Krisenfest in unsicheren Zeiten
Shownotes
63 - Krisen, Unsicherheit, Weltlage, wirtschaftliche Spannungen, steigende Preise, politische Entwicklungen – viele Unternehmerinnen und Selbstständige spüren aktuell ein diffuses Gefühl von Instabilität. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du in unsicheren Zeiten handlungsfähig bleibst, mentale Stabilität bewahrst und nicht in Daueranspannung oder Katastrophendenken abrutschst.
Denn Krisen haben eine besondere Eigenschaft: Sie schieben sich überall hinein.
➡️ In deine Gedanken. ➡️ In deinen Schlaf. ➡️ In deinen Kalender. ➡️ In deine Entscheidungen.
Und plötzlich fühlt sich alles größer an als es ist.
Wir sprechen in dieser Episode darüber,
➡️ warum Unsicherheit uns emotional stärker trifft als konkrete Probleme ➡️ weshalb Dauer-Nachrichtenkonsum dein Nervensystem überlastet ➡️ wie man zwischen realem Risiko und gefühlter Bedrohung unterscheidet ➡️ warum unternehmerisches Risikomanagement innere Ruhe schaffen kann ➡️ und wie du dein eigenes stabiles Fundament stärkst, selbst wenn außen alles schwankt
Diese Folge ist für dich, wenn du:
➡️ merkst, dass dich die Nachrichtenlage innerlich stärker beschäftigt als dir lieb ist ➡️dich zwischen Informiert-sein und Überforderung bewegst ➡️ spürst, dass Unsicherheit deine Entscheidungen beeinflusst ➡️oder wissen willst, wie man mental klar bleibt, ohne die Realität auszublenden
Wir teilen keine Wundertechnik. Und auch keine Durchhalteparolen.
Sondern drei konkrete Denk- und Handlungsansätze, die helfen, wieder Sortierung ins eigene System zu bringen.
Denn Krisen lassen sich nicht wegdenken. Aber man kann lernen, mit ihnen stabil umzugehen.
Musik: Musik von Ronald Kah – https://ronaldkah.de
Transkript anzeigen
00:00:02: Diesen Zeiten haben ja diese besondere Fähigkeit, sich in alles reinzuschieben.
00:00:08: In unsere Gedanken, in unseren Schlaf, in unserem Kalender und in unserer Entscheidungen.
00:00:13: Man ist eigentlich nur kurz am Handy und plötzlich fühlt sich die ganze Welt unsicher an!
00:00:18: In dieser Folge sprechen wir darüber wie man in solchen Zeiten den Nerven behält – nicht mit einer Wundertechnik sondern mit Methoden, die denken aufmerksamkeit und innere Stabilität wieder ein Stück sortieren.
00:00:31: Herzlich willkommen zu Business Blabla, dem Podcast für alle die versuchen in einer ziemlich aufgewühlten Welt halbwegs klar handlungsfähig und bei sich zu bleiben.
00:00:42: Mein Name ist Nancy Nielsen und an meiner Seite wie immer die heute wieder bestens sortierte Steffi Schmidtmeister.
00:00:50: Hallo Steffie!
00:00:51: Wir haben ja jetzt gerade... das ist ja unsere Frühlings-Edition Und du hast mir im Vorgang schon gesagt, du hattest eigentlich beim Thema Frühlingsedition ein bisschen was netteres erwartet.
00:01:02: Ich habe mich aber eigentlich einfach von aktuellen Weltgeschehen quasi inspirieren lassen.
00:01:09: zu dieser Folge und deshalb meine Frage an dich, wenn du an diese Krisenzeiten denkst was bringt dich persönlich denn schneller aus dem Gleichgewicht?
00:01:18: Die große Nachrichtenlage oder dieses diffuse Gefühl von Unsicherheit?
00:01:24: oder eher die Summe aus vielen kleinen Dingen wie plötzlich zu viel werden.
00:01:28: Die steigenden Benzinpreise, die steigende Lebensmittelkosten?
00:01:31: weiß ich nicht was.
00:01:32: Ganz ehrlich das ist bei mir tatsächlich so tagesformabhängig.
00:01:35: manchmal denke ich so ja ist schon okay irgendwie und dann holt es einen auch wieder ein.
00:01:40: also
00:01:41: deswegen sind wir glaube ich befreundet mit jetzt genauso.
00:01:44: Ja, also naja es gibt die Tage wo du denkst so okay es kann eigentlich nur noch einen großen Armageddon landen wenn man das sich alles mal angeguckt hat von der linken Seite der Erdkugel bis immer rum quasi dann denkt man so wo prennt jetzt eigentlich nicht und wie soll sich das eigentlich jemals alles wieder lösen?
00:02:05: Und dann kommt irgendwann der Moment wo du denks ja ok kannst jetzt eh alles nicht ändern guck einfach nicht hin konzentriere dich auf dich, konzentrier dich auf das was du beeinflussen kannst und ansonsten musst du halt gucken was passiert.
00:02:16: Aber das ist halt immer schwankend weil letztendlich hat es ja natürlich auch dann doch wieder am Auswirkungen auf einen selber und man... Also am ehesten finde ich so dieses diffuse Gefühl von oh Gott was wird jetzt auf uns zukommen?
