Hinschauen statt Wegsehen. Ein Gespräch mit Karo e.V.
Shownotes
Diese Episode von Business Bla Bla ist Teil des internationalen Podcasthon 2026 – einer Initiative, bei der Podcasts weltweit gemeinnützige Organisationen sichtbar machen.
Wir sprechen mit Cathrin Schauer-Kelpin von Karo e.V. über die wichtige Arbeit des Vereins und über gesellschaftliche Verantwortung.
Seit 1994 engagiert sich KARO gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung von Kindern und Frauen. Ziel des Vereins ist es, Kindern, Jugendlichen und Frauen, die physische, psychische und/oder sexuelle Gewalt erfahren haben, Schutz, Beratung und konkrete Hilfe anzubieten.
In diesem Gespräch geht es um strukturelle Herausforderungen, gesellschaftliche Mythen und die Frage, warum Wegsehen keine Lösung ist. Cathrin Schauer-Kelpin gibt Einblicke in die praktische Arbeit von Karo e.V. und zeigt auf, warum Aufklärung, Sensibilisierung und Unterstützung so entscheidend sind.
Diese Folge ist bewusst ruhig und respektvoll geführt – und dennoch klar in ihrer Haltung.
Wenn dich das Thema bewegt, informiere dich über die Arbeit von Karo e.V. oder unterstütze den Verein direkt: https://www.karo-ev.de/cms/spenden-helfen/spenden-und-helfen
Mehr zum Podcasthon 2026: https://podcasthon.org/de/about
Musik: Musik von Ronald Kah – https://ronaldkah.de
Transkript anzeigen
00:00:01: Während wir überlegen, wie wir unser Businessleben noch ein bisschen smarter und angenehmer gestalten können, stehen an unseren Grenzen und in unseren Städten Frauen und Kinder die verkauft ausgebeutet und misshandelt werden.
00:00:17: Deshalb freut sich Businessblabla sehr, an dieser vierten Ausgabe des Podcasts teilzunehmen.
00:00:23: Eine Woche lang werden Tausende von Podcast eine Wohlbetätigkeitsorganisation ihrer Wahl vorstellen Und uns ist es eine Freude und eine Ehre.
00:00:35: Katrin Schauer-Käppin von KaroEV, herzlich willkommen zu heißen!
00:00:39: Dankeschön!
00:00:41: Seit über dreißig Jahren ist sie dort wo andere wegschauen mit Street Work, Schutzhaus und einer kleinen Botschaft der Mensch ist keine Ware.
00:00:49: Wir sprechen mit ihr darüber wie Hilfe ganz konkret aussehen kann und was wir als Gesellschaft und Einzelne
00:00:56: tun können.
00:00:58: Herzlich willkommen zu Business Blabla, dem Podcast für alle die nicht nur ihr eigenes Business-Implik haben wollen sondern auch am Gemeinwohl unserer Gesellschaft interessiert
00:01:07: sind.
00:01:07: Ich bin Nancy Nielsen und an meiner Stelle wie immer die wunderbare Steffi
00:01:11: Schmidtmeister.
00:01:12: Hallo!
00:01:15: Aber wie schon gesagt wir wollen heute unsere besondere Gäste natürlich etwas hervorheben Katrin Schauer Kelpin gründerin und geschäftsführende Vorstand von Karo
00:01:24: IV.
00:01:25: seit kämpft der Verein gegen zwanzig Prostitutionen, Menschenhandel und sexuelle
00:01:32: Ausgroldung
00:01:32: von Kindern und
00:01:33: Frauen.
00:01:34: Mit Street Work an der deutsch-tschesischen Grenze, Beratungen und einem Schutzhaus für Frauen und Kinder die aussteigen
00:01:39: wollen.
00:01:40: Mehr dazu findet ihr übrigens im Netz unter Kaho
00:01:42: e. V.
00:01:44: Katrin wir kennen uns ja nun schon ein paar Jahre und ich weiß noch als du mir bei unserem ersten längeren Gespräch so ein paar Sachen erzählt hast dass
00:01:53: sich
00:01:54: das eigentlich nicht fassen konnte was hier in der Umgebung los ist, was es überhaupt alles gibt und man geht dann eigentlich aus einem Gespräch.
00:02:05: Kann man das eigentlich als einzelner Mensch ertragen?
00:02:09: Jetzt haben wir gerade ganz aktuell die Appstien-Files sag ich mal.
00:02:14: Und damals gab's auch schon diese Themen mit Edati und wie es da macht Trudeau.
00:02:23: Also das ist jetzt kein neues Thema Es gibt es
00:02:25: nicht nur
00:02:25: in Amerika.
00:02:26: wohlgemerkt Das hätten wir viele gerne, aber so ist es nicht.
00:02:32: Wie kam es bei dir dazu, dass du gesagt hast als du angefangen hast, ich kann nicht wegschauen und ich muss
00:02:36: doch machen?
00:02:37: Wie bist du da angekommen?
00:02:43: Wenn ich mich recht daran erinnere, das ist ja schon sehr lange
00:02:46: her,
00:02:47: waren das bestimmte Schlüsselerlebnisse.
00:02:49: Und das war auch die erste Streetwork, die ich dort in diesen Grenzregionen gemacht
00:02:54: habe.
00:02:59: Es sah alles sehr ländlich aus.
00:03:01: Es sah
00:03:01: dort alles sehr ärmlich aus und es war
00:03:05: ein massives Dorf-Situation.
00:03:07: Eine Szene, wo Frauen, Kinder, Jugendliche – was man als Städter festgestellt hat, dass sie natürlich
00:03:13: auch zum sexuellen Ausbeutung dastehen –
00:03:16: fast aneinander gereiht
00:03:17: haben.
00:03:19: Und Frauen in jämmerischen Zuständen und Männer, die ganz offensichtlich diese Frauen gekauft haben mitgenommen haben usw.
00:03:28: Das war so eine Situation gewesen, wo man sagt entweder man läuft oder rennt sofort weg und dann
00:03:35: oh nein
00:03:36: das sieht es auch
00:03:37: nicht.
00:03:38: Und diese Dinge die ich schon relativ am Anfang mitbekommen
00:03:42: habe
00:03:42: waren Dinge wo man gesagt also entweder mal macht sie wichtig
00:03:45: oder
00:03:47: gar
00:03:48: nicht.
00:03:48: Ich hab mich halt einfach irgendwie das ist ja so ein Prozess dann aufgewiesen irgendwie dafür entschieden
00:03:56: mich zu gehen
00:03:57: Und weiter zu kämpfen, weil der Kampf war ja auch sehr enorm gewesen.
00:04:00: Der hatte immer was mit Finanzierung zu
00:04:03: tun
00:04:03: und mit Anerkennung der Arbeit.
00:04:06: Also da gab es ganz viele Kämpfe.
00:04:08: Nicht nur dieses Milieu und die Situationen und das Leid der Frauen und
00:04:12: Kinder sondern noch
00:04:12: die ganzen anderen.
00:04:15: Ja, Katrin für alle die Karo EV noch nicht kennen?
00:04:21: Wie würdest du dann eure Arbeits- und zwei drei Sätzen beschreiben so eure Mission dahinter?
00:04:30: Die Mission oder mein Spruch ist immer sexuelle und andere Gewalt an Kindern.
00:04:36: Und Frauen muss für unsere Gesellschaft unerträglich sein.
00:04:39: Wir arbeiten im Bereich, also wir sind eine Menschenrechtsorganisation und arbeiten für Frauen, für Kinder, für Jugendliche.
00:04:48: natürlich sind dann manchmal Jungs dabei wenn es um sich sexualisierte Gewalt am minderjährigen geht kämpfen für deren Rechte und gegen ein System von Gewalt- und Sexuellen
00:05:00: erzeugt.
00:05:02: Und ihr seid ja jetzt, wie wir es schon gerade gesagt haben, seit über dreißig Jahren dabei.
00:05:11: Ihr seid seit über dreizig Jahren dabei!
00:05:12: Das war lange vorm Internetboom vor Social Media und allem was damit zusammenhängt.
00:05:19: Würdest du sagen das hat sich seitdem verändert?
00:05:23: Wie hat sich das alles verändert?
00:05:25: Ist es schlimmer geworden oder nur offensichtlicher?
00:05:28: Also diese Szenen, speziell jetzt in den Grenzregionen in Tschechien.
00:05:32: Die waren in den neunziger Jahren bis zu Anfang seit tausender
00:05:35: Jahre,
00:05:36: waren diese Prostitutionsszenen sehr, sehr offensichtlich und auch die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen.
00:05:44: Das heißt man hat Kinder wirklich auf den Straßen gesehen.
00:05:47: Man hat auch wirklich kleine Kinder, die teilweise im Bekleidung Erwachsener Personen waren, das auch die Eltern gewesen
00:05:54: sind.
00:05:55: Und es war sie ja offensichtlich dass diese Kinder oder diese Frauen, die sie jugendlich schon angeboten wurden zum Zweck, das sie so einen
00:06:01: austen.
00:06:02: Die Szenen haben sich heute insofern verändern, dass durch das Internet... Man kann kein Kind mehr auf die
00:06:09: Straße stellen muss, da
00:06:10: habe ich jetzt ganz zynisch unsere krassen Stellen.
00:06:13: Wir haben Social-Media wir haben WhatsApp und alle mögliche Internetkanäle wo man sowas wunderbar austandeln kann ohne dass es ein
00:06:21: Sichtschirm ist.
00:06:22: Das ist das vorteilende.
00:06:23: Wir wissen, dass der Markt nach wie vor vorhanden ist.
00:06:28: Allerdings eben ist das in den Dunkelfeld gerutscht wo wir als Sozialarbeiterinnen wenig Möglichkeiten haben also eine begrenzte Möglichkeit haben da auch zu intervenieren und auch wirklich zu schauen und da rein zu
00:06:41: kommen.
00:06:43: Ebenso
00:06:43: ist es auch mit der Prostitution von Erwachsenen.
00:06:46: Es sind jetzt also aktuell wurde das geregelt in manchen Grenzregionen
00:06:50: mit diesem
00:06:50: Stärgebietverordnungen, dass die Prostitation generell mal geboten haben in diesen Regionen.
00:06:57: dann findet trotzdem eine große Situation statt.
00:06:59: Irgendwo im Dunkeln, man sieht die Frauen nicht mehr so auf dem Straußen wie früher sondern es findet anders statt.
00:07:05: Es gibt wahnsinnig viele sogenannte indische Eingeschritte, wie macht das
00:07:10: umzuwandeln?
00:07:10: Die sind vollkommen... ...es ist vollkommen unglaublich!
00:07:15: Also es ist ein rechtliche Grauzone und es ist irgendwas was künstlisch Ja, was vom Bild weggemacht wurde.
00:07:23: Vom Straßenbild, vom Sterbbild von was auch immer.
00:07:26: Dass es nicht mehr so sicher ist.
