ne?

00:43:57: Aushalten.

00:43:58: Und man hat dann ja eigentlich auch immer ein Gesprächstheber.

00:44:00: Ich mein ganz ehrlich, so sind wir ja auch wieder darauf gekommen oder ich auch darauf gekommen, dass ich so gedacht hab, so, ja.

00:44:06: Ich fand das am Anfang, wo ich dachte, was macht sie da mit ihren Riesenkalendern?

00:44:11: Was trägt sie sich da jetzt?

00:44:13: Ich fand das so absurd am ersten Moment, als ich mir das so angeguckt hab, dass ich so dachte.

00:44:19: Da hab ich mich daran erinnert und hab so grad, ja, aber eigentlich funktioniert's ja so.

00:44:23: Ich würde für mich nicht funktionieren, wenn ich nicht noch parallelen Google-Kalender hätte.

00:44:27: Das würde sonst nicht funktionieren für mich.

00:44:30: Aber das beides zusammen.

00:44:32: In meinem Google-Kalender hab ich auch keine Aufgaben, außer Fixe.

00:44:38: Ja, also das ist schon etwas, wo ich echt zurückgekehrt bin, dank dir.

00:44:45: Ja, also ich habe im Moment eine Phase, als Beispiel, was für mich auch für dieses handschriftliche Arbeiten so spricht.

00:44:53: Ich habe so eine Phase, ich bin komplett overload.

00:44:56: Ich habe so viele Themen und die sind aber so kleinteilig.

00:45:01: dass sich einfach mit mir Platz der Kopf weg gefühlt.

00:45:05: Und dann habe ich mich gestern früh erst mal hingesetzt und habe alles aufgeschrieben, was ich machen muss.

00:45:13: Ich bin am Ende bei zwei Seiten rausgekommen, ist dann tagsüber immer noch mehr, immer noch mehr, immer noch mehr und das sind auch nur die dringenden Sachen.

00:45:21: Und dann setze ich mich ja hin und schreibe mir die Zeit dran.

00:45:25: Und dann bin ich schon bei diesen zwei Seiten nur bei neun Stunden Arbeit angekommen.

00:45:29: Und dann denke ich ja, es ist einfach zu viel.

00:45:33: Aber allein du hast es auf diesem Buch stehen, als Liste, du hast es im Blick, du musst keine Angst haben, dass du es vergisst.

00:45:43: Das ist so entlasten.

00:45:45: Und dann wirklich zu sagen, so, jetzt mal hier, also so gut es halt geht, ein Cut in die Außenwelt zu setzen und zu sagen, jetzt schotten zu, Trocken runter, Fenster leden dicht und jetzt einfach diese Liste abarbeiten.

00:46:00: Nur das, dass du mal das Gefühl hast, okay, jetzt bin ich wieder ran.

00:46:04: Also mein Wochenende wird jetzt bestehend diese Liste abzuarbeiten.

00:46:09: Weil ich sonst, ich weiß nicht, ich komm nicht mehr klar.

00:46:13: Aber das hat mir echt total geholfen und das würde mit keiner digitalen Liste so funktionieren, wie das mit Papier funktionieren.

00:46:21: Und wie gesagt, und dann dieses herrliche Gefühl, den Stift zu nehmen und...

00:46:25: Ja, ich finde das auch so gut.

00:46:26: Und ich mache das anders.

00:46:28: Ich streiche das ja nicht durch.

00:46:29: Ich habe irgendwo mal von meiner verstorbenen Schwiegermutter.

00:46:32: Die hat immer gesagt, man soll das gar nicht durchstreichen, sondern man soll das wirklich abhaken.

00:46:36: Also nicht durchstreichen.

00:46:37: Ich weiß gar nicht genau, warum.

00:46:39: Ich mache das grün.

00:46:40: Also grün ist für mich erledigt und dann mache ich dann roten Haken dran.

00:46:43: Und dann ist für mich dann, denke ich, so geil.

00:46:46: Ich streiche das durch und mache Haken dran, damit mein Auge wirklich zieht.

00:46:49: Natürlich.

00:46:50: Ganz erledigt.

00:46:51: So ist es richtig.

00:46:52: Definitiv kommt es nicht wieder.

00:46:54: Ach

00:46:54: so du streichst es durch, ja ich markiere es, also ich streichst tatsächlich.

00:46:57: Ach du

00:46:57: markierst es, ja.

00:46:58: Aber

00:46:58: jetzt ganz zum Schluss gebe ich ja noch einen Tipp, es ist unbezahlte Werbung, ich sage es euch, aber ich finde es selber so geil, die habe ich da den Tipp auch schon gegeben.