00:02:28: Das glaube ich so dass
00:02:30: wir sich gar
00:02:31: nicht
00:02:34: so dass Wir da keinen Einfluss drauf haben.
00:02:37: Ja ich glaub dass es halt auch das was uns an Krisenzeiten insgesamt stark fordert und es ist eigentlich überhaupt nicht komisch, dass man selber so dünnhäutig ist.
00:02:46: Und schnelle erschöpft und innerlich angespannt weil diese Nachrichtenlage ja nicht abreißt.
00:02:54: Ja am Ende sind wir natürlich trotzdem von der Evolution so geschaffen das wir ununterbrochen in die Krisenbewertung gehen und gucken okay was bedeutet das jetzt für mich?
00:03:04: Also am Sebelzahntiger gesprochen wenn ich meine der hockt dahinter im Busch bewährt ich ja die ganze zeit kommt er jetzt rausgesprungen kann nicht vorbei gehen.
00:03:14: wenn nicht wie sollte ich vorbeigehen?
00:03:16: wie komme ich dann trotzdem zur was zu essen oder zu trinken und so weiter und sofort?
00:03:20: ja und das ist etwas was glaube ich uns wenn unsere existenz bedroht ist oder gefühlt bedrohte es dann macht das halt sehr viel mit uns.
00:03:30: naja ich glaube dass diese ganzen politische spannung die weltlage diese ganzen sachen die machen schon irgendwie druck.
00:03:39: dem kannst du dich auch irgendwie nicht so richtig entziehen.
00:03:42: Also ich, auch wenn man das manchmal sowas so gesagt hast, wenn man dann sagt so ja kommt er jetzt was kommt der jetzt nix oder so im Hinterkopf bleibt das wahrscheinlich immer mal mehr oder bei weniger kommt vielleicht auch ein bisschen drauf an was da was bei einem noch solos ist.
00:03:56: also es kann ja auch sein dass du gerade noch andere Baustellen hast oder so.
00:03:59: dann rücken solche Sachen vielleicht auch nochmal in den hintergrund.
00:04:03: Ja, da hast du natürlich völlig recht.
00:04:06: Ich sag mal so, in Deutschland steigen ja die Insolvenz-Zahlen.
00:04:11: Also man hat nur noch Schauergeschichten, Zehntausend Firmen pro Tag Das ist schon eine riesige unfassbare Zahl und das heißt es sind also natürlich logischerweise sehr viele Menschen auch gerade persönlich davon betroffen.
00:04:29: Wenn du dann in einer persönlichen Krise steckst, die vielleicht sogar durch die Weltlage mit ausgelöst worden ist Dann dürfte es sich natürlich nochmal umso schlimmer anfühlen und alles noch bedrohlicher wirken.
00:04:42: Weil dann gibt's der wirklich
00:04:43: richtig... Ja, natürlich!
00:04:46: Ich hatte jetzt... ja ich hatte das jetzt anders gedacht aber ich verstehe was du meinst.
00:04:50: also ich hatte jetzt zum Beispiel gedacht dass zb in deinem persönlichen Umfeld irgendwas ist was damit jetzt gar nichts zu tun hat.
00:04:57: So und wo du dann sagst ja gut das ist jetzt gerade mal eine top eins oder sowas und die ich mich jetzt kümmern muss Wo zwangsläufig andere Sachen dann plötzlich, da hast du gar keine Kapazität oder keine Zeit mehr für.
00:05:11: Wenn das natürlich so was ist, ich gehe mal von deinem Beispiel aus, dass du deinen Job verloren hast und dann komm, ich sag mal siehst du jeden Tag in den Nachrichten wie schlecht es der Wirtschaft geht?
00:05:25: Dann macht das sicherlich auch etwas mit dir.
00:05:27: Bewirbst du dich und bekommst eine Absage nach der anderen?
00:05:30: Ja, wobei
00:05:30: ich das schon ein bisschen spannend finde.
00:05:32: Weil ich habe das Gefühl so... Das ist vor ein paar Monaten irgendwie noch.
00:05:35: so war ja irgendwie der Arbeitsmarkt es ist gerade einen Arbeitnehmer-Arbeitsmarkt.
00:05:39: und da da da und wo man so dachte okay, spannend!
00:05:44: Und jetzt also es kippt so von schwarz auf weiß ständig hab' ich das Gefühl dieses...
00:05:50: Das stimmt.
00:05:51: ...das
00:05:52: verunsert mich tatsächlich so ein bisschen, wo ich denke was denn jetzt?
00:05:57: Also es ist wahrscheinlich auch immer so ein bisschen auf die verschiedenen Bereiche ausgelegt, wo jetzt gerade vielleicht Leute gesucht werden und wo eben auch nicht.
00:06:08: Ich wollte grad sagen ich glaube das im Moment beides stimmt dass wir einen Arbeitnehmermarkt haben das haben wir und das wird jetzt wahrscheinlich in den nächsten Jahrzehnten noch mal schlimmer weil ja die ganzen Boomer aus dem Arbeitsmarkt rausgehen.
00:06:21: gleichzeitig werden aber auch an bestimmten Aufgaben ganz, ganz viele Leute frei.