00:07:27: Es ist aber
00:07:27: trotzdem vorhanden und
00:07:28: natürlich auch
00:07:30: in den ganzen bausamen Dimensionen.
00:07:34: Also ist Social Media und das ganze Internet eigentlich Täter-Schutz?
00:07:39: Also Internet ist ein Fluch, was diesen
00:07:42: Bereich...
00:07:44: Und es gibt ja auch diese offiziellen Zahlen vom Bundeskriminalamt zum Der liegt bereits, Kinderpornografie.
00:07:54: Das sind ja ex-obedannte Zahlen, die dort recherchiert wurden in Anstieg wo man sagt das ist alles überhaupt
00:08:00: nicht möglich.
00:08:01: und
00:08:02: es wird auch darüber berichtet dass die sexuelle Ausreudung
00:08:05: auf Kinderproponografisch
00:08:08: immer schlimmer wird.
00:08:08: Die Kinder werden immer junge
00:08:09: Babys
00:08:10: usw.
00:08:12: Und das... Also das ist ein Bild auf unsere Gesellschaft vorgetragen.
00:08:18: Alle mal ganz sehr
00:08:19: nachdenklich.
00:08:21: Ja, also wir sind ja immer alle wahnsinnig geschockt.
00:08:24: Wenn so was rauskommt jetzt auch mit der App ziehen.
00:08:26: Wobei jetzt geht es ja irgendwie darum ob die Frauen dann wirklich ... Also dann wird auch mal von
00:08:32: jungen Frauen gesprochen obwohl
00:08:33: sie wirklich keine Mädchen und Minderjährige sind.
00:08:39: Es
00:08:40: macht ja immer den Eindruck als wäre das alles ganz weit weg.
00:08:43: Und dann sieht man's vielleicht beim Fernsehen in irgendeinem Krimi.
00:08:47: Man hat das Gefühl dass mehr so ein Unterhaltungsfaktor bekommen.
00:08:51: Aber in Wirklichkeit findet das ja ganz nah bei uns statt.
00:08:54: Und jeder würde ja wahrscheinlich sagen, nee also bei mir ist das gar nicht.
00:08:58: Kannst du uns mal einen Einblick geben wie nah es eigentlich wirklich
00:09:01: ist?
00:09:02: Es ist ganz nah und es ist bei jedem und immer und überall eigentlich wertig und ganz nah.
00:09:07: Es ist natürlich so eine teilweise auch menschliche Sache dass man Dinge nicht an sich heranlassen möchte die grausam sind.
00:09:14: und gerade was den Bereich des sexualisierenden Gewaltes gibt oder oder auch der Gewalt gegen Kinder, das ist eine sehr gute Artikel in der Zeit.
00:09:25: Das sind so Dinge.
00:09:26: wie wollen die es nicht hören?
00:09:28: Es wird weggeschoben!
00:09:29: Das wird auch immer relativiert ob es denn wirklich überhaupt zu schlimm
00:09:33: sein könnte.
00:09:34: Den Kindern wird auch gar nicht zugehört.
00:09:37: Die Kinder senden Signale natürlich... Ist das ganz selten was ein Kind sich tatsächlich öffnet
00:09:43: im Wasser?
00:09:43: Ja.
00:09:46: Und wenn die Erwachsenen besser
00:09:47: zuhören würden
00:09:49: oder bessere Informationen darüber hätten, was denn eigentlich dahinter ist.
00:09:54: Dann könnte den Kindern auch schneller geholfen werden.
00:09:58: Und es ist auch ein Trugschluss zu sagen nur weil diese Familie eine gut situelle Familie ist kann das in dieser Familie
00:10:06: stattfinden.
00:10:06: und das sind die Klischees denen wir immer wieder heute noch im Jahr dass zum Schluss dann eventuell auch das noch so hingestellt wird, dass das Kind vielleicht auch übertreibt.
00:10:18: Das Kind sich was aushängt
00:10:19: und so weiter.
00:10:20: Und das ist absolut fatal und eine absolute Kannung.
00:10:24: Und es muss sich ändern.
00:10:25: Diese Gesellschaft muss einfach sein.
00:10:29: Deswegen ist es uns auch so wichtig, dass wir's mal rausholen und heute mal darüber sprechen.
00:10:34: Genau!
00:10:35: Ich glaube
00:10:35: du hast auch noch ne Frage?
00:10:36: Ja eigentlich Katrin hast du meine Frage jetzt schon so beantwortet.
00:10:42: Es ging eigentlich um die Taburisierung, dass wir etwas Kleinreden, das wir wegschauen.
00:10:46: Und was sind denn so?
00:10:48: die, ja ich finde es nicht so, die größten Mythen oder Verharmlosungen, denen du dann in deinen Gesprächen begegnest?
00:10:57: Also die my ... Okay sorry!
00:11:00: Alles Gute!
00:11:01: Die Mythen und Verhormlosung, den begegnen wir immer im Bereich der Prostitution der Zwanziger.
00:11:09: Und es wird ja, wir haben hier in Deutschland eine Gesetzgebung.
00:11:12: Wir haben ein so genanntes Prostituieren-Schutzgesetz.
00:11:15: das verdienten Namen nicht und Prostitution ist als Beruf anerkannt und somit eine absolute Normalität.
00:11:25: Und alles was dahinter ist, wird weder gesehen sondern es wird einfach ausgepläntet.
00:11:29: und ich muss auch ganz klar sagen der Start verdient daran die Frauen müssen Steuern bezahlen usw.
00:11:36: Es hat ja alle Systeme.
00:11:37: warum haben wir so einen Prostitionssystem?
00:11:39: Warum ist es in unserem Land so, dass Prostitution ein absolutes Selbstverständnis ist?
00:11:46: Und da kann ich nur Beispiel nennen was uns alle die in diesen Bereichen tätig sind und wir das System auch vertreten gegen Prostituationen zu sein.
00:11:54: Natürlich wir arbeiten mit und für Prostituiere Wir sind aber gegen das System der Prostition.
00:12:02: Es gab im vergangenen Jahr eine Evaluation,
00:12:05: die über glaube ich zwei
00:12:06: Jahre lang ging mit, die natürlich wieder wie alles im Millionenbereich Kosten verursacht hat.
00:12:13: Und im Rahmen dieser Evaluation des Prostituären-Schutz-Gesetzes gibt es einen Absatz darin, dass die Prostitutionen, das die Minderjährigen in der Prostituation besser beraten und betreut werden sollen.
00:12:26: Das ist
00:12:26: kein Scherz!
00:12:27: Das ist tatsächlich so.
00:12:29: Wir reden von Minderjährigen, die gar nicht in einer Prostitation sein dürfen.
00:12:36: Sorgt, dass die besser beraten werden sollen.
00:12:42: Das ist schon mal ein absolutes No-Go, was in unserem Land
00:12:45: überhaupt möglich ist!
00:12:48: Die Mythen von einer freiwilligen Prostitution.
00:12:50: und das sind Mythen.
00:12:52: Denn dazu arbeite ich zu lange im dienen Bereich und dazu habe ich viel so viele Frauen kennengelernt.
00:12:59: Sie prostituieren, prostitieren müssen wir aber immer um daran zu glauben,
00:13:03: dass es eine freiwillige Technik
00:13:04: ist.
00:13:05: Und die Frauen sagen das dann auch selber.
00:13:07: Es gibt immer, wenn man einen Talk-Schuss anschaut und so es gibt immer die gleichen Frauen, die dort sitzen und erzählen wie toll das ist und dass Prostitution wirklich das Allerschönste ist was man so schurstellen kann.
00:13:20: Ich muss als Frau dazu eine Lage
00:13:21: sein können das machen zu können.
00:13:24: Das setzt ganz viel voraus.
00:13:26: Die meisten Frauen sind Opfer von Gewalt und sexueller
00:13:30: Austreutung nach Fühlenkindheit geworden.
00:13:31: Wir haben gelernt ihren Körper abzuschalten.
00:13:34: Deshalb können wir das auszeichnen.
00:13:37: Die Frauen sind psychisch, fast alle in Frage.
00:13:43: Und Prostitution
00:13:44: hat auch nichts mit sexueller Selbstbestimmung.
00:13:47: Ich kann
00:13:48: noch so viel Lust am Sex haben und es muss man oder soll man keine Frau abstrechen.
00:13:54: Aber das ist
00:13:55: wieder der menschlichen Natur,
00:13:56: dass man am Dorf zehn bis fünfzehn
00:13:58: bremende Männer hat, deren Bedürfnisse befriedigen muss und
00:14:02: es einem schwarzen.
00:14:04: Unabhängig davon, dass die Bezollung sowieso eine Katastrophe
00:14:07: ist...
00:14:09: Und es wird einfach nicht gesehen, dass Leid was
00:14:11: hinter diesen Frauen
00:14:12: steckt und ein großer Teil der Frauen oder Mädchen die wir in Deutschland haben für so eine Prozedur gezwungen werden kommen aus dem Ausland.
00:14:20: Aus fast allen Ländern der Welt und aus den ärmsten Gegenden
00:14:24: dieser Hände.
00:14:25: Und werden fast
00:14:26: immer über Menschenhandel oder eigentlich
00:14:28: fast ausschließlich
00:14:29: über Menschenhandel nach Deutschland gebracht wenn man's richtig definiert.
00:14:33: Wenn man sich richtig außermittelt und richtig schaut
00:14:35: ist es eigentlich das immer von Menschenhandeln
00:14:38: Wissen die denn, was auf sie zukommt wenn sie hierher kommen.
00:14:43: oder
00:14:44: ist das mal
00:14:46: selten?
00:14:47: Selten.
00:14:48: Also in den meisten Fällen, wenn wir die Frauen zum Beispiel dann in der Schutzeingestimmung haben, wenn mit ihr auch begleiten zu Vermemungen und so erfahren wir dann relativ
00:14:55: viel.
00:14:56: In den meisten fällen bekommen die eine Arbeit
00:14:58: verschworen im Deutschland bzw.
00:15:01: in Europa.
00:15:01: Das ist auch gar nicht immer so dass Sie zuerst nach Deutschland kommen.
00:15:05: es gibt verschiedene Reiserouten Und das ist wirklich so kriminell und so gut organisiert, dass die auch erst in anderen europäischen Ländern
00:15:15: landen.
00:15:16: Und dann erst mal nach Deutschland kommen.
00:15:18: Also um die Ausbeutung schon überall stattfindet.
00:15:20: Häufig bekommen die Klassiker
00:15:23: einen Job im Restaurant
00:15:24: oder Hotel usw.
00:15:25: Es gibt nur sehr wenige Frauen, die wirklich auch sagen sie wussten, da sie eine Prostitution gehen?
00:15:30: Wir hatten auch schon Fälle, ich hatte einen Fall von einer ganz jungen rumänischen Frau Der wurde auch gesorgt in Prostitutionen.
00:15:39: Da wurde das anders gesagt, also das Wort
00:15:41: Prostituzion wird natürlich mit diesen Bereichen auch gar nicht zuverwendet, da gibt es einen anderen Strafgetrau.
