Was hinter den Kulissen wirklich los war – Rückblick 2025 & Ausblick 2026

Shownotes

In dieser Folge von Business Bla Bla blicken Nancy Nielsen und Stephie Schmidmeister gemeinsam zurück auf ein bewegtes Unternehmerinnenjahr und werfen einen realistischen Blick nach vorn auf 2026. Es geht um Selbstständigkeit im echten Leben: um Planung und Zweifel, Commitments und Kurskorrekturen, um das, was funktioniert hat – und das, was sich anders entwickelt hat als gedacht. Ohne Motivationstheater, dafür mit Klarheit, Erfahrung und Einordnung.

Diese Folge ist kein klassisches „Ziele setzen“-Special, sondern ein reflektierter Blick auf ein Jahr voller Entscheidungen, Entwicklungen und Learnings – beruflich wie persönlich.

✨ In dieser Episode erfährst du:

➡️ was 2025 hinter den Kulissen von Business Bla Bla wirklich los war

➡️ welche unternehmerischen Themen uns das Jahr über begleitet haben

➡️ warum Fokus, Sichtbarkeit und Dranbleiben wichtiger waren als perfekte Pläne

➡️ wie sich Dauerkrisen, KI & Weltgeschehen auf kleine Unternehmen auswirken

➡️ welche Commitments geblieben sind – und welche bewusst gegangen sind

➡️ warum 80 % oft nachhaltiger sind als 100 %

➡️ mit welchem Mindset wir auf 2026 blicken (ohne schon alles zu verraten)

Außerdem sprechen wir darüber, wie Planung, Reflexion und realistische Erwartungen helfen können, langfristig stabil zu bleiben – auch wenn nicht alles nach Plan läuft.

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💬 Für wen diese Folge ist

Für dich, wenn du:

2025 reflektieren willst, statt es nur abzuhaken

ehrliche Einblicke statt Erfolgsfassaden suchst

2026 bewusster, fokussierter und realistischer angehen möchtest

Business Bla Bla – der Podcast für Selbstständige & Unternehmerinnen, die ihr Business ernst nehmen, aber sich selbst dabei nicht verlieren wollen.

🎙️ Mit Nancy Nielsen & Stephie Schmidmeister 📅 Jeden Montag eine neue Folge

Musik von Ronald Kah, https://ronaldkah.de

Transkript anzeigen

00:00:03: Das Jahr war das Jahr, in dem wir Business Blabla auf die Stadtbahn geschoben haben.

00:00:10: Wir wollten vor allem Spaß und ein Podcast, und jetzt haben wir im Prinzip aus dem Nichts heraus, die Idee für ein Veterinprogramm, Business Blabla Buddies.

00:00:19: Und damit den Kopf voller Pläne und to do's für zwanzig, zwanzig.

00:00:25: Aber wir wollen auch darauf schauen, was das Jahr zwanzig, zwanzig mit uns als Menschen gemacht hat.

00:00:31: Was in der Welt passiert ist, das uns bewegt hat und was wir daraus für zwanzig sechsundzwanzig gelernt haben.

00:00:40: Herzlich willkommen zu Business Plabla, dem Podcast für alle, die fleißig ihre KPIs tracken, ihre Kaffeepausen aber genauso ernst nehmen.

00:00:49: Heute blicken wir auf zwanzig fünfundzwanzig die Themen, die uns beschäftigt haben, Wachstum, Sichtbarkeit, Lernen, Work-Life Balance, KI und die Frage, was die aktuelle Weltlage für kleine Unternehmen wie unseres bedeutet.

00:01:04: Kein Hochglanz-Rückblick, sondern eine zwischenmenschliche Bilanz.

00:01:09: Was hat getragen?

00:01:11: Was war leer?

00:01:12: Und was nehmen wir mit nach?

00:01:17: Mein Name ist Nancy Nielsen und an meiner Seite wie immer die absolut fehlerfreie Steffi Schmidtmeister.

00:01:25: Hallo!