00:06:27: Und du kannst nicht einfach die einen von... Also du kannst ihn nicht von links nach rechts schieben sozusagen weil dann die Qualifikationen nicht unbedingt übereinander passen.
00:06:36: also wir werden in den nächsten Jahren ganz irre glaube ich ihre Entwicklungen sehen dass gleichzeitig wahnsinnig gesucht wird und viel zu wenig Arbeitskräfte da sind und gleichzeitig ganz viele arbeitslos sind.
00:06:51: Also bin gespannt!
00:06:53: Gut.
00:06:54: Aber worauf ich eigentlich auch hinaus möchte, ist natürlich das so eine Situation und so eine Weltlage und so ne... Ja wir sind ja auch informiert wie noch nie!
00:07:02: Das muss man hier auch sagen.
00:07:03: Man kann sich ja von früh bis Abend ununterbrochen jede Sekunde eine neue Nachricht reinholen Und man kriegt es ja auch wenn irgendwas passiert.
00:07:10: Ich sage jetzt bloß mal Es gibt wieder einen Attentat Dann kannst du ja eigentlich im zehnt Sekundentakt dir die Updates ziehen Wenn du das willst.
00:07:20: So Das kann natürlich dazu führen, dass du dich da total drin verfängst und auch eben wenn du alle Nachrichten dieser Welt hörst dann ins Katastrophieren kommst.
00:07:30: Und dir dann ausmaßt wo das dann landen kann.
00:07:34: nur das ist ja nicht möglich und dafür ist unser Gehirn auf gar nicht ausgelegt.
00:07:38: Es ist völlig überlastet mit so einem Katastrophe denken und möchte dann eigentlich sozusagen seine Aktivität erst mal einstellen und sich zusammenrollen.
00:07:48: Da bleibt er dann nur Flucht oder Stache.
00:07:52: Ja, also ich glaube so dieses Nachrichten konsumieren kann auch ein bisschen schon so einer Sucht sein weil du Weil das was er ständig ist es irgendwas verfügbar.
00:08:02: Du musst ja nur die entsprechenden Kanäle abonnieren und alle Stunde mal reingucken.
00:08:08: Es passiert ja auf der welt immer irgendetwas.
00:08:10: also da muss man vielleicht auch Mal gucken was Was ist jetzt für mich wichtig?
00:08:16: Und was nicht?
00:08:17: Aber dadurch, dass es halt im Moment finde ich so global alles ist.
00:08:21: Es ist nicht mehr so das.
00:08:22: man sagt ja was passiert jetzt hier in Deutschland oder was passiert hier in Europa?
00:08:25: Sondern das zieht sich ja... Es hat ja noch weitere Kreise irgendwie und dadurch glaube ich sind die Menschen halt auch so... Ja Informations Wie sagt man das?
00:08:39: Wissbegierig oder wie auch immer getrieben.
00:08:43: Oder du hast auch das andere extrem, manche sagen ja wir konsumieren gar nicht mehr was ich auch komisch finde.
00:08:48: also ehrlich gesagt Aber auch das ist natürlich ein Weg zu sagen so ich gucke mal dass gar nicht mir ahnlich wenn irgendwas wichtiges passiert.
00:08:58: Ich
00:09:02: sage mal so wenn ich jetzt glaube ich In einem angestellten verhältnis wäre würde ich meine nachtenlage noch deutlich deutlicher runterdrehen.
00:09:11: Als Unternehmerin sich mich einfach in der Pflicht, mich zu informieren und zu gucken was sind die groben Auswirkungen, die demnächst mein Unternehmen betreffen könnten?
00:09:21: Weil das einfach zum Teil des Risikomanagements auch dazu gehört.
00:09:26: Und das ist immer aber eigentlich ja schon bei den Methoden und ich glaube, viele wünschen sich ja so die eine Methode mit der du das für dich selber gut regelst.
00:09:35: Und dann sagst du, achts mir eigentlich alles egal!
00:09:37: Das wird schon irgendwie werden und noch bin da ganz bei mir... Aber das gibt's halt nicht.
00:09:44: Und dass es vielleicht schon mal so.
00:09:45: die erste hilfreiche Wahrheit, du kannst schonmal die Suche nach dieser Technik einstellen.
00:09:50: Die Zeit kannst du dir sparen.
00:09:52: Geht es halt nicht?
00:09:53: Aber natürlich gibt es Strategien die nachweislich helfen in solchen Zeiten, wie auch schon immer geholfen haben.
00:10:01: Dass du einfach ja persönlich stabil bist, dass du auch weißt, wie du so eine Krise managen kannst und der Vorteil ist finde ich jetzt an so einer Weltlage im Gegensatz zu einer persönlichen Krise, die ja näher dran ist an einem das sie sich ja doch relativ langfristig ankündigt.
00:10:26: Also es fühlt sich natürlich anders, wenn wir jetzt mit einem Turbo durch den Trichter gepresst werden.
00:10:32: Das ist auch schon ein Stück weit so.
00:10:33: aber ich sage mal so trotzdem ist die Entwicklung über Monate und man hat schon ein paar Tage Zeit mal drüber nachzudenken.
00:10:41: was könnte das für mich bedeuten?