00:15:47: Er wurde das irgendwie so gesagt und wusste aber gar nicht was das ist?
00:15:52: Sie stammte aus einem ganz kleinen Dorf im Rumänien Und die sind in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen.
00:16:00: Die hatten keinen Fernsehen oder keinen Zugang zu gar nichts.
00:16:02: Sie wusste einfach nicht, was das isst Und hat vertraue Weise zur Vernehmung gesagt, ja sie wusste das.
00:16:09: Die hatte es gesagt bekommen und damit war klar okay vor vorn wurde eingestellt weil die Frau wusste ja
00:16:14: dass ich nicht wusste was so ist.
00:16:17: Also so ein Irrsinn haben wir auch in diesem Land.
00:16:19: Die wurde durchgereicht, die wurde misshandelt der ging es ganz schlecht, die war Opfer von zwanzigere Situationen.
00:16:24: Sie hat auch gesagt dass sie das nicht wollte.
00:16:27: Es gab aber auch noch einen anderen Fall da von der Justiz eingestellt wurde Weil die Frau die deutsche Sprache nicht kannte.
00:16:33: Da stand tatsächlich in diesem Bescheid, die Frau könnte die deutsche Frau nicht und musste somit was
00:16:39: im deutschen Abstand
00:16:42: suchen.
00:16:42: Solche Urteile werden auch in unserem Land besprochen.
00:16:44: also sie merken wahrscheinlich dass mich das unglaublich südend macht weil es macht mich immer büdend wenn ich über diese einzelnen Fälle stresche
00:16:51: und das sind ja
00:16:52: keine Einzelfälle.
00:16:53: Das sind nur die Sachen bei uns landen.
00:16:56: wo wir dann Kenntnis
00:16:57: daran haben man
00:16:58: muss ja davon ausgehen ist
00:16:59: ja
00:16:59: nicht alle Frauen zu uns und der Anteil der Frauen die aus dem Milieu raus können
00:17:06: oder überhaupt
00:17:07: auch wollen, weil sie natürlich auch Angst haben und so weiter.
00:17:10: Das ist ja ein bestimmten Kring
00:17:11: was bei uns
00:17:12: da ist.
00:17:13: Man muss das große Ganze sehen
00:17:14: und es ist mittelstelle.
00:17:18: Also wir können deine Wut glaube ich gut nachvollziehen, weil das kommt auch bei uns nach Krision hoch.
00:17:26: Weil's einfach nicht fassbar ist, weil natürlich auch wieder Männer über solche Dinge auch entscheiden.
00:17:31: Und ich gehe mal davon aus, also zu dem Begriff Sexarbeit brauchte ich gar nicht fragen wie du den findest.
00:17:36: Also ich krieg schon mal einen Kotzreiz weil ich immer denke es ist so eine Verherrlichung von der Sache da könnten auch alle
00:17:43: Masseure
00:17:43: werden und vor allen Dingen wenn das so eine tolle Arbeit wäre dann könnten vor allem Dinge auch Männern
00:17:49: so ein Job machen.
00:17:50: haben wir schonmal.
00:17:51: von denen gibt's auch
00:17:52: ja aber denke ich mal verschwindend
00:17:54: geringer
00:17:55: Anteil von Männern die das so anbieten im Verhältnis zu Frauen.
00:18:01: Und du hast es schon so ein bisschen angeschnitten, wer von der Sexarbeit oder einer Prostitution und von der Zwangskonstitution und des sexuellen Gewalt profitiert?
00:18:15: Ich nehme mal an da gibt's nicht den einen, der profitiert sondern das ist unfassbar.
00:18:21: Es wird Geld sein was die Beweggründe sind aber auch macht
00:18:26: Macht- und Dominanzverhalten gegenüber Schwächerinnen.
00:18:28: Aber vielleicht noch mal auf das Einzige, was du sagst ist ja so eine Männer bestimmte Geschichte.
00:18:32: Ist richtig!
00:18:33: Es ist überwiegend
00:18:34: nur...
00:18:35: Ich muss ganz klar sagen ich habe in den ganzen Narben so viele Frauen als Touhelterinnen gerade bei Minderjährigen, bei Kindern gerne
00:18:43: gelernt
00:18:44: deren Handeln und Tun an Kausamkeit nicht
00:18:46: überwiegen
00:18:46: worden.
00:18:47: Also wir müssen ganz klar stellen die Frau uns sind in diesen Rollen nicht wirklich die besseren Menschen.
00:18:54: Das nur in die Ecke zu drängeln und zu sorgen, das ist eine Männergeschichte.
00:19:00: Ist fatal!
00:19:01: Denn die Rolle wieder Frauen in diesen Bereichen ist absolut grausam und auch im Bereich der Zwangspostitutionen in der Rolle als Thuhelderinnen.
00:19:11: wir haben es aber auf dem Bereich der sexuellen Ausbildung von Kindern im familiären
00:19:16: Umfeld
00:19:17: wo Mütter mit Schuld sind und wo es auch nicht selten ist dass Mutter einwidert October Bescheid wissen und schweigen oder eben mitbeteiligt sind, was man bei Kinderpornografischen aufnimmt.
00:19:27: Also im Rahmen dessen kommt es ja dann
00:19:29: sehr oft zu fragen
00:19:30: und das muss man auch noch mal ganz klarstellen denn das ist so ein... Das sehe ich auch immer wieder so einen Dunkelfeld,
00:19:36: das müsst ihr
00:19:36: keine Woche haben ne?
00:19:37: Ne Mutter ist die Mutter und die muss ja ihr Kind klieben usw.
00:19:41: Es sind aber Geschäfte
00:19:42: und denen müssen wir mal weggehen auch um sensibler zu werden und auch um Dinge erkennen zu können.
00:19:49: Das ist mir wirklich auch nochmal wichtig.
00:19:53: ...laufe der Jahre der Arbeit gemacht haben, dass das nicht immer nur Männer sind.
00:19:58: Und wir hatten ganz aktuell auch einen Fall im Schutzhaus... Da geht es auch um eine Frau und eine ganz junge Frau aus dem Ausland,... ...und wo eben auch eine Frau die Anwerbung gemacht hat.
00:20:09: Und wo diese Frau, die die Anwärmung gemacht hat, das sei vielen anderen jungen Mädchen
00:20:13: auch.
00:20:15: Was natürlich auf
00:20:16: einer Frau auch für Frauen
00:20:17: ist?
00:20:17: Das ist vollkommen!
00:20:19: Die jungen Mädchen gehen da ja ganz andersherum.
00:20:22: Oder eben auch Kinder, Jugendliche als sozial schwachen Familien oder als Kinderheimen und so weiter.
00:20:27: Wenn da eine Frau kommt.
00:20:29: Und das ist eben sehr, sehr hoch gestanden.
00:20:31: Das ist nicht so, dass man sagt, es sind nur mal einzelne Relationen.
00:20:35: Wie erklärst du dir das?
00:20:36: Dass die Frauen dazu aktiv sein können?
00:20:39: Weil ja, man hat ja diese Vorstellung eigentlich... Also gerade wenn's ein eigener Kind ist, weiß ich nicht, dass wir zerteilts alles innen.
00:20:46: Weil sie schaut schon Frauen um,
00:20:48: denen wir gearbeitet
00:20:49: haben, ihre
00:20:50: eigenen Kinder, ihre Babys.
00:20:52: und das auch
00:20:53: zählt haben.
00:20:54: Und auch die Bewegkunde da drüber.
00:20:56: Das heißt, Bewegkunden sind ja kognitiv nicht in der Lage, genau psychologisch zu erklären, warum sie das tun?
00:21:04: In der Regel sind es fast immer Frauen, die eben Gewalt und Missbrauch nehmen müssen.
00:21:11: Also das ist das was die Erfahrung meiner Arbeit.
00:21:13: Es wird nicht in jedem Falle zutreffen.
00:21:15: Es würde mit Sicherheit andere Bewege geben.
00:21:20: Auch wiederum ein Klischee, das jede Mode irgendein geht.
00:21:24: Auch da gibt es wieder unterschiedlichste Faktoren, warum eine Frau vielleicht nicht in der Lage ist, ihr eigenes hinzulieben?
00:21:31: Was auch immer doch rein spielt, ob das auch eine Vergewaltigung war wie die Schwangerschaft entstanden ist oder ganz andere Bewegungen.
00:21:39: Da gibt's ganz viel.
00:21:40: nur muss man ganz klar sagen und das ist das was wir wirklich immer in unserer Arbeit versuchen zu trennen.
00:21:46: Wir arbeiten parteiisch für die Betroffenen.
00:21:49: Warum?
00:21:50: Wieso, weshalb das eine oder andere so ist, da sollen sie sich dann mal bitte lernen.
00:21:55: Weil es führt zu weit.
00:21:57: Natürlich ist es klauselnde gesellschaftliche Sache
00:21:59: auch immer.
00:22:00: Wenn man so viele Kinder hat die von Nachnäßigkeit werden, die missbraucht werden... Es ist ne Kettenreaktion.
00:22:06: was passiert mit diesen Kindern.
00:22:08: Wenn's Jungs sind?
00:22:09: in der Regel werden sie frühzeitig sehr gewalttätig, drei Mädchen geschlägt, die gebaut, dass sie eben entweder in eine große Situation kommen in diesem Bereich der Selbstverletzung oder Psychiatrisch dann auch fändig werden, was auch immer.
00:22:23: Natürlich muss man anfangen und genau schauen, um das mal irgendwann zu durchstechen.
00:22:27: Aber ich denke da ist die Gesellschaft
00:22:29: geworden.
00:22:30: Da ist
00:22:31: viel mehr
00:22:33: an unserem hochtechnizierten Zeitaltergetragen werden, dass wir solche Denkizide nicht mehr haben.
00:22:43: Ja, dafür atmen wir einmal durch.
00:22:51: Wie jetzt wollen wir noch mal ein bisschen darauf kommen, wie ihr denn eigentlich was ihr denn genauso dann macht.
00:22:56: Also das haben wir ja irgendwie erfahren, was alles so passiert in der Welt und... Was ist denn da nicht?
00:23:03: sag mal?
00:23:04: Ich
00:23:04: weiß
00:23:05: nicht mehr, wenn sie wollte du erst nochmal etwas sagen oder sollte ich... Mir ging es jetzt speziell um die Projekte zum Beispiel für geflüchtete Frauen, die vor Menschenhandel betroffen sind.
00:23:17: und was unterscheidet denn die Arbeit von diesen?
00:23:21: Ich sag mal, ich fand das ein klassischer
00:23:22: Fan zum Beispiel.
00:23:23: Ist das nochmal was anderes?
00:23:26: Das habe ich jetzt
00:23:26: akustisch nicht verstanden von den klassischen,
00:23:29: klassischen
00:23:31: Fans getrennt von den geflüchteten Frauen.
00:23:33: Ob das noch einmal in anders...