00:01:28: Steffi!

00:01:29: Wenn zwanzig, fünfundzwanzig, das ist doch falsch, wenn zwanzig, sechsundzwanzig ein Dashboard wäre, würde bei dir gerade die Wachstumslampe leuchten, der Content-Aufwand-Alarm piepen oder blinkt fröhlich, die KI macht schon Illusion.

00:01:45: Also, ich glaube, da wären bei mir so alle Lampenmal an.

00:01:52: Ich

00:01:53: gehe da gerade ein ganzer Kronleuchter auf.

00:01:55: Buntes Blinken.

00:01:56: dass ich erst mal sortieren muss wahrscheinlich irgendwie so.

00:01:59: Also wenn du dir das so vorstellen magst, ja.

00:02:02: Bei dir?

00:02:05: Also ich glaube schon, dass die KI-Lampe richtig hell leuchten wird.

00:02:08: Ja.

00:02:12: Wir haben ja jetzt Weihnachten hinter uns und ich habe ja die letzten vierzehn Tage so viel mit KI gearbeitet, also unfassbar.

00:02:21: Und was ich da weggerödelt habe, ich weiß nicht, ob das sonst so geschafft hätte.

00:02:25: Also ich glaube, ja, da wird nochmal... eine Schippe drauf kommen, an Leistungen, an Möglichkeiten, an Fähigkeiten auch, dass wir es nutzen können entsprechend.

00:02:36: Content, ja, gut, der piept immer dieser Aufwand.

00:02:40: Also ich hab da noch was, ich bin da noch nicht, da bin ich noch in Schuld, sag ich mal, da ist noch eine Aufgabe zu erledigen, was den Content betrifft.

00:02:49: Und Wachstumslampe, ja gut, also selbst wenn die brennt, oder?

00:02:52: Also das ist die Wunschlampe brennt.

00:02:54: Ja.

00:02:55: die Tatsache Lampe brennen wird, werden wir sehen.

00:03:00: Da hat sich ja keiner was gegen, die will es auf jeden Fall gründern.

00:03:03: Ja, also ich glaube, da ist überall irgendwie, ich will nicht sagen eine Baustelle, aber irgendwo muss man da, ist man da irgendwie mit in Berührung, mit allen Lampen, die du da gerade so aufgezählt hast.

00:03:15: Ja.

00:03:15: Deswegen haben wir es ja auf dem Dashboard.

00:03:18: Ja, das macht es aber irgendwie auch nicht besser, nämlich ich mache das gerade so ein bisschen nervös.

00:03:25: So ein Humor Simpson der Sport, wie der in seinem Kernkraftwerk.

00:03:30: Und dann blickt alles.

00:03:31: Nicht den roten Knopf drücken.

00:03:33: Nicht den roten Knopf

00:03:34: drücken.

00:03:38: Ja, lass uns mal kurz auf.

00:03:43: Wir haben ja schon aus verschiedenen Perspektiven Rückblicken gemacht.

00:03:45: Deswegen habe ich gedacht, okay, wir gucken jetzt mal so ein bisschen aus einer anderen Perspektive noch mal drauf.

00:03:52: Jetzt hatten wir ja gerade dieses fantastische Gespräch.

00:03:56: Mit Nadine, was jetzt auch noch mal nachwirken konnte.

00:04:00: Deswegen, aus deiner Sicht, wie hat sich denn unser Unternehmen Business Blabla entwickelt?

00:04:05: ...

00:04:10: ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Ich will nicht sagen, wir haben irgendwie was, was uns Spaß macht.

00:04:26: Also für mich war es am Anfang ein Spaßprojekt, wirklich.

00:04:29: So dieses, nee, das versuchen wir jetzt und das wird cool und so.

00:04:33: Und daraus hat sich natürlich aber irgendwie dann, es hat sich so ein bisschen verselbständig.

00:04:37: Also ich glaube, wir müssen unseren eigenen Podcast auch manchmal so ein bisschen ein bisschen einfangen wieder, dass wir auch so denken, wow.