00:10:43: während jetzt keine Ahnung wenn jetzt nahe Verwandter plötzlich einen Unfall hat und stirbt dann und dass jetzt auch noch wirtschaftliche und lebenstechnische Einflüsse auf einen hat, dann ist das sofort.
00:10:55: Da hast du relativ wenig Zeit... Also entweder hast du dir vorher mal Gedanken gemacht was viele nicht machen Aber dann ist es zu spät.
00:11:03: also dann bist du halt schon drin in dem Strudel und dann kannst du eigentlich nur noch sehen dass du irgendein Kopf über Wasser hältst.
00:11:09: Ich hoffe das Beispiel so ein bisschen verdeutlicht was ich meine also der Vorteil ist dass wir jetzt eben uns das schon angucken können Und überlegen können okay ganz ruhig und sachlich wo könnten Herausforderungen auf uns zukommen?
00:11:25: und das ist eigentlich auch ehrlich gesagt so mein erstes Tool für eine Weltlage, dass man sagt okay ich mache mir meine Handlungsoptionen klar.
00:11:36: Also ich mach wirklich eine Risikoabschätzung.
00:11:39: was sind die Faktoren?
00:11:41: Die wirklichen Einfluss auf mich, auf mein Leben, auf meine Firma haben können?
00:11:47: Und was könnte ich noch tun um gegenzusteuern?
00:11:50: Und das aber auch wirklich in einem Worst Case-Szenario.
00:11:53: Also jetzt auch mal wirklich nach vorne gedacht, ich mache jetzt mal ein Beispiel Wir haben hier ein Produkt was aus Erdöl besteht.
00:12:01: So Jetzt stellen wir uns vor dass mit der Straße von Hormuz wird nie mehr wieder schön Wird's wahrscheinlich auch nicht.
00:12:08: Das heißt es wird auf sehr lange Sicht eine Ölknappheit geben.
00:12:12: Das heißt die Preise für mein Produkt werden mindestens sehr steigen.
00:12:16: wenn nicht Dass es irgendwann komplett sinnlos wird könnte passieren.
00:12:20: Wäre jetzt absolutes Worstcase-Szenar.
00:12:22: So und sich dann eben zu überlegen, okay welche Alternativen habe ich?
00:12:26: Und sich das jetzt so überlegen und jetzt quasi einzugreifen und zu überlegt was wir künftig für Kontakte knüpfen um vielleicht noch alternativen an Produkten zu haben oder an alternative Hersteller oder oder oder.
00:12:40: Habe ich jetzt ehrlicherweise auch noch keine Lösung.
00:12:42: aber das ist der Punkt.
00:12:44: oder eben auch zu sagen Viele haben ja jetzt, sage ich auch die vielleicht im Privatkundenbereich im Moment unterwegs sind.
00:12:51: Haben ja das Problem dass ihnen die Kunden abhanden kommen weil die Privat-Kunden gerade ihre Geldbeutel ein bisschen zuhalten und sagen dann wer weiß was hier alles noch kommt?
00:13:01: Jetzt kaufen wir nicht alles was schön ist.
00:13:05: Und dann kriegen viele Pane und denken oh Gott, oh Gott!
00:13:09: Und Aktionismus und Rabatte und dies und das... Und dann vielleicht zu sagen, ich definiere jetzt für mich ein Punkt an dem Schluss ist.
00:13:17: Also ich mache noch das... Aber wenn der Umsatz unter Punkt X sinkt oder der Gewinn unter Punkt x, dann habe ich noch so und so viel Rücklage um das noch abzuwickeln und dann ist Schluss.
00:13:34: Dann ziehe ich da eine Linie zum Beispiel.
00:13:37: Anstatt dann völlig... Ja, genau!
00:13:43: Ich habe solche Situationen schon erlebt, dass man in solche Sachen reingespült wird und dann einfach nur noch schwimmt.
00:13:50: Rückblickend habe ich gedacht so vielleicht wäre es besser gewesen an einem gewissen Punkt auszusteigen.
00:13:56: also wir haben es ja Gott sei Dank alles überstanden und wieder aufgearbeitet.
00:14:00: aber man zahlt ein Preis Man zahlt als Person auch den Preis und das sollte man sich vielleicht vorher überlegen ob man diesen Preis zahlen möchte und ich finde, dass sich diese Handlungsoptionen klarmachen.
00:14:10: Das gibt einem selber Arur weil ich habe alles Szenarien.
00:14:15: also soweit ich sie im Abschätzen kann hab ich mir mal überlegt sind wir vielleicht auch mal aufgeschrieben hat mir dazu aufgeschieben ja was ich tun kann und wo vielleicht mein absolutes Stopp ist oder zum Beispiel auch das habe ich auch mal gehört.
00:14:27: jetzt habe ich leider vergessen.
00:14:29: Mr.
00:14:30: Dax weißt du wieder der dieser ganzen Akzent?
00:14:34: es gibt er früher in der ARD den
00:14:36: Herr Müller.
00:14:37: Ja, Müller genau und der hat auch mal in.
00:14:41: ich glaube er hatte ein Buch geschrieben Und der hat gesagt man muss so einen Plan in der Schublade haben wenn es richtig schiefläuft dass man sich genau überlegt okay Was schalte ich auch im Unternehmen sukzessive ab um erstmal das unternehmen zu retten wirklich zu sagen ok dann machen wir das nicht mehr da machen wir Das nicht mehr dann sparen die kosten.