00:47:07: Ah, ich sehe

00:47:07: es gut.

00:47:07: Ja, es ist nämlich also für alle die handschriftliche... Schreiben lieben und gerne mit dem Füller schreiben sich aber auch schon die ganzen jahre drüber aufwägen, dass es ja nicht, also das mit den killern immer so nicht funktioniert und wenn man sich dann verschreibt und so weiter.

00:47:24: Ich bin ja auch irgendwie so eine irre die dann sich nicht verschreiben darf.

00:47:29: Jetzt gibt es ja seit einer ganzen weile diese diese radierbaren feinleine oder wie sagt man da kugelschreiber tintenroller tintenroller radierbare tintenroller genau.

00:47:39: wir nennen jetzt keine marke

00:47:40: nein.

00:47:42: Gibt ja diverse und jetzt gibt es auch radierbaren Füller und ich bin mega mega happy.

00:47:51: Ich sage jetzt hier die Marke, weil es ist glaube ich der einzige im Moment.

00:47:56: Theoretisch diese Patronen kannst du wahrscheinlich in jeden extra Liebigenfüller stecken.

00:48:02: Sind ganz normale, ich schraube es mal auf, ganz normale Tintenpatronen glaube ich, also würde ich sagen.

00:48:09: Sieht man das?

00:48:10: Ach so.

00:48:14: Du musst das mal beschreiben.

00:48:15: Wir sind ein Podcast.

00:48:17: Und unser YouTube-Kanal ist noch im Aufbau.

00:48:21: Okay,

00:48:22: gut.

00:48:23: Aber ach so, noch eine supergeile Entfernung.

00:48:26: Magst du jetzt mal eben ganz kurz erzählen, was das für eine Patrone ist?

00:48:28: Es hat keine...

00:48:29: Eine ganz normale Patrone halt.

00:48:30: Eine

00:48:30: Tintpatrone.

00:48:31: Nein, ich muss es jetzt mal korrigieren.

00:48:33: Leute, es ist keine ganz normale Patrone.

00:48:35: Es ist eine längliche Patrone.

00:48:36: Es gibt ja noch diese Kleine.

00:48:37: Ach

00:48:37: so, ja, ist wie eine Doppelte.

00:48:39: Aber es ist eine normale Patrone, aber die doppelte Länge.

00:48:42: Die gibt es auch für normale Füller mit normaler Tinte in der Länge zu kaufen.

00:48:45: Deswegen, okay.

00:48:46: Genau.

00:48:46: Und das ist ein ganz normaler stinknormaler Füller.

00:48:49: Und der schreibt wie ein Füller und der fühlt sich an wie ein Füller.

00:48:52: Aber der hat hier hinten dran dieses Radierding.

00:48:54: Und dann kannst du diese Tinte wegradieren.

00:48:56: Und es ist einfach nur geil.

00:48:58: Und seitdem schreibe ich nur noch mit dem Füller.

00:49:01: Und die Firma heißt online und der Stift heißt Markix.

00:49:04: Das

00:49:04: ist wunderbar, das war jetzt unbezahlte Werbung.

00:49:07: Unbezahlt, richtig.

00:49:08: Ich mache es einfach so aus Herzensding.

00:49:09: Natürlich.

00:49:10: Und jetzt gebe ich noch einen Tipp, auch wenn du mich nicht erinnern willst, weil die schon wieder wieder Zeit sind.

00:49:13: Nancy,

00:49:14: wir sind hier nicht bei DingsTV hier.

00:49:16: Wie heißt

00:49:16: das?

00:49:16: Ich rede jetzt immer schneller.

00:49:19: Und zwar die Podcast-App Podimo.

00:49:22: Da bin ich ja jetzt reingelockt worden von dir, aber die finde ich ja voll geil.

00:49:26: Und ich hoffe, wir kriegen das auch noch hin, dass wir da unsere Podcasts-Video direkt...

00:49:32: Ja, das weiß ich ja nicht genau.

00:49:34: Das werden wir aber noch rauseroieren.

00:49:35: Ich werde ihr das aus dem Rücken quetschen.

00:49:37: Ich hoffe, dass ich ihr das irgendwie noch abringen kann, dass ihr das hinkriegt, weil das finde ich so geil.

00:49:42: Da hast du die Podcast-App, du kannst gleich Herzchen vergeben, du kannst...

00:49:45: Die Herzchen kannst du sowieso vergeben, das ist nicht das

00:49:47: Problem.

00:49:47: Aber das ist ein Problem, äckelt jüngstlich, da kann ich das nicht.

00:49:50: Ja, das ist bei Ponimo so.