00:04:46: Das wird jetzt hier ein heißer Rhythm, was machen wir jetzt alles?

00:04:49: Und da kommen so viele Ideen und wir hatten uns ja auch letztes Jahr getroffen.

00:04:54: Und das hat noch mal so einen ordentlichen Schub gegeben.

00:04:58: Und ja, dass wir das ordentlich irgendwie, dass sich das wirklich größer wird, als wir das selber irgendwie jemals gedacht hatten.

00:05:08: Das, denke

00:05:09: ich.

00:05:10: Also wenn ich an den Moment zurückdenke, wo ich ... der ja geschrieben habe, wollen wir ein Podcast beinahe machen, hatte ich ja wirklich nur die, ach komm cool, lass uns mal ein Podcast machen, ich will auf meiner Bucketlist steht irgendwo Podcast machen, also dann fangen wir einfach mal an.

00:05:24: Und du hast vollkommen recht, also da haben wir uns so weg davon, also nicht weg davon entwickelt, aber so, es ist so viel größer geworden, als es ursprünglich gedacht war und auch professioneller, auch das was wir mit der Judith unserer Podcast-Beraterin sozusagen.

00:05:44: Ja, genau.

00:05:45: Mal so ausentwickelt haben, was wie wir besser werden können.

00:05:49: Ich finde, das ist uns auch gut gelungen.

00:05:51: Ich bin sicher, wir haben noch einige Lernstufen vor uns, um uns noch weiter zu verbessern.

00:05:59: Ich habe zum Beispiel überlegt, ich würde, glaube ich, gerne noch ein professionelles Sprachtraining nehmen.

00:06:04: Das finde ich wirklich hilfreich.

00:06:05: Das finde ich auch toll, wenn du das machst, ja.

00:06:08: Bitte was?

00:06:08: Das finde ich auch toll, wenn du das machst.

00:06:16: Ich darf das, ich darf das.

00:06:17: Du darfst das.

00:06:18: Wir

00:06:18: schließen mich dann an.

00:06:19: Ja, also einfach auch spannend, weil ich glaube, dass man, wenn man richtig spricht und richtig betont, es halt einfach noch viel spannender klingt.

00:06:29: Und ich höre, gut, jetzt ist man natürlich, glaube ich, mit der eigenen Stimme immer sehr kritisch, wenn man sich selber hört.

00:06:34: Aber ich manchmal höre ich andere, die gut sprechen und dann denke ich so, wow.

00:06:38: Da höre ich so gern zu.

00:06:40: Und so möchte ich es eigentlich auch gerne hinkriegen.

00:06:42: Deswegen habe ich gedacht, so ein professionelles Sprachttraining wäre vielleicht mal noch was.

00:06:46: Genau, dann haben wir vorhin schon kurz drüber gesprochen, dass wir eventuell, oder nicht eventuell, sondern ganz sicher an unserem Intro-Outro nochmal rumschrauben wollen.

00:06:54: Egal wie wir das dann auch in welcher Form wir das tun werden, aber dass das nochmal dran ist, weil das im Moment noch ein bisschen improvisiert ist.

00:07:02: Die Struktur ist schon gut, aber die Umsetzung könnte noch ein bisschen.

00:07:07: Professioneller sein.

00:07:07: Ja, aber

00:07:08: so ist es halt, gell?

00:07:09: Unseren aufmerksamen Hörerinnen ist ja sicher nicht entgangen, dass wir mittlerweile kein Jingle mehr haben.

00:07:18: Weg ist ja.

00:07:20: Das hatte ja Gründe.

00:07:21: Das hatte Gründe.

00:07:23: Ja,

00:07:23: du, aber wie gesagt, also ich finde ja immer unperfekt starten und dann verbessern.

00:07:28: Ja.

00:07:28: Als ständig irgendwie, ich sag mal, du willst es so perfekt machen und es würde nicht perfekt werden, dass jetzt ja mit allem so und dann startest du nicht.