00:23:38: Also vielleicht ganz kurz unsere Arbeit.
00:23:41: Wir haben ja verschiedene
00:23:42: Bestandteile.
00:23:44: Unsere Vereinssitz ist im Deutschland, im Blauen, in Sachsen und wir haben noch eine Niederlassung in der Tschechischen Republik.
00:23:51: Wir leisten Streetwork auf beiden Seiten, also in Deutschland und in Tschechien in ganz verschiedenen Regionen.
00:23:58: Auch in Deutschland in ganz verschiedene Regionen, also auch ein Stück weit Thüringen und Bayern und ein Stück weiter diese Regionen hier in Sachsen bei uns in der Nähe.
00:24:07: Das heißt wir gehen in Wohnungen, Tschechien-Straßenstrichbereiche oder in diese sogenannten Bordell englischen Einrichtungen, kontaktieren die Frauen bieten an Dass wir helfen können, machen auch ein Stück weit Gesundheitsprävention.
00:24:23: Schauen, ob es ihnen gut geht, ob die irgendwelche medizinischen Probleme haben und so weiter.
00:24:26: Und natürlich mit der Maßgabe Unterstützung Hilfe für den Ausstieg aus der Prostitution was wir dann auch leisten
00:24:34: können.
00:24:36: Parallel dazu haben wir eine Schutz-Einrichtung für Betroffene sexueller und andere Gewalt.
00:24:41: Das heißt das ist offen für Frauen als Erwankungsprostitutionen.
00:24:45: Es ist aber auch offen für frauen aus dem Bereich der rituellen Gewalt andere Gewalt formen wie zum Beispiel Gewalt im Namen der Ehre, was dann wiederum häufig bei geplüchteten Frauen eine Rolle spielt.
00:24:57: Wobei auch bei geblüchtetem Frauen Zwangsfusssituationen eine Rolle spielen
00:25:00: kann.
00:25:02: Ganz selten haben ja Frauen die betroffen sind von häuslicher Gewalt weil wir einfach die Kapazitäten nicht haben.
00:25:07: also da würden sie mehr aus allen Medien platzen wenn man das auch noch
00:25:10: machen müsste.
00:25:11: wobei die Aufwahrung die wir gemacht haben
00:25:14: ist dass was
00:25:16: jede Frau oder eigentlich
00:25:17: kann man es auch in jede Frau
00:25:19: Die häusliche Gewalt raufährt,
00:25:20: aber gleichzeitig sexual.
00:25:24: Man kann das gar nicht trennen und sagen, die Frau wird ja nur gestorgen.
00:25:26: Die
00:25:27: wird nämlich geschlafen
00:25:28: und vergewaltigt.
00:25:30: Das ist so was wir im Schutzhaus machen und wir haben eine ganz spezialisierte Beratungsstelle für sexualisierte Gewalt an den Wachsinnen.
00:25:39: Es ist das einzige, was auch staatlich störtet dort
00:25:41: wo wir
00:25:43: wenige Stunden auch Personalkosten bekommen und das ist erstmals zur Wörterzeit, seit dem Jahr zwei Tausend vierundzwanzig von Freistaat Sachsen.
00:25:51: Also die einzige dortliche Förderung.
00:25:53: ansonsten arbeiten wir nur mit Unterstützung von Spenden und kleineren Stiftungszielern
00:25:59: was auch schon mal
00:26:01: sehr ordentlich ist.
00:26:01: Und wir haben aber noch viele verschiedene andere Beratungsangebote also auch für
00:26:05: den jungen Klischee
00:26:07: leisten Präventionen
00:26:08: Öffentlichkeitsarbeit,
00:26:09: Lorry-Arbeitung, Bereitung haben
00:26:11: auch eine Bade.
00:26:13: Wie erklärst du dir das, dass ihr euch... Das ist nicht alles voll finanziert.
00:26:20: Wenn ich das jetzt so höre, verschlägt es mir den Atem, dass ich denke, wieso?
00:26:26: Wieso muss das
00:26:30: alles
00:26:31: gesammelt werden?
00:26:32: Warum muss da eine Stiftung hinter sein?
00:26:35: Ich versteh's irgendwie auch nicht.
00:26:38: Wir reden davon, wenn man es mal ganz pragmatisch nimmt.
00:26:41: Wir reden ständig davon wir haben nicht genügend Kinder.
00:26:44: Wir haben nicht genug Frachkräfte in der Zukunft und wir kümmern uns um die Kinder, die wir theoretisch hätten wird sich null gekümmert.
00:26:52: Es ist schon sehr fatal.
00:26:54: also wir kämpfen seit ich glaube...
00:26:57: Ich weiß noch nicht, schon ebisch...
00:26:58: ...und eine Finanzierung für unsere Schutzeinrichtung.
00:27:02: Da habe ich jetzt erst aktuell Ende vergangenen Jahre einen Ablehnungsbescheid bekommen.
00:27:08: Da stehen tausend Begründungen drin.
00:27:10: Ich muss jetzt einfach sagen, so viel Unmögliches kann man sich gar nicht ausdenken was
00:27:15: da drin steht.
00:27:16: Im Gegensatz dazu steht ja auch es gibt zu wenig Plätze in Frauenhäusern und so weiter.
00:27:25: Es wird immer wieder argumentiert also unsere Schutzeinrichtung wird nicht gebraucht.
00:27:30: das ist irgendwie
00:27:31: alles
00:27:33: immer wieder.
00:27:35: Es ist immer wieder das Gleiche.
00:27:36: Natürlich denke ich auch, hat es damit was zu tun, dass wir teilweise oder hier ist meine Kolleginnen sehr unbequem geworden sind politisch Unbequeme Missstände ansprechen Auch in Dingen mit involviert sind und waren die Politischen nicht so gerne gesehen werden.
00:27:54: Wir waren die Ersten und die Einzigen, wie das Thema sexuelle Ausgleichung von Kindern durch deutsche Täter In den tschechischen Grenzen in öffentlicher Macht
00:28:02: kommen.
00:28:03: Wir sind dafür derartig angefeindet und diffamiert worden.
00:28:07: Und eigentlich halten wir froh, dass wir das Ganze irgendwie auch ein Stück weit überlebt haben, weil es glaube ich wirklich
00:28:12: massiv zu bedrohen
00:28:14: ist.
00:28:15: Nicht nur als von seitens der Täter.
00:28:18: Das denke ich, glaube ich, sind Dinge die da mit reinsteigen.
00:28:22: Dass man irgendwie... Das haben hier schon gemerkt, dass mein NGOs, die wenig Sorgen schon sehr gerne fördern.
00:28:30: Das ist etwas, was man beobachten kann auch in unserem Land.
00:28:34: Man denkt immer so was gibt es nur in den osteuropäischen Ländern aber mehr
00:28:39: die
00:28:40: am leistesten sind da denen geht's.
00:28:45: also das ist immer alles in Ordnung.
00:28:53: Es hat halt alle Vor- und Nachteile in staatlichen Wörterungen.
00:28:55: Es wird natürlich auch sehr viel reklementiert bei staatlichen.
00:29:00: Es ist ja viele Dinge, die man dann gar nicht machen darf oder nicht soll.
00:29:03: Also es hat alles in Führen wieder.
00:29:06: aber
00:29:06: natürlich ist das eine absolute Katastrophe
00:29:08: wenn man sagt wir haben auch ungefährnen Volumen von ca.
00:29:11: einer Million im Jahr.
00:29:13: mit allem mit einem großen Schutzhaus Mit der Niederlassung und Schäschchen, dem Radungsangeboten der ganzen Street-Work brauchen wir auch die Gelder für den Personalkosten
00:29:22: Und wir
00:29:22: haben viel zu wenig Personal für diese vieler Arbeit.
00:29:26: Das ist auch klar.
00:29:27: Haben wiederum Wir haben eine offene Personalstelle, die eben gefüttert werden würde vom Freistaat Sachsen für die Überrautungsstelle und finden aber seit langem
00:29:37: oder halb
00:29:37: Jahren auch niemanden der die Arbeit macht.
00:29:41: Wir haben nämlich ein Problem ist es kaum jemanden, der hier in diese
00:29:44: Region ziehen will.
00:29:45: Ich setze natürlich zu Hause
00:29:47: eine Arbeit von dreißig oder fünfunddreißig
00:29:49: Wochen
00:29:49: schon,
00:29:49: dass
00:29:50: die Menschen dann auch gelegen sind.
00:29:52: Das kann man glaube ich schlecht
00:29:53: Person machen.
00:29:54: Ja,
00:29:55: das
00:29:55: ist ganz ungünstig.
00:29:57: Wir haben uns ja damals ... Unsere ersten Projekte war Wandschutz an der Babyklappe wenn ich mich entsinne und deswegen würde ich gerne noch mal auf die Babyknappe weil ich damals auch schon so tief ergriffen war Ich erinnere mich ihr hattet damals das zehnte Baby in der Klappe, ich weiß nicht wieviel es jetzt sind.
00:30:16: Treizehn!
00:30:18: Und ich erinner mich auch dass du mir erzählt hast dass das Klinikum hier im Blauen sich verweigert hatte diese Babyklappe zu
00:30:25: haben.
00:30:26: Und ihr dann diejenigen war, die eingesprungen sind?
00:30:28: Ne ne das waren wir schon
00:30:29: anders.
00:30:30: Wir haben
00:30:31: das also das Klinikum.
00:30:32: es war dann irgendwie so gewesen.
00:30:33: dass hat er mir dann mal ein.
00:30:36: ich habe der ärztliche Regelung hatte mir dann gesagt
00:30:38: es war irgendwie in der Stadt im gestrichen gewesen was eine Babyklampe am klinikum passieren soll.
00:30:43: und da gab es ewig viele Ausschüsse und wir hatten im Konzept vorgelegt sind dann auch noch nicht eingeladen worden als es war alles so groß Und dann hatten wir ja im Räumen der Eröffnung, da Babyklappe auch die Leute aus dem Klinikum.
00:30:57: Da war der ärztliche Traktor da gewesen und der hat uns in diesem Zusammenhang erzählt, dass sie eigentlich schon nicht durchgeschaut wurden und Sie hätten die Babyklave sowieso nie machen können
00:31:05: als bei den Kunden.
00:31:07: Also das war's so.
00:31:07: So war es.
00:31:10: Ja.
00:31:10: Weil man sich auch überlegt also wenn das Krankenhaus keine Kapazitäten hat wer dann?
00:31:14: Also
00:31:14: ich denke also ich hab das fand ich jetzt auch nicht so... Das muss das Personal muss ja dafür sein.
00:31:21: Und ich denke So ein Klinikum, das kann auch schon eine Hemmstelle haben.
00:31:25: Weil es ist öffentlicher.
00:31:31: Wo soll man jetzt in so einem Klinikum eine Babyklappe hinmachen?
00:31:33: Also im einen muss ja irgendwie bisselzentral gefunden werden und ich glaube ... Ich kenne das zum Beispiel von Tschechien.