00:15:00: Dann entlass ich die leute in der und der und in der reinfolge Und sich da so ein richtiges Szenario.
00:15:05: und dann hat er gesagt, das legt man in die unterste Schublade seines schreibtisch Schreibtisch-Dings hier.
00:15:11: Bist du World Things Container?
00:15:15: Und hofft dass man halt die Schubladen nie mit aufmachen muss.
00:15:18: aber man weiß halt dass es da ist.
00:15:20: Ich glaube in dem Moment wo Du Dich damit so intensiv einmal beschäftigt hast
00:15:25: Geht
00:15:26: die Angst ein bisschen weg weil Du DICH eigentlich mit dem Schlimmsten schon auseinandergesetzt hast und einen Plan hast in dem Moment.
00:15:37: Ich glaube, weil wenn du keinen Plan hast und wenn du in so eine Situation kommst dann passieren ja ganz viele Dinge.
00:15:45: Und ich glaube man ist in dem moment vielleicht nicht so ganz entscheidungssicher wie man das ist oder wie man es wäre, wenn man dann einen klaren Kopf hat.
00:15:55: Also, ne?
00:15:55: Und ich glaube nicht dass in dem Moment das du dann noch Geld hast dir jetzt noch ein Berater zur Seite zu holen.
00:16:01: Also jemand der das beruflich macht.
00:16:03: Du sagst ach komm ich stecke jetzt hier nochmal zwanzig tausend und irgendjemand rein, der mit mir die Kuh vom Eis wohlt.
00:16:10: Ich weiß es nicht.
00:16:14: Das sind sicherlich.
00:16:15: also ist glaub ich eine ganz kluge Idee sich damit einmal zu beschäftigen.
00:16:19: Ist natürlich macht man das.
00:16:24: wahrscheinlich sollte man das tun ja Ich glaube in jedem Unternehmen, vielleicht auch in meinem.
00:16:30: Also ich bin nun nicht unbedingt so durch die Weltlage oder sowas bedroht.
00:16:36: also zumindest naja gut im Grunde genommen sind wir da alle schon.
00:16:40: aber jetzt was du jetzt sagst zum Beispiel mit deinen Rohstoffpreisens bei mir Aber im Grunden genommen hängen wir hier ja irgendwie alle dann doch letztendlich daran Was natürlich ich sage mal diese Online-Businesswelt richtig reingehauen hat Im letzten Jahr und vorletzten Jahr ist natürlich auch KI Also was ja schon viele irgendwie betroffen hat oder so.
00:17:02: Da auch ein Plan zu haben, da auch flexibel zu sein und ist glaube ich auch etwas, was du irgendwie auch machen musst.
00:17:13: also du musst immer irgendwie einen Plan B haben.
00:17:17: Ich finde das doch mal lustig wenn irgendjemand sagt so Ja ich habe keinen Plan B!
00:17:21: Ich mir denke, wieso nicht?
00:17:22: Also Quatsch.
00:17:24: Was ist das für eine Aussage?
00:17:25: Ich hab keinen Plan B!
00:17:26: Es gibt nur den einen Weg, es ist doch Käse.
00:17:29: Es gibt immer ein anderen Weg.
00:17:30: Es gibts vielleicht immer nur einen Ziele, aber es gibt immer einen anderen Weg und da habe ich weg auch mal einen anderen Plan dafür.
00:17:37: Das kann sich ja auch verändern über die Zeit.
00:17:39: also finde ich auch immer so ein bisschen
00:17:42: quatscht.
00:17:42: Ja, ich mein ... es soll ja immer deine absolute Hingabe und Verschriebenheit.
00:17:48: der Sache gegenüber deinen Fokus durchstreichen, dass du keinen Plan B hast.
00:17:52: und ja ich habe jetzt in dem Sinne auch keinen plan b dafür was ich machen würde wenn ich nicht mehr wandschutz machen würde.
00:18:00: das ist schon richtig.
00:18:02: aber darum geht es ja erstmal nicht sondern es geht ja wirklich darum zu sagen wie kann ich im zweifelsfall schadensbegrenzung machen und ich denke auch das gibt einfach ruhe.
00:18:11: Je eher man, also jetzt auch zum Beispiel beim Thema KI, je eher man sich Gedanken darum macht, desto länger hat man einfach Zeit gegenzusteuern oder für sich selber Maßnahmen zu ergreifen.
00:18:23: Und je mehr man versucht den Kopf in den Sand zu stecken und das Problem zu ignorieren und zu sagen ach es wird schon irgendwie uns betrifft mich nicht und ich bin ja auch gut und da stimmt ja auch alles.
00:18:32: Na?
00:18:33: Und's musste ich ja auch nicht betreffen.
00:18:34: vielleicht bist du auch so geil dass alle sagen nee also das darf die... können wir nicht verzichten.
00:18:40: aber Aber sich einmal kurz drüber Gedanken zu machen und dann im Falle eines Falles eben den Plan in der Tasche zu haben.
00:18:46: So sagen die kommt, dann machen wir das und dass und dann wird so und so.