00:07:37: Und dann lieber... Sagen so, hey nee, ich mach das jetzt einfach und ich hau jetzt das unperfekte Jingle halt raus, meinetwegen.

00:07:44: Oder den unperfekten Trailer oder ich weiß nicht was.

00:07:47: oder wenn man sich jetzt wahrscheinlich die ersten drei Folgen anhört.

00:07:49: Ich werde das niemals wieder tun, glaube ich, dann denkt man sich auch so, was ist das?

00:07:53: Wir müssen noch die Dinger aus dem Giftschrank irgendwann veröffentlichen.

00:07:56: Also da denken auch alle, ach du, hi, Madeline, was ist mit denen los?

00:08:01: Ja, aber du hast recht, also Perfektion, Kild Umsetzung.

00:08:04: Da haben wir, glaube ich, das haben wir richtig gut gemacht, dass wir erst mal mit achtzig Prozent einfach mal gestartet sind und dann nochmal umgeschmissen und dann gesehen, ah okay, das ist zwar eine schöne Idee gewesen, hat aber nicht funktioniert.

00:08:15: Ja, aber egal, da gehen wir jetzt wieder zu tief in diese Sache, das haben wir schon mal ausgewertet.

00:08:21: Aber auf jeden Fall sind wir viel, viel weitergekommen, als wir ursprünglich mal gedacht hatten.

00:08:24: Und ich glaube, Business Blabla hat sich in twenty, fünf, zwanzig echt richtig gut entwickelt.

00:08:29: Und ja, wir kommen dann später drauf, was wir in sechs und zwanzig uns vorgenommen haben.

00:08:36: Steffi, wie lief denn in fünf und zwanzig dein persönliches Business?

00:08:41: Also ich weiß ja, dass es durchaus so ein bisschen Höhen und Tiefen gehabt.

00:08:45: Ja, also ich bin noch nicht so ganz fertig mit meiner Auswertung.

00:08:48: Das kommt irgendwie jetzt mal Anfang nächster Woche.

00:08:51: Was mich überrascht hat, ist wahrscheinlich, dass es monetär hat sich gar nicht wahnsinnig viel verändert.

00:08:56: Also, dass ich jetzt so sage, es hat einen krassen Einbruch oder es hat ein krasses Plus nach oben gegeben.

00:09:01: Das wird so nicht sein.

00:09:02: Das wird wahrscheinlich ungefähr da sein, wo es letztes Jahr auch war, was nicht unbedingt mein Ziel war, aber es ist okay.

00:09:11: Aber ich bin irgendwie... Wie soll ich das sagen?

00:09:19: Ich bin glaube ich nicht so wirklich gerade gelaufen, so wie ich mir das gewünscht hätte.

00:09:22: Also ich bin so ein paar mal in Projekte so reingesteupert, sage ich mal, die mich dann so von meinen eigenen Sachen so ein bisschen abgebracht haben.

00:09:30: Deswegen bin ich heute auch noch nicht mit anderen, also mit meinen Themen irgendwie da, wo ich hätte sein wollen.

00:09:38: Ja.

00:09:39: Und das sind so Sachen, die habe ich mir halt für sechsundzwanzig auf die Fahne geschrieben.

00:09:44: Dieses wirklich ... Was mache ich?

00:09:48: Ich habe wirklich schon so krass durchgeplant.

00:09:49: Das glaubst du gar nicht.

00:09:50: Und alles, was nicht auf mein Ziel einzahlt, muss leider auch später verschoben werden.

00:09:57: Von da ab ist es immer gut, sich das anzugucken und so.

00:10:01: Und es war für mich auch schon ein bisschen stressig, muss ich ganz ehrlich sagen.

00:10:04: Da ist wirklich viel auch gewesen.

00:10:08: Ich sage mal, ein guter Kunde ist nicht mehr da.

00:10:12: Neue sind dazu gekommen.

00:10:14: Ja, es sind so Sachen, was ja völlig normal ist, dass du diesen Wechsel auch hast und so.