00:31:42: In Tscheb gibt's eine Baby-Klappe die ist am Krankenhaus Also direkt am Eingang des Krankenhauses und
00:31:51: die
00:31:52: Ecke ist diese Pfurte.
00:31:56: Und das finden wir alle zusammen sehr suboptimal, denn es ist so offensichtlich und es ist alles Kameraüberwachung.
00:32:02: Genau du hast
00:32:03: das Gefühl...
00:32:03: Wer geht denn
00:32:05: jetzt hin?
00:32:05: Und bringt sein Baby hin wenn er weiß, wer sowieso überwacht
00:32:08: war?
00:32:09: Da sollte man schon ein bisschen gucken, dass es wenigstens an einem Ort ist der irgendwie natürlicher Reichsvor ist Aber auch nicht direkt irgendwo, wo alle einen ganzen Tag darauf gucken können.
00:32:24: Ja aber an sich schön, drei Zehn Kinder die hoffentlich in gute Hände gekommen sind und
00:32:30: besseren
00:32:30: Start ins Leben haben.
00:32:32: Also wir erfahren leider, erfahren wir nicht dass das mit den Kindern passiert.
00:32:35: Das ist ein bisschen traurig.
00:32:37: Da geht es aber wieder.
00:32:38: in unserem Land, steht ja Datenschutz zu allem.
00:32:41: Überallem, das hat irgendwas mit Datenschutzen zu tun und wir haben als die Gründung auch vom Klinikum bekommen, dass das Klinikum ums keine Auskunft mehr gegentropft ist.
00:32:50: im Kind geht bei den Mutterjahr dann eventuell die Leute von dem
00:32:53: Klinikkumpen klagen würden.
00:32:55: also ist absolut so schlecht ginge wenn die Mutterjahre da sind bei uns an.
00:32:58: Aber es gibt halt manchmal diese Brustschriften.
00:33:01: Das Land erstellt sich ja auch an seinen Brustchriften.
00:33:03: Anstatt mal Menschlichkeit im Vordergrund zu stellen sind Brustchen wichtiger So ist es halt.
00:33:08: Wir gehen aber davon aus, dass die Kinder alle irgendwie adoptiert und entweder zur Adoptionszwege oder eben dann schon
00:33:16: adoptieren.
00:33:17: Ja, das ist
00:33:18: ja
00:33:19: auch ein gutes
00:33:19: und gemütliches Leben.
00:33:21: Zumindest hat die Mutter für das Kind getan was sie vielleicht noch tun
00:33:25: konnte
00:33:26: in ihrem Besteck
00:33:26: bei mir.
00:33:27: Alle wissen ja nicht was sie dahinter schon haben.
00:33:28: Was sind
00:33:29: die Motivationen?
00:33:30: Und
00:33:33: das Abgeben Meines Kindes in der Babyklappe ist immer noch das Abgeben eines Kindes
00:33:38: an einem sicheren
00:33:39: Ort.
00:33:39: Das heißt, die Mutter oder ja auch immer haben sich trotzdem Gedanken gemacht und wollten, dass das Kind lebt.
00:33:45: Und die Gründe, die Hintergründe können wir allen nicht wissen weil es hat sich leider auch noch niemand bei uns gemeldet.
00:33:50: Es ist sehr bedauernisch, es wäre wünschenswert aber das ist auf dem zu verdanken was anfänglich
00:33:56: als Kinder
00:33:56: in einer Babyklave hat eine ganz unmögliche Klasse
00:33:59: angegaut
00:34:00: wo auch immer drin stand dass die Polizei ermittelt und dass es Sonderkommissionen gibt.
00:34:06: Und irgendein Zeug, wo hier Angst gewogen ist.
00:34:08: Wo ich teilweise
00:34:09: auch wirklich übel beschimpft wurde aus der Bevölkerung.
00:34:12: Weil sie den Zusammenhang nicht gekannt haben zwischen dem, das die Polizei ermittelt... ...und da stand ja immer an einem die Babyklappe von Caro usw.
00:34:20: und irgendeinen Statement bei mir und dann was die Polizei macht.
00:34:23: Das konnten die Leute auch nicht auseinanderhalten.
00:34:26: Da
00:34:30: sind
00:34:31: wir auf den Ausgang, dass wir uns
00:34:40: an so etwas
00:34:43: verteidigen.
00:34:54: Und dann vielleicht auch irgendwo der Punkt, damit abschließen zu wollen.
00:35:02: Es ist unterschiedlich.
00:35:04: Ich denke, also die Motivationen ... Ja ich kenn's von unseren Kooperationspartnern in Hamburg.
00:35:09: Also wir haben ja mit Sterni Beug auch eng oder arbeiten auch jetzt noch mit denen eng zusammen.
00:35:13: Wir haben das ganze Know-how der Babyklappe von Sterni beug bekommen.
00:35:16: Die haben natürlich bessere Möglichkeiten weil sie das Kind nicht im Klinikum geben.
00:35:22: Sie haben Ärzte wie Ehrenamtliche, die das Kind untersuchen betreuen und auch Wegefamilien, die es entnehmen und haben somit eine längere Zeit Bevor die überhaupt was melden und die Mutter hat die Möglichkeit sich anziehen zu wenden.
00:35:35: Und das ist bei denen schon häufig so gekommen, wir haben da eine hohe Volksquote, dass sie andere dann auch übernehmen
00:35:40: können.
00:35:41: Aber diese Kapazitäten haben wir hier nicht gescheitert.
00:35:44: Wir haben ja nicht diese Möglichkeiten oder es sind keine Leute, die damit uns ehrenamtlich mitziehen
00:35:49: würden.
00:35:49: Tja
00:35:52: also jeder der überlegt, was er noch tun könnte mit seiner Freizeit im positiven Bereich wenn niemand noch ein bisschen Sinn sucht für sein Leben?
00:36:00: Es gibt genügend Möglichkeiten, sich zu engagieren.
00:36:03: Also vielleicht nicht nur da
00:36:04: sondern auch
00:36:05: bei anderen Sachen.
00:36:09: Ja
00:36:09: also ich bin ganz bedrückt.
00:36:16: Mich würde mal noch interessieren du hattest vorhin gesagt mit den Modellähnlichen Einrichtungen
00:36:24: wie
00:36:25: dürft ihr da einfach reingehen?
00:36:26: Gibt es dann Zuhälter der dann guckt?
00:36:29: Nein!
00:36:30: Es ist ganz unterschiedlich.
00:36:32: Also wir haben ja
00:36:33: hier in diesen Regionen, hier in Deutschland wo wir arbeiten.
00:36:37: Das ist fast ausschließlich
00:36:38: eine große Person in Wohnungen und ganz wenige solche
00:36:41: kleinen Gebäude oder so was.
00:36:43: Es ist willkürlich.
00:36:44: Manchmal darf man rein, manchmal nicht.
00:36:45: So ist das auch in den Wohnungen, manchmal machen die Frauen auch manche
00:36:48: nicht.
00:36:48: Und
00:36:49: so ist es
00:36:50: auch im Tschechien.
00:36:51: Manchmal darf man, manchmal
00:36:52: doch nicht.
00:36:54: Aber findet das unter den Augen... Der Zuhälter statt oder findet das heimlich statt?
00:36:59: Also in den Wohnungen ist es schon manchmal so, dass die Frauen alleine in den Wohnungen sind.
00:37:04: Aber wenn man kommt und sieht dann auch, dass jemand da ist, aber das ist eine strenge Überwachung im Kontrollen.
00:37:10: Und manchmal sind sie immer... Das sind irgendwelche Männer in irgendeinem Nebenraum.
00:37:14: Aber kontrollierbar.
00:37:16: Das ist immer wieder, auch wenn man das sieht.
00:37:19: Ich hab's auch schon erlebt, wir waren bei Frauen gewesen und haben ne Frau mitgenommen, zum Orts gebracht Alleine in der Wohnung, so weit und greift niemanden zu sehen.
00:37:27: Die war zwei Minuten bei mir im Auto und hat ja einen Bildbund ginge.
00:37:31: Wir sind wo sie hinfährt was das soll also wo man sieht.
00:37:34: es ist ein Überwachungssystem.
00:37:35: Es ist einfach ein Sonn.
00:37:36: Ja
00:37:37: auch wenn man das vermeintlich Wo man erst mal denkt nötig
00:37:40: alleine
00:37:41: Das wird alles kontrolliert und das würde niemals so funktionieren wie das funktioniert Wenn es nicht tut organisiert und kontrolliert werden.
00:37:50: Inwieweit diese Typen die da manchmal in diesen Wohnungen sitzen wo man sagt, gut.
00:37:56: Das sind vielleicht auch sozial... Auf einer niedrigen Schicht sind häufig Drucken abhängig spielstüchtig sonstwas.
00:38:04: Sie sind aber schön brutal und können schön tauchen.
00:38:07: Die obere Ethne die ganzen Sachen im Griff hat, das sind ganz andere Leute.
00:38:12: So sehen
00:38:13: sie
00:38:14: sich?
00:38:15: Das sind ja auch nicht viele.
00:38:16: Aber ich glaube,
00:38:17: es ist auch sehr gut organisiert.
00:38:19: Wir haben
00:38:20: eine hohe Anzahl an Prostitutionen von asiatischen Frauen Also Thailand, China, Vietnam.
00:38:27: Alles Mögliche in Deutschland?
00:38:29: Das ist ein so straff organisiertes System.
00:38:33: Sachen über WhatsApp gehen und alles möglich.
00:38:35: Das
00:38:35: kann man sich einfach nicht vorstellen!
00:38:37: Es ist wie eine Firma,
00:38:39: es
00:38:40: ist wirklich unglaublich, wie das funktioniert mit einer Totalität, mit einer Abhängigkeit, mit anderen Auszeugungen.
00:38:46: Unfassbar!
00:38:48: Und ich freue mich immer wieder und immer wieder.
00:38:51: Warum?
00:38:54: Warum die organisierte Kriminalität immer fünf Schritte vor der Arbeiterumgabe?
00:38:59: Also was das... Gut, ich kann es nicht einschätzen.
00:39:01: Ich kenne sehr gute Ermittlungsbeamte und Beamtinnen, die auch wirklich engagiert sind und auch wirklich etwas zu bewegen wollen.
00:39:09: Aber an was das große Ganze liegt, dass das alles net geschafft
00:39:13: wird.
00:39:13: Das
00:39:14: ist so nicht immer
00:39:15: mehr drin.
00:39:17: Ja gut, wir haben keinen Arbeitszeitschutzgesetz in diesen kriminellen Organisationen.
00:39:21: Die gehören natürlich eh nicht!
00:39:25: Und die haben wahrscheinlich auch einfach eine andere finanzielle Motivation dahinter.
00:39:29: Da Vollgas zu geben.
00:39:30: und ja, also man weiß natürlich was man nicht weiß ist inwiefern manche Struktur vielleicht auch
00:39:37: mitdenkgebunden
00:39:38: ist.