00:49:51: Also ich höre ja fast nur, ich höre eigentlich auch schließlich über Ponimo, es sei denn, es gibt sie nicht auf Ponimo, dann höre ich sie nicht, dann höre ich sie nochmal auf Spotify oder auf, ja, genau.

00:50:04: Also ich bin jedenfalls begeistert von dieser App.

00:50:06: Ja, die ist auch wirklich gut.

00:50:07: Also ich vermute fast, ich vermute es fast, dass die, das mit dem Video, was du gern hättest, ich glaube, das ist nur für hauseigende Ponimo-Podcast, was du geben würdest.

00:50:20: Weil ich geguckt habe bei anderen größeren Podcasts.

00:50:24: Also es gibt ja Podcasts, die sind tendenziell größer als wir.

00:50:26: Man macht es kaum glauben.

00:50:28: Aber die haben kein Video und die nehmen auch auf.

00:50:31: Das weiß ich, weil die auch ein YouTube-Kanal haben.

00:50:33: Das heißt, ich

00:50:37: weiß nicht, ich werde das herausfinden.

00:50:39: Wir

00:50:39: stellen einfach eine Serviceanfrage an Polymorph.

00:50:43: Ja, wir heißt in dem Fall ich.

00:50:46: Ja.

00:50:47: Gut.

00:50:49: Ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, dass Sie nach keinem Angebot gemacht haben, unsere Videos auch hochzuladen?

00:50:57: Wir sind schließlich Business Blabla.

00:50:59: Hm.

00:51:00: Ja, das weiß ich nicht, ob das so funktioniert, aber

00:51:04: gucken wir mal.

00:51:05: Ein bisschen Humor muss man haben.

00:51:06: Ja, aber wie gesagt, guck mal, also ich bin jedenfalls völlig begeistert.

00:51:11: Wir haben ja einen gemeinsamen Podcast, wo wir das ausprobiert, also wo wir drauf gekommen sind und ich das dort gesehen habe, Dieser Podcast eben mit Video da drin ist.

00:51:18: Das ist natürlich ein hauseigner Pudimo Podcast.

00:51:21: Ich finde es einfach.

00:51:23: Ich möchte das auch, bitte.

00:51:24: Ja.

00:51:25: Denn

00:51:25: die werden doch dumm.

00:51:26: Die können doch da extra Geld dafür verlangen.

00:51:30: Ja, aber die... Also, Pudimo funktioniert ja so, dass die ja Podcast haben, die ja nur auf Pudimo laufen.

00:51:37: Das heißt, die sind hinter einer Bezahlschranke.

00:51:39: So wie Netflix.

00:51:41: Ja, also die gibt es dann auch nur auf Pudimo.

00:51:44: Die findest du nicht auf Spotify, die findest du nicht auf Apple Podcast.

00:51:48: Ah, jetzt fällt der Drops.

00:51:51: So langsam, so klack.

00:51:53: Gut.

00:51:54: Ich würde sagen, wir sind weit über die Zeit, die wir uns vorgenommen haben.

00:52:00: Muss auch mal sein.

00:52:01: War heute schön mit dir.

00:52:05: Wir hatten im Vorfeld schon viel Spaß.

00:52:06: Wir hatten während des Podcasts viel Spaß.

00:52:08: Und ich bin mir sicher, wir sind auch gleich während des Hochladens noch guter Dinge.

00:52:13: Nein, ich muss aufs Klo.

00:52:16: Okay, also dann.

00:52:18: Bevor es jetzt zu einem kleinen Unfall kommt, werden wir diesen Podcast jetzt beenden.

00:52:27: Wir freuen uns auf nächste Woche.

00:52:29: Wir wünschen euch jetzt einen wunderbaren Start in die neue Woche.

00:52:34: Und wir hören uns.

00:52:35: Macht's gut.

00:52:36: Bis dann.

00:52:37: Ciao.

00:52:43: Das war's für heute bei Business Blabla.

00:52:46: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann gib uns

00:52:50: fünf Sterne auf Spotify oder Apple Podcast.

00:52:52: Dein Support hilft uns, noch mehr Business-Heldinnen

00:52:55: zu erreichen.

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00:53:02: Jede Folge hat ihr in eigenem Post.

00:53:04: Checkt das Datum

00:53:05: und tauscht dich mit uns aus.

00:53:08: Schön, dass du dabei warst.

00:53:09: Und denk dran, wir piepsten nix raus, also sei auch du einfach echt.

00:53:13: Bis zur

00:53:13: nächsten Folge.

00:53:15: Ciao!

00:53:15: Tschüss!

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