00:18:51: Ja
00:18:52: kann auf keinen Fall schaden
00:18:54: da stimmt auf jeden fall.
00:18:55: aber wo ich jetzt zum Beispiel wurde jetzt zb gerade gesagt hast ja vielleicht ist man ja so gut oder so aber auch Dinge ändern sich ja.
00:19:01: also ich sage jetzt mal zum beispiel wenn du für jemanden ein marketing tool einrichtest oder sowas Ich glaube in ein paar Jahren, wahrscheinlich dauert es gar nicht mehr so lange.
00:19:13: Wirst du da niemanden verbrauchen der dir das tatsächlich einrichtet?
00:19:16: Also dann kannst du wirklich in ein Paar Stichwort sagen genau was du brauchst und dann wird das halt erledigt.
00:19:21: Und das muss man halt auf dem Schirm haben und sich irgendwo anders weiterentwickeln.
00:19:26: und sei's dass du halt die KI so beherrschst, dass du das für andere halt.
00:19:30: wo jetzt jemand sagt keine Ahnung weiß ich nicht.
00:19:32: wie das geht will ich mich auch nicht befassen, dass Du das dann halt noch für andere irgendwie auf den Schirm hast.
00:19:37: aber Aber das hat jetzt mit der Weltlage, oder doch KI hat schon was mit der Weltaage zu tun.
00:19:42: Doch
00:19:43: ich finde schon dass auch ein Teil der Bedrohung ist für viele Berufsgruppen.
00:19:48: Natürlich hat nichts mit den Kriegen zu tun und immer mit den wirtschaftlichen Auswirkungen im ersten Moment und wirkt jetzt schon wieder lustigerweise eigentlich gar nicht mehr so bedrohlich aufgrund der ganzen weltpolitischen Herausforderungen aber ist nichtsdestotrotz glaube Ein Riesending.
00:20:06: Also ich glaube schon, dass wir an so einem Punkt stehen wie der Industrialisierung vor hundert Jahren und das eben wirklich richtig wie ein Messer durch so viele Berufsgruppen gehen wird und dass wir da in zehn Jahren auf eine Schneise der Verwüstung zurück pflegen werden.
00:20:25: Das mag sein
00:20:25: ja!
00:20:26: Aber wie gesagt es gibt kein Zurück.
00:20:28: also daran glaube ich nicht.
00:20:29: Ich denke die Menschen haben nie technischen Rückschritt akzeptiert es sei denn mit gewalt.
00:20:36: und ja also von daher gehe ich davon aus dass sich das alles so durchzieht genau.
00:20:42: aber der punkt ist eben sich die handlungsoption klar zu machen sich im plan zu machen, sich ein risikomanagement aufzubauen und zu sagen okay wenn a eintritt dann kann ich noch bc und d machen.
00:20:55: Ich mache mir einen stopppunkt, ich mach mir einen abbauplan, ich versuche irgendwie mehr alles zu überlegen an Szenarien die so passieren könnten und dann bin ich glaube ich bestmöglich gerüstet oder weiß zumindest Ich habe wirklich alles versucht.
00:21:12: Also, ich finde das ist ja auch so ein punkt sich selber zu sagen Ja gut also ich hab mir alles überlegt ich habe meinen besten gegeben Es sollte halt nicht sein Ärgerlich ist es ja.
00:21:23: bloß wenn du denn denkst hätte ich mal fünf Minuten vorher darüber nachgedacht da hätte ich das ja schon Lösen können dann hätte ich dass in das gemacht.
00:21:30: Das wäre ja bitter.
00:21:31: Das ist das Ding, genau!
00:21:34: Ja und mein Punkt zwei auf der Liste... ...ist einer unserer beiden Lieblingspunkte Reduzierung des Medienkonsums?
00:21:44: Ja bin ich auch voll bei dir also... ...das ist glaube ich etwas was den meisten Menschen super schwer fällt gerade die viel auf Insta oder TikTok unterwegs sind.
00:21:58: es glaube schon und wie soll ich das sagen Das ist so Flur und Segen, ne?
00:22:03: Also es gibt da die guten Sachen.
00:22:05: Und dann gibt's halt auch die Sachen, die einen wirklich sachfertig machen,
00:22:08: ne?!
00:22:10: Ich hab ja mal meinen Sohn gefragt... Wir hatten ja das Thema Medien als es darum ging, dass Social Media verbot.
00:22:18: bis sechzehn glaub ich!
00:22:21: Und ich habe ihn gefragt und gesagt, sag mal wenn du jetzt ein Kind hättest ab wann würdest du ihm Social Media erlauben?
00:22:28: Und die Antwort hat mich ehrlich gesagt ungehauen, der hat gesagt ab achtzehn.
00:22:33: Da hab ich so gedacht, ja recht hat er wahrscheinlich auch also.
00:22:37: Weil ich glaube diese nochmal ganz anders in dieser Welt drin ist als wir jetzt.
00:22:41: Wobei ich noch mehr eigentlich abzielen würde auf klassischen Nachrichten, egal wo du sie beziehst.
00:22:50: Natürlich können das auch Influencer-Nachrichten sein aber sagen wirklich diese klassischen Weltlagenachrichten.
00:22:56: Na
00:22:56: gut, aber die hast du auf Instagram genauso!