00:39:39: Vorsichtig!
00:39:40: Weiß im Zwischen jeder das ist nun mal so.
00:39:42: Aber da entdiesen rein geht es ab und an schon zu scharfe.
00:39:46: Das weiss ich noch mal.
00:39:47: Ob man das jetzt als viel
00:39:49: Geld verdienen kann oder so?
00:39:50: Oder somit kriegt.
00:39:51: Es ist nur mal leider so.
00:39:52: aber...
00:39:53: Man kann sich ja jetzt ein Bild anhand von der Epstein-Geschichte
00:39:56: bilden,
00:39:57: dass es in die höchsten Kreise geht und kein Prinz und keinen Außenminister.
00:40:04: Und weiß ich nicht, wer da außen vor ist?
00:40:08: So was in einem großen Stil passiert ist das immer so.
00:40:12: Wir haben das auch im Chesshing
00:40:13: erlebt.
00:40:17: Fälle auch wussten, dass aus dem Ausland wir wussten.
00:40:20: Wir hatten in unseren Regionen und da waren damals auch Cofeiler und haben mit Leuten eng zusammengearbeitet, aber aus Deutschland die als speziellen Ermittlungsbehörden, die genau darüber Bescheid wussten das aus diesen Regionen Kinder zum Beispiel zu Nitrogelschaft wurden von Nitros Freund.
00:40:38: Die Ehefrau stammte aus der Region, wo wir arbeiten in Tschechien.
00:40:43: Da wurden Kinder vermittelt.
00:40:46: Die wurden auch Kinder ins Ausland vermittelt.
00:40:48: Zum Beispiel in Arabische Emirate oder eben in die USA überall.
00:40:53: Wir wussten, dass Kinder weltweit vermittlet
00:40:55: worden sind.
00:40:55: Es gab dort Willen, die wurden gekauft von weltweit reichen Leuten wo Kinder und großen Stil missbrauchten.
00:41:00: Das sind alles Dinge so grausam und tragisch die epsigen Geschichte ist ne?
00:41:08: Da brauchen wir nicht darüber zu reden das es nicht eine mittelschwerste ist.
00:41:10: Das ist eine absolute Katastrophe!
00:41:13: Man fragt sich nur... man stellt sich nur die Frage wem nützt es,
00:41:19: dass das jetzt kann.
00:41:20: Weil...
00:41:22: Das ist ja alles schon...
00:41:23: Was heißt, war ja im Jahr two-thousand
00:41:24: achtem Punkte schon bekannt?
00:41:25: Ja!
00:41:26: Es ist
00:41:26: ja bekannt
00:41:27: und warum passiert nicht eher was?
00:41:30: Warum werden diese Dinge die bekannt sind immer unter Beschluss zu halten?
00:41:33: Welches System, was ist das für ein fatales und eigentlich auch für meine Begriffe kriminelles System,
00:41:40: dass es so ist?
00:41:43: Und das natürlich jetzt auch wieder Leute aufspringen, wo man sagt, dass nützt überhaupt keinem einzigen Opfer was.
00:41:49: Die einen Schochsen erzählen und ein Zeug daraus machen so grausam diese Geschichte ist.
00:41:55: Es sind auch kleine Kinder involviert gewesen es sind nicht nur Gesprächen von Jugendlichen und auch das ist schlimm genug.
00:42:02: aber das was dann zum Schluss raus macht ist natürlich auch wenn man das jetzt mit Medial verfolgt selbst Renommierten, Tarabeutinnen und Menschen wo man sagt man denkt eigentlich die haben ja Die müssten es verstehen und besser wissen.
00:42:18: Also ich habe in letzter Zeit so viel Nachrichten und Sachen von Betroffenen bekommen wie so sauer darüber sind Wie das ausgeschlachtet wird uns auch uns
00:42:27: leuchtet
00:42:29: wenn wir erzählen was wir Schlimmes erlebt haben.
00:42:31: Wir werden eine Ecke gestellt dass wir alle nur noch Spinnen und alles Solche Sachen werden noch so gepusht, wie zum Beispiel in Neidot im Zeug erzählt.
00:42:42: Das nützt ja wirklich überhaupt niemanden und man sollte mit diesen Dingen auch sehr sensibel umgehen.
00:42:51: Weil die Grausamkeiten sind vorhanden und es ist grausam.
00:42:55: aber man muss
00:42:55: sie nicht mal potenzieren auf eine Geschichte wo man sagt
00:43:00: das
00:43:01: wird absurd und
00:43:02: damit
00:43:02: ... betroffenen, die schlimme Dinge auch eben... ... nicht in der Klappe einsetzen.
00:43:09: Ja.
00:43:11: Ja,
00:43:11: gut.
00:43:13: Ja!
00:43:14: Steffi, wenn hast du noch eine Frage?
00:43:16: Ansonsten habe ich noch
00:43:17: ne Abschlussfrage,
00:43:18: aber wo erst mal rauskommt.
00:43:21: Ähm ja, ich weiß gar nicht.
00:43:22: ähm vielleicht ist das hier auch deine Frage.
00:43:25: also Wenn jetzt Wenn ihr jetzt eine einzelne Frau erreicht habt durch eurer Arbeit.
00:43:33: Was passiert denn dann mit ihr?
00:43:34: Also wenn sie bei euch ...ins Haus praktisch kommt.
00:43:39: Was hat sie da nicht, sag mal?
00:43:42: Wie sieht das dann konkret aus?
00:43:44: Also wie könnt ihr helfen?
00:43:45: oder wie helft ihr?
00:43:46: was... ...was ist denn das, was Sie da erwarten?
00:43:50: Das ist immer ganz unterschiedlich.
00:43:52: Wie ist der Fall?
00:43:53: Ist es eine Frau
00:43:54: die schon
00:43:55: bei der Polizei
00:43:56: ausgesagt hat oder eben schon mit der Polizei kamen?
00:43:58: Oder ist es jetzt eine Frau, die niemals zur Polizei möchte und das ist dann noch nicht standes?
00:44:04: Ich nehme jetzt was im klassischen
00:44:06: Fall, den
00:44:06: man vielleicht schon mal Polizei
00:44:08: bekommt.
00:44:08: Menschen haben die Zwangsstitutionen und da bringen wir die
00:44:11: Frau erst
00:44:11: mal unter geschützt und stellen alles, was an
00:44:16: Sicherheitsregularen ist, ja.
00:44:19: Also zwischen der geschützten Anmeldung dann guckt man welche Nationalität hat, die es die Frauen irgendeiner kommen in Deutschland leistungsrechtlich oder braucht sie ein Aufenthalts-Titel?
00:44:28: Und dann müssen überall an diesen ganzen entsprechenden Stellen, Diese Schweren, sogenannte Schwergen wegen VfL und Leben eigentlich richtig werden.
00:44:38: Dann muss geschaut werden wie kann das Ganze finanziert werden?
00:44:41: In der Regel wird es nie finanzieren weil die Behörden sich streuben und sagen wenn Frauen aus Osteuropa sind ja EU-Bürger und da gibt's kein Geld.
00:44:50: also
00:44:50: dann müssen wir dann
00:44:52: halt um und in der Regel sollen wir sowas immer erständigen Ja, und dann wird geschaut was hat die Frau von der Perspektive.
00:44:58: Wenn sie oppere Menschenhandel ist, hat sie erst mal das Bleiberecht noch den Gesetz solange, ne?
00:45:03: Die Aussage mit dem medialen Richterhandel müssen wir weiter.
00:45:07: Wenn Sie keine Aussage gemacht haben, wird es schon komplizierter.
00:45:10: Dann muss man gucken.
00:45:11: kriegen wir einen Auf- und Halsziel wenn man einbraucht und es kommt immer auf die
00:45:14: Nationalität an.
00:45:15: Und dann muss man halt gucken und irgendwie dafür kämpfen.
00:45:19: oder wenn es eine deutsche Frau ist, dann braucht man ja sowas alles nicht
00:45:23: mehr.
00:45:23: Ja, dann
00:45:24: wird geschaut.
00:45:24: Dann gibt es natürlich erst mal
00:45:25: diese psychosoziale Bekleidung und
00:45:28: das sieht auch überall bei jeder Frau ein bisschen anders aus.
00:45:32: Die einen sind sehr introvertiert.
00:45:33: Viele Frauen die kommen, die wollen erstmal schlafen und torgelangen.
00:45:36: Geschlafen, schrauben
00:45:37: und schrauben.
00:45:38: Das ist so...die sind da manchmal so fertig?
00:45:42: Und dann schaut man halt, wie bindet man sie ein, dass sie erst einmal so auf Artifektionen kennen und dass sie selbstständig mal irgendwas
00:45:50: erledigen können.
00:45:51: Dann muss man schauen, warum die ein Sprachkurs geht.
00:45:55: Können sie überhaupt zum Sprachgurs?
00:45:56: Weil Sprachkurse ja auch wieder größere verschiedene Nationalitäten angeboten werden.
00:46:02: Also sehr viel Behördenkram dabei.
00:46:04: Dann schauen medizinische Untersuchungen, haben die irgendwelche beschwerden?
00:46:09: oder
00:46:10: wir hatten auch schon Frauen, die waren verletzt.
00:46:12: Sie mussten erst mal
00:46:13: medizinisch durchsucht
00:46:14: werden.
00:46:15: dann muss man gucken Hausarzt irgendwas Riesenproblem mit dem Arzt.
00:46:19: Ich wollte gerade noch einhaken.
00:46:21: Ich erinnere mich an eine Geschichte, die du mir erzählt hast.
00:46:24: Ich meine es war ein draußen Fenster geschwungen und hatte sich bei der Flucht
00:46:28: gemerkt
00:46:29: und hat sich die Wörbelsäule verletzt... ...und ihr seid mit ihr ins Krankenhaus gefahren?
00:46:34: Und sie haben die Behandlung verweigert weil sie keine Entschuldigung gehabt hatten?
00:46:38: Die haben die nicht so ein bisschen anders.
00:46:40: Der Rettungsdienst hat die aus dem Fenster gestiegen als Angst zum Zuhelden?
00:46:44: Genau!
00:46:45: Und Rettungsdienst hat sie ins Krankenhaus gebracht.
00:46:47: Im Krankenhaus hat sie dann uns gebraucht und haben angerufen, wir haben gesagt, die entlassen die, weil die ist ja nicht krankenpolitisch.
00:46:53: Wir wollten eine Weiterbehandlung.
00:46:55: Dann gab es keine Weiterbehandlungen in Plauen, weil kein Ortsunst genommen hat, weiß ich gar
00:46:59: nicht.
00:47:01: Die war als Osterober.
00:47:06: Das kann man gar nicht fassen.
00:47:08: Weil man eigentlich denkt, okay, es gibt diesen hypocratischen Eid ... Ich hab das später noch mal nachgelesen ist tatsächlich alles gar nicht mehr so binden, aber eigentlich denkt man ja okay die haben wir ja geschworen dass sie helfen müssen und dann kann man
00:47:23: gehen.
00:47:24: Es ist auch hier sind auch schon also gerade in diesem speziellen Fall da haben wir hier ewig rumtelefoniert um irgendeinen Arzt zu finden weil wir sagen jetzt haben wir eine Frau im Schutzhaus mit einem Ländenbürger, wir sind ja keine Klinik, machen wir den jetzt mal!
00:47:36: Und der haben eben schon telefoniert und schon die Geschichte.
00:47:40: Als wir die Geschichte erzählt haben, hieß es schon am anderen Ende nicht.
00:47:43: Also mal auferzählen Sie mal nicht so im Zeichen zu was gibt's
00:47:45: da kommen?
00:47:46: So das war schon gleich mal die erste Reaktion gewesen wo man gesagt hat ja toll, was habe ich denn für eine Motivation jemandem zu erzählen dass das und das passiert ist wo auch tatsächlich noch die Polizei mit involviert gewesen war?
00:47:58: also sie hatte jetzt auch ausgesagt
00:48:00: bei der Polizei.
00:48:02: also welche Motivations soll ich denn haben
00:48:04: mir das
00:48:04: auszudenken um zusammen das ist das und Das passiert wenn es gar nicht so ist?
00:48:09: Also, wo wir wieder am Anfang unseres Gesprächs sind.
00:48:13: Wie geht unsere Gesellschaft auch mit Dingen um?
00:48:17: Es werden Sachen ausgeplänt oder was ich selber nicht an mich ran lassen möchte ist gleich
00:48:23: unglaubhaft.
00:48:24: Ich bin nicht fertig.
00:48:25: Weg damit.
00:48:26: nächstes Thema!
00:48:28: Was würdest du dir wünschen von uns jetzt noch als Menschen die eigentlich gar nichts zu tun haben also in unserem normalen Alltag?
00:48:37: irgendwie Können wir das erkennen und also könnten wir was erkennen, wenn wir wollten?
00:48:43: Und wenn ja... Was könnte ich dann tun?
00:48:49: Es ist natürlich eine gute Frage.
00:48:52: Also eigentlich, ich sage jetzt mal so Ja
00:48:55: man kann es!
00:48:57: Wenn man hinschaut, wenn man sensibel ist, wenn ein einfach schaut, wenn mein Menschen sieht wo man denkt oh man zieht zum Beispiel Das ist ein Beispiel, auf dem Flughafen oder einem Zugflughafen ist vielleicht etwas weit hergeholt.
00:49:10: Da ist man ja nicht so oft im Zug oder irgendwo und dann sieht eine Frau, wo man denkt irgendwie sie sieht mir gut aus und es ist immer in Begleitung von irgendeinem Mann oder irgendwas.
00:49:21: also wo man so das Gefühl hat hier manchmal hat man ja so ein Gefühl hier stimmt was nicht auch irgendwie zu reagieren.
00:49:27: Zu schauen kann man die ansprechen?
00:49:29: Was gibt es für Möglichkeiten?
00:49:33: Fantasievoll, ohne jetzt wenn so ein Typ daneben sitzt vielleicht zu sagen geht es ja gut oder wer ist
00:49:38: denn
00:49:38: das?
00:49:38: Also nicht.
00:49:39: Das kann ja dann jeder irgendwie so ein bisschen also dahin zuschauen.
00:49:43: oder bei Kindern Wenn man bei Kindern Dinge
00:49:45: bestellt Kinder die
00:49:46: sehr introvertiert
00:49:47: sind Oder
00:49:48: wenn man meint wegen in seiner Umgebung immer Kinder schreien Und dann hört man ja ganz häufig auch Ja das sind Schrei-Kinder.
00:49:58: Wie viele Schreikinder sind schon an den folgenden Misshandlungen gestorben?
00:50:01: Weil es war eben ein Schreikind hat niemand hingehört Niemand hingeschaut.
00:50:06: Der Umgang, wie geht jemand in der Öffentlichkeit mit dem Kind
00:50:09: um?
00:50:11: Also da muss man schon so viel Zivilcourage haben, dazwischenzugehen.
00:50:16: Wenn jemand in einer Öffentlichkeitszeit ein Kind schlägt oder rumzahlt was auch immer.
00:50:20: Das sind ja Situationen.
00:50:22: also zumindestens erlebe ich das doch hier
00:50:23: im Stadtbild
00:50:24: und ich denke es wird ja nicht nur spezifisch für Plauen sondern wird ja auch in anderen
00:50:30: Regionen zu sein.
00:50:32: Ich sage jetzt mal die kleinen Dinge.
00:50:35: Und weiterhin, was alle tun können ist einfach zu sensibilisieren oder sich zu informieren.
00:50:40: Dass natürlich nicht jeder so ein Fach ist und das Hintergrund wissen
00:50:45: kann
00:50:46: wie das, was man im Laufe der Jahre der Arbeit an Erfahrung mit ist.
00:50:49: Das ist
00:50:49: klar!
00:50:50: Das kann nicht jeder haben.
00:50:51: Aber wichtig wäre es, ich bin auch immer sehr froh wenn mich Leute anbogen und sagen kann ich schon eine Frage?
00:50:57: Ich finde mir unsicher,
00:50:58: kann ich mal kommen.
00:51:01: Diese Menschen haben zumindest eine gewisse Sensibilität und denken, hier ist irgendwas.
00:51:06: Ich würde mich schon erst mal aufhundigen und ich würde schon gerne helfen
00:51:09: wollen.".
00:51:10: Und ich glaube das können alle tun.
00:51:11: Ich
00:51:13: glaube da muss man sich vielleicht auch so ein Stück weit überwinden weil man ja da auch irgendetwas ins Rollen bringt sag ich mal.
00:51:19: Also gerade wenn es vielleicht, ich sage jetzt mal in der unmittelbaren Nachbarschaft einer Familie irgendwie, wenn ich da jetzt wirklich irgendwas anstoßen würde dann ist das ja etwas was nicht was dann ja wirklich ins Rollen kommt und weil man selber vielleicht auch den Gedanken hat, deutlich das jetzt wirklich richtig.
00:51:40: Und wenn ich nicht richtig liege weißte dieses Gefühl jemandem in eine Situation vielleicht zu bringen, also in die er gar nicht gehört und andersrum wirklich den Mut aufzuhaben, dass es vielleicht sogar in Kauf zu nehmen um jemanden
00:52:00: beiseiteigen
00:52:00: könnte
00:52:02: Das muss man im Interesse des Kindes oder der betroffenen Person aushalten.
00:52:07: Ja,
00:52:08: denn es geht ja auch gar nicht darum, es soll ja jetzt keiner losrennen und soll die Leute diffamieren oder was weiß ich, wahrlos Menschen anzeigen.
00:52:15: Darum geht
00:52:16: das gar nicht
00:52:17: sondern einfach zu schauen sensibel zu sein und hinzuschauen Und eine kindeswohl Gefährdung zu melden kann jeder und ich melde lieber einmal zu viele Kindeswohlgefährdungen als einmal zu wenige wenn ich da rausstellt ist war doch nicht so gut Ja, dann ist es eben
00:52:33: so.
00:52:33: Aber das muss man aushalten können.
00:52:36: Im Interesse der Betroffenen die Schlimmeres aushalten
00:52:38: müssen.
00:52:40: Und die sich gerade bei Kindern ja auch nicht überhaupt gar nicht selber helfen können?
00:52:44: Die könntest du nicht selbst helfen?
00:52:46: Egal welches Alter... Man kann brauchen nicht sagen wie es ist ja schon zehn, da kann ich aber was sagen!
00:52:51: Nee, das ist so eine... Strategie auch, die ja bewusst von Tätern oder je nachdem ob es die Täter und der Familie sind oder fremd ihr egal.
00:53:01: Wir sind ja diese Strategien, die sagen ja nichts.
00:53:03: Die sagen ja nicht.
00:53:06: Das spielt eben natürlich auch voll in die Karten.
00:53:08: also wenn man sich das mal so... das ist ja super viel irgendwie!
00:53:13: Und wenn man einmal ein Kinderbrunne
00:53:17: gesehen
00:53:17: hat oder gesehen gehört hat?
00:53:24: Die sexualisierte Gewalt, die einen Kindern stattfindet.
00:53:27: Das sind ja keine Einzelfälle, wenn wir uns die Zahlen
00:53:29: anschauen.
00:53:30: Es ist massiv viel, es wird immer mehr und zu weit.
00:53:34: Die Darstellung Kinderpornografie.
00:53:36: Es wird ja alles irgendwo gemacht.
00:53:40: Und diese sexualisierende Gewalt im Familiennahrbereich ...
00:53:44: Man kann ja nicht davon
00:53:45: ausgehen, dass sie mit den Kindern in irgendwelche Bumper fahren um das jetzt mal so plattzusorgen.
00:53:53: Und ein Kinderpunemitton, diese erbärmlichen und fürchterlichen Schreie kann man gar nicht aushalten.
00:54:00: Das müssen
00:54:01: Menschen hören!
00:54:03: Es müssen Menschen
00:54:04: einfach
00:54:04: hören.
00:54:05: Das erzählt mir niemand – die wurden auch mit alle im Einfamilienhaus am Wald – dass das keiner hört oder ein Kind gequält wird bis Handel gewonnen hat, ist ja genau so fürchterlich.
00:54:18: Und es
00:54:18: müssen
00:54:19: Menschen hören.
00:54:26: Meine Abschlussfrage an dich Wie ertrickst du das?
00:54:32: Also was tust du für dich, dass du damit klarkommst.
00:54:37: Zu wenig.
00:54:37: Dass ich dann schon mal sagen muss, manche Zeit zu wenig.
00:54:42: Wo packst du es hin?
00:54:43: In welcher... Ich
00:54:44: weiß es nicht.
00:54:47: Ich weiß wirklich.
00:54:48: Es ist
00:54:50: ganz schwer zu beantworten.
00:54:52: Ich kann jetzt auch nicht sagen okay ja also ich habe da jetzt
00:54:55: meine
00:54:55: Strategien
00:54:56: und so weiter.
00:54:57: Ich werde die sicherlich
00:54:58: haben sondern würde ich halt die Arbeit nicht heute noch machen.
00:55:02: Und ich muss auch sagen, dass sich die Arbeit gerne ist.
00:55:05: Vielleicht ein falsches Wurzl, aber ... Ich liebe meine Arbeit
00:55:09: und
00:55:09: bin noch nicht so weit, dass ich sage, nee, ich halte das alles mal
00:55:11: aus.
00:55:13: Das muss ich ganz klar sagen.
00:55:18: Vielleicht habe ich auch eine
00:55:20: Resilienz, die Antwort vielleicht nicht haben?
00:55:22: Ich kann die Frage
00:55:23: ganz schnell beantworten.
00:55:25: Aber vielleicht ist es auch mein Ventil, Bühnen
00:55:28: zu sein.