00:22:58: Ja,
00:22:59: auch.
00:23:00: Nach welcher Bubble wir vielleicht befinden?
00:23:01: Jede
00:23:01: Nachrichtensendung hat auch ein Instagram-Account und da siehst du oder kannst du dich überall informieren.
00:23:08: Und ich bin ja... also das gebe ich zu absolut in der Podcastnachrichtenbubble verfangen.
00:23:13: Also ich höre tatsächlich eigentlich jeden Tag irgendwelche Politik- und Wirtschaftspodcasts.
00:23:22: Das ist auch was, was man eigentlich zurückfahren kann.
00:23:29: Das ist so... Aber es ist so schwierig, weil auf der einen Seite das ist wie du sagst.
00:23:33: Es ist so eine Sucht ne?
00:23:35: Man möchte gerne hören aber im Grunde genommen hast du recht wenn man sich einmal in der Woche informiert darüber was jetzt alles passiert ist in der woche Dann reicht es eigentlich.
00:23:46: Einmal in
00:23:46: der Woche, das habe ich nicht gesagt.
00:23:48: Das fände ich auch zu wenig.
00:23:49: also aber ich finde wenn du dich einmal am Tag Informierst oder so ist es ja eigentlich ausreichend normal.
00:23:58: Ich bin ja bei diesem politischen Podcast im Moment so ein bisschen auf Pause gedrückt, weil ich merke, dass mir das tatsächlich nicht wahnsinnig gut tut.
00:24:06: Also ... ich find es sehr schwierig und ich möchte mit denen auch nicht tauschen.
00:24:13: Ich möchte keinen täglichen politischen podcast machen.
00:24:17: Die haben natürlich viel zu erzählen!
00:24:20: Manchmal ist das ja gefühlt stündlich.
00:24:23: Manchmal wird dann gleich noch in der Nacht ein Update aufgenommen, weil sich das alles schon wieder komplett geändert hat und es ist also wirklich verrückt.
00:24:32: Also ich habe da aber mal was Gutes für alle die... Ich bin trotzdem der Meinung dass einmal in einer Woche eigentlich reicht um sich tatsächlich Aufstand zu bringen über die große Weltlage.
00:24:46: Und dann ist es vielleicht ganz klug, wenn man sich zum Beispiel eine Wochenzeite holt auf digital.
00:24:51: Die dann halt einmal in der Woche einfach alles mal schön zusammenfasst was dann vielleicht auch sinnvoll recherchiert ist und wirklich mal ein bisschen mit Zeit und nicht immer nur so hingefleddert und dann ist das am nächsten Tag schon wieder alles ganz anders weil so während des Schreibens quasi so bisschen mit recherchieren wird.
00:25:11: und Dann habe ich noch die Guten News App.
00:25:14: Das habe ich auch in einem Beitrag gesehen und die informieren tatsächlich auch über die Weltlage jeden Tag mit acht Artikeln, aber davon sind mindestens sieben Artikel eigentlich immer positive Dinge.
00:25:29: Also irgendwo ist eine Brücke gebaut worden oder eine Krankheit kann statistisch gesehen, konnte die jetzt in den letzten Jahrzehnten komplett zurückgetränkt werden oder irgendeinen Tierschutz-Rettungsprogramm hat besonders gut funktioniert.
00:25:41: also Wirklich, um halt einfach mal auch wieder diesen Blick... Es gibt schon noch Dinge die bei uns funktionieren in der Welt.
00:25:48: Das ist nicht alles nur Katastrophe!
00:25:51: Weil man hat ja das Gefühl, es funktioniert gar nichts mehr.
00:25:54: und das ist falsch weil wir machen quasi so diesen Scheinwerfer ganz eng und richten den auf ein Thema und dass wird dann für unser Gehirn automatisch die ganze Welt.
00:26:02: Und das stimmt einfach nicht.
00:26:03: Genau also die Good News App
00:26:05: die heißt genau so
00:26:07: Die heisst auch so good news.
00:26:09: Genau.
00:26:09: Schreibt es zum Lesen sind kleine Artikelchen.
00:26:14: Ja, finde ich gut!
00:26:15: Also es hat mir gefallen.
00:26:19: Und dann würde ich eigentlich auch schon zu unserem letzten Punkt kommen und den halte ich tatsächlich für absolut wichtig.
00:26:30: Ich hoffe alle Menschen haben die Möglichkeit diesen Punkt auszubauen.
00:26:34: Es ist jetzt gar nichts Weltbewegendes im Grunde man könnte selber draufkommen aber manchmal rutscht das uns glaube ich weg im Stress.
00:26:42: Und zwar sind das Familie, Freunde zu Hause die Natur und Dankbarkeit für alles was wir haben.
00:26:50: Alles was da ist!
00:26:52: Also eigentlich unser familiäres Netzwerk pflegen unsere Familie.
00:26:58: ich glaube dass es uns in den letzten Jahrzehnten durch den ganzen höher schneller weiter ist uns das ein bisschen abhanden gekommen.
00:27:04: also sicher nicht jedem aber vielen wirklich zur die Familienbande wieder enger zu gestalten, da die Kontakte zu pflegen.