00:55:29: Dinge auch anzusprechen Egal wo, ich habe jetzt auch... Für mich ist das jetzt auch egal ob ich irgendwo irgendwo irgendwelchen Politikerinnen oder Politikern sitze und dann irgendwelche Missstände aufzeige und da auch bieten werde.
00:55:41: Und sagen hier tun sie mal was, weil es geht so nicht?
00:55:44: Vielleicht ist es dass, dass ich aus mir herausgehe und das anspreche und über das Rede was möchte ich.
00:55:53: Vielleicht ist die Wut, die ich rauslasse vielleicht hilft das, ich weiß es
00:55:56: nicht.
00:55:57: Schwierig!
00:55:58: Aber
00:55:58: es
00:56:00: gibt auch mal Momente, wo das noch so ist.
00:56:03: Die gibt's natürlich auch.
00:56:05: Das zweifelt ohne so und es gibt gerade alles was
00:56:12: mit dieser Gewalt zusammenhängt.
00:56:14: Auch das, was
00:56:15: ich in Beratungen höre oder was ich dann im Schutzhaus erlebe um zwei Jahre.
00:56:22: Das Klischee oder der Klassiker,
00:56:23: was ich immer erlebe.
00:56:25: Bei Studierenden,
00:56:26: wo es darum geht ja schon mal gucken, was das mit mir macht und ich muss abschalten, ich muss das dann zu Hause wegpacken.
00:56:32: Ich weiß nicht wer solche sinnlosen
00:56:34: Dinge Menschen erzählt.
00:56:36: Ich kann jetzt nach Hause
00:56:37: gehen.
00:56:38: Kann die Tür zumachen und sagen
00:56:40: okay, das ist jetzt weg?
00:56:41: Weil ich bin jetzt zuhause und da denke ich, dass ich nicht mehr
00:56:42: tanke
00:56:43: mein Arbeitsleben
00:56:44: lass ich mich spenden.
00:56:45: Das menschliche
00:56:46: Gehirn
00:56:46: funktioniert
00:56:47: ja nicht so.
00:56:47: man hat keinen Schall und sagt klick so
00:56:49: etwas
00:56:50: anderes.
00:56:51: Das ist falsch.
00:56:52: Natürlich denkt
00:56:53: man solche Dinge
00:56:53: mit nach Hause und natürlich
00:56:54: denkt man auch
00:56:55: zuhause an solche Dinge, und man denkt auch im Urlaub daran, weil auch da kann man nicht einen Schaden sagen, aber ich
00:57:01: habe im Urlaube ein paar verschiedene
00:57:02: Sachen dran denken.
00:57:04: Wichtig ist halt dann das Umleben
00:57:05: von uns zu lernen.
00:57:07: Und vielleicht... Ich kann jetzt das beibern.
00:57:11: Würde ich vielleicht die Frischier sitzen und mit euch schon ziehen?
00:57:18: Wenn die Hörerinnen jetzt denken so, also da will ich unbedingt unterstützen was Sind deiner Meinung nach die einfachsten Wege jetzt euch speziell
00:57:26: zu unterstützen oder
00:57:28: ganz allgemein?
00:57:31: Also, die einfachste Wege und das klingt ja
00:57:33: immer so far-toll
00:57:34: ist aber wirklich auch zu ständen.
00:57:37: Ja denn wir brauchen für die Arbeit
00:57:39: also schon
00:57:39: mehr Mitarbeiterinnen.
00:57:41: klar ist es ne was ich eingangs sorgte wir finden niemand weil niemand hier her geht.
00:57:46: Wir können natürlich auch noch gut machen das muss ich auch sagen.
00:57:49: Nur so, also wir zahlen jetzt niemanden Mindestlohn oder sowas.
00:57:53: Aber
00:57:54: das was jetzt meinetwegen andere oder in Behördezeit an die Soziallerbade
00:57:59: zum Gelenken.
00:58:00: Also der einfachste Weg ist zu spenden und eine andere Art von Unterschuldigung zu schauen,
00:58:07: dass können die
00:58:08: Menschen?
00:58:08: Oder gibt es irgendjemand dabei, der sagt ja vielleicht kann ich auch irgendwie anders unterscheiden
00:58:13: sein?
00:58:14: Ehrenanglisch irgendwas...
00:58:17: Diese Arbeit in Tschechien, die man auch ehrenamtlich, wo die Suppenküchen-Familienhilfen, die einen mal ein Monat stattfinden.
00:58:23: Wo man auch sagen kann, ehrenamblich oder ums Sommer... ...niederschwellig ist aus ganz niederschwelligen
00:58:28: Momenten jetzt nicht mit den Allerschwünschern.
00:58:30: Nein, nein,
00:58:31: nein!
00:58:31: Gut
00:58:31: das kann man nie, also das darf ich immer gleich tun.
00:58:33: Ich weiß nicht, mit was die Leute konfrontiert werden?
00:58:35: Also das ist doch geschädemisch, ne?
00:58:37: Das muss so ehrlich und schlimm sein.
00:58:39: Ja.
00:58:39: Weil auch so so eine Suppenkuschel- und Familienhilfe können grausame Dinge basieren.
00:58:44: Und ich selber schon mit unserer Vorstandsfrau, wir haben ein kleines Kind.
00:58:47: Das war drei Jahre im Winter und hatte noch nicht mal über unten herum nackt und hatte bloß oben was an und haben das ins Auto gereicht.
00:58:54: Mit
00:58:54: der Maus auf hier kannst du kaufen.
00:58:59: Also auch so etwas gibt es.
00:58:59: Und das saug ich den Leuten immer, dass man wirklich mit allem Resch hin muss für Arbeit.
00:59:04: Allerdings
00:59:04: ist sie in Deutschland.
00:59:05: Das ist jetzt nicht so,
00:59:06: dass das alles diplomierende Sozialarbeiterinnen sein müssen.
00:59:10: Sondern einfach Menschen, die ein Herz haben und sagen, ich kann mir vorstellen, einfach mal mit zu unterstützen
00:59:15: oder
00:59:15: in unserem Sommer,
00:59:17: wenn wir es einmal im Jahr starten werden.
00:59:19: Oder eben leider kann man sagen, was schon passiert.
00:59:23: Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, wo man dann
00:59:26: immer im einzelnen Fall gucken muss,
00:59:28: was haben die
00:59:28: Menschen auch für Fähigkeiten?
00:59:30: Auch für Interessen?
00:59:31: Wir
00:59:31: können auch Leute gebrauchen aus der Ethie-Branche Weil wir haben natürlich auch unsere Computersysteme in kleines Netzwerk und zahlen immer horrendes Geld an Computerfirmen, wenn irgendwas nicht
00:59:43: funktioniert.
00:59:43: Weil wir natürlich alle mit dem Wachsinn
00:59:45: wirklich weiß.
00:59:46: Und viele Dinge die müssen wir machen dann funktionieren sie gerade nicht und so weiter.
00:59:50: Also aus verschiedenen anderen Berufsdrucken können wir auch Unterstützung
00:59:55: machen.
00:59:55: also nicht nur was die soziale Arbeit weil wir haben ja... Wir müssen unsere Spenden verhalten.
01:00:02: Das muss alles ordnungsgemäß, wir müssen genauso wie jede Firma zum Finanzamt schicken.
01:00:08: Es muss alles Ordnungstimäßig passen.
01:00:10: Wir sind gemeinnützige, ganz gesonderte Brüder.
01:00:13: Da muss auch alles wirklich vorgenau kassend sein.
01:00:16: Wir können in solchen Bereichen oder im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit
01:00:20: oder
01:00:21: Fandriesing-Unterschlüsse machen.
01:00:23: Also das ist ganz vielschichtig und gerade vielleicht... In so einem Unternehmerinnen-Netzwerk gibt es ja dann auch noch mal wahrscheinlich weniger Zollerbeiderinnen, sondern eher Leute die aus anderen Provisionen und vielleicht
01:00:34: sagen okay
01:00:34: ich schende daran darin.
01:00:37: Ja also klar vor allem vielleicht das Netzwerk einfach nutzen und immer wieder teilen teilen Teilen Aufmerksamkeit generieren
01:00:46: was wir brauchen was was immer ganz gut ist da
01:00:48: bin ich jetzt
01:00:48: schon lang wieder auf der Suche hat man eine zeitlang juristische Beratung Wenn wir jetzt mal irgendwas haben, auch meinetwegen Arbeitsrecht oder es klappt irgendetwas mit den Frauen nicht.
01:00:59: Wo man dann sagt Sozialrecht, denen steht das zu und die kriegen uns aber nicht.
01:01:06: Das ist immer noch
01:01:11: so eine
01:01:11: gute
01:01:11: Sache.
01:01:13: Wenn
01:01:13: man da irgendwie Unterstützung hätte und sagt okay wenn jetzt mal was ist oder gerade Arbeitsrecht, wenn Arbeitsverträge mal geändert angepasst werden müssen, es ändert sich ja auch andauernd alles hat ja von uns keine Zeit zuständig damit zu
01:01:26: besetzen.
01:01:27: Das
01:01:27: wissen
01:01:27: wir als Unternehmerinnen auch.
01:01:30: Es gibt so verschiedenste Bereiche, nicht nur die Bereiche der sozialen Arbeit sondern im Moment sind bei uns kann man sich auch anders einlegen und wenn wir unterstützen geht es auch anders zusammen mit irgendwelchen anderen
01:01:41: Sachen.
01:01:44: Ich habe hier schon Papermaschinenleitern für Wandstürz
01:01:48: und
01:01:48: so und
01:01:50: das ist
01:01:50: immer mein Versuch euch ein bisschen zu unterstützen.
01:01:54: Genau, also wenn ihr helfen wollt dann wie gesagt spenden.
01:01:59: Ihr findet das auf KaroEV alles was ihr braucht.
01:02:01: Wir verlinken euch die Webseite wir verlinken uns die Social Media Kanäle und alle Infos in den Show Notes.
01:02:08: Und
01:02:10: ja wenn du das Gefühl hast das Thema lässt sich nicht los Dann machen kleinen Schritt spenden teilen hinsehen widersprechen Alles ist besser als wegschauen.
01:02:32: Das
01:02:45: war's für heute
01:02:46: bei Business Blabla.
01:02:47: Wenn dir die Folge gefallen
01:02:48: hat, dann...
01:02:50: Gib uns fünf Sterne auf Spotify oder Apple Podcast.
01:02:54: Dein Support
01:02:54: hilft, uns noch mehr Business-Heldinnen zu erreichen!
01:02:58: Quatsch mit uns auf Instagram at business.blablabla.
01:03:03: Jede Folge hat ihr in eigenem Post.
01:03:06: Checkt das Datum
01:03:07: und tauscht dich mit uns aus.
01:03:09: Schön, dass du dabei
01:03:10: warst.
01:03:10: Und denk
01:03:11: dran Wir piepsten nix raus.
01:03:13: Also sei auch du einfach echt.
01:03:14: Bis zur nächsten Folge
01:03:16: Tschau.
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