00:27:14: Sich Zeit für Freundschaften zu nehmen sich Zeit fürs Zuhause zu nehmen das sich gemütlich gestalten und weiß ich nicht da eben Dinge auch in Ordnung zu bringen und dadurch das Gefühl zu haben man ist handlungsfähig sich viel in der Natur aufhalten Bäume Vögel Sehen Wind Regen, alles einfach wirklich zu spüren und sich in hier und jetzt zu bewegen.
00:27:39: Und dann auch mal zu gucken was habe ich denn schon?
00:27:43: Für was kann ich eigentlich dankbar sein?
00:27:45: Kann ich früh noch ohne knackende Knochen aus dem Bett springen?
00:27:51: Muss ich jeden Morgen Tonnen von Medikamenten schon einwerfen?
00:27:54: oder ist das eigentlich alles nicht?
00:27:57: Habe ich vielleicht tolle Kollegen, eine tolle Familie?
00:28:00: Hab ich einen Beruf den ich eigentlich mag habe ich ein schönes Zuhause, hab' ich einen Partner und dann die Dinge vielleicht anzugehen, die im nahen Umfeld, wenn es Dark-Dinge gibt, die nicht passen.
00:28:11: Erst mal da zu gucken dass sich das reguliere und da die Probleme lösen Das wäre so für mir ganz wichtig Und dass man eben wie gesagt im Familien- und Freundeskreis auch ja wieder gezielten Netzwerk aufbaut und sagt du Wenn du jetzt in eine Krise kommst, dann bin ich auch für dich da Du musst dir eigentlich keine Sorgen machen Dass man immer hat ne Freundin hat im Hintergrund So wie ich In der Schweiz, wo man sagen kann du in Zweifelsball hast du eine Couch für mich oder?
00:28:38: Aber sicher.
00:28:39: Ja also ich glaube jetzt hast du auch schon alles gesagt was mir dazu irgendwie auch so eingefallen ist einfach so dieses sich seine eigene kleine Welt und das worauf man tatsächlich Einfluss hat sich wirklich schön zu machen Und dass es glaube ich so etwas wo wir dann so viel Energie wieder rausziehen können, um andere Dinge anzugehen.
00:29:03: Die vielleicht nicht ganz so toll sind.
00:29:06: Aber ich finde auch, wo du gesagt hast von mir in Freunde zu Hause und sowas ... Vielleicht auch mal zu gucken, wer vielleicht nicht mehr so in deiner Welt ist?
00:29:16: Weißt du?
00:29:17: Wer vielleicht nur immer schlechte Stimmung macht, wo dich immer mitstreitest oder ich weiß nicht was.
00:29:23: Wo du irgendwie sagst, ne komm.
00:29:24: also es ist auch so dass du sagst nee komm jetzt ist jetzt hier meine Grenze oder das ist meine kleine Welt und da kommen jetzt echt nur noch Leute rein, die irgendwie cool sind.
00:29:35: Und die das mit mir zusammen machen und nicht gegen mich.
00:29:41: Das ist auch eine Form von sozialen Chene, die total wichtig ist.
00:29:46: Genau!
00:29:46: Und dann lieber die Energie denen Menschen geben, von denen du weißt dass die hundert Prozent hinter dir stehen und dass sie dich stützen.
00:29:54: Das waren unsere fantastischen drei Tipps.
00:29:58: Also Handlungsoptionen überlegen für alle möglichen Szenarien, Medienkonsum runterschrauben und das eigene persönliche Netzwerk-und Umfeld richtig positiv gestalten und ausbauen.
00:30:12: und da sich einfach sozusagen ein Auffangnetz zu bauen was einen auch in der größten Krise noch halbwegs trägt.
00:30:22: Für alles brauchen wir einfach ein bisschen Glück.
00:30:26: Das brauchen aber alle.
00:30:27: so oder so, egal wie die Welt lag ist.
00:30:31: Persönliche Krisen kriegt man trotzdem noch
00:30:34: einen Tropf.
00:30:35: Ja und vielleicht versuchen... Es hört sich ja total kitschig an ne?
00:30:38: Aber film fällt mir jetzt gerade so ein wirklich dass man selber im Kleinen versucht die Welt halt besser zu machen.
00:30:44: Vielleicht hat es ja dann doch wieder Auswirkungen für andere.
00:30:47: Und wenn wir das alle machen, dann hat das vielleicht auch Ein Impact, ein Einfluss.
00:30:53: Ich weiß es nicht!
00:30:54: Vielleicht geht eine kleine Welle los?
00:30:55: Ich habe keine Ahnung aber vielleicht das zu versuchen.
00:30:59: Nicht nur vielleicht geht da ne kleine Wellen los sondern mit ganz Sicherheit hat das einen Impact und das finde ich eigentlich ein super Schlusssatz.
00:31:05: deswegen möchte jetzt gar nichts mehr da.
00:31:08: Lasst uns einfach mal diese Woche noch für jemand anderes was Gutes tun.
00:31:13: Ja
00:31:14: bin ich dabei und wenn ihr Lust habt schreibt uns doch mal was euch da so einfällt.
00:31:20: Alles klar wir hören uns nächste Woche.
00:31:23: Bis dann, macht's gut.
00:31:24: Ciao!
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