00:10:23: Ja, also wie soll ich das sagen?

00:10:27: Ich hätte miss mir, also es war irgendwie so krass, dass man jetzt so richtig krasse Tiefe einschnitte.

00:10:36: Rückblickend ja vielleicht schon ich habe mir irgendwie auch zu wenig aufgeschrieben.

00:10:39: Also ich habe mir für dieses Jahr auch irgendwie mehr vorgenommen, auch mal monatlich mir immer irgendwelche Themen mehr aufzuschreiben, dass ich so einen besseren Rückblick für mich habe.

00:10:48: Weil anhand von meinen Zahlen oder so kann ich das jetzt gar nicht wirklich irgendwie so, also von meinem Gefühl her, so dieses Hoch und runter, das ist schon, das ist schon sehr da gewesen.

00:10:55: Das

00:10:56: Gehirn ist ein Meisterwerk, dass wir das Rückblicken dann auch immer so, ja so schlimm war es eigentlich gar nicht, weil wir dann sozusagen noch das Ergebnis der letzten Drei Wochen noch so zusammenfassen, die dann im Dezember meistens sehr gut oder etwas entspannter oder wie auch immer, also entweder viel Umsatz oder eine entspannte Zeit je nachdem.

00:11:16: Und dann sagt das Gehirn, nee, war doch gar nicht so schlecht.

00:11:22: Also mein Jahr war, zwanzig, zwanzig war auch wieder ein krasses Jahr.

00:11:28: Also vor allen Dingen in den letzten, tatsächlich letzten, vierzehn Tagen des Jahres hat sich gerade noch mal so viel an Loslösungsprozessen aufgetan.

00:11:38: Da

00:11:38: musst du selber

00:11:39: auch

00:11:39: was...

00:11:40: Im Wandschutz nählen.

00:11:41: Ja, ich musste wirklich schon lachen, weil es wirklich schon so, also so tageweise, also so, wirst du so, du stehst früh auf und denkst noch, ja, alles gut, jetzt ist bald Weihnachten und dann so BAM!

00:11:51: BAM!

00:11:53: Und dann denkst du, what?

00:11:55: Ja, da waren einige Kracher dabei, mit denen ich auch so nicht gerechnet habe.

00:11:59: Aber, ja, ich betrachte das jetzt mal als ein Durchputzen für nächstes Jahr.

00:12:06: Oder für dieses Jahr, so rum.

00:12:08: Und jetzt müssen wir noch so ein paar Geschichten hier noch restentgültig auflösen.

00:12:12: Und dann ist aber... Also, oder was heißt das?

00:12:15: Dann müsste es halt einfach noch sauber machen, quasi.

00:12:18: Noch.

00:12:19: Wegräumen, entsorgen, sauber machen.

00:12:23: Wischen, waschen, wegräumen.

00:12:25: Und dann, äh, und dann, äh, ja, es sind diese Dinge weg und dann, also ich habe aber jetzt schon das Gefühl, okay, ich habe die Hände frei für neue Pläne und neue Entscheidungen und tatsächlich schaue ich dieses Jahr doch sehr positiv in ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr.

00:12:55: Und das ist, ich weiß nicht, wann ich das hatte, das letzte Mal.

00:12:57: Schön.

00:12:57: Ich habe zum Teil schon zum Teil als sehr schwer wahrgenommen in vielen Dingen.

00:13:02: Und ich frage mich halt manchmal auch, ob das eben auch kommt, weil die weltpolitische Lage auch so dramatisch ist.

00:13:10: Und wer zum Beispiel, also ich weiß nicht, wie es bei euch in Deutschland ist, aber äh, bei euch in der Schweiz, mit was es eigentlich so bedeutet, kommt wieder durcheinander.

00:13:17: Bei uns in Deutschland ist irgendwie so, ich habe ja das Gefühl, wir stehen wirtschaftlich komplett vom Abgrund.

00:13:23: Also, es wird jeden Tag nur noch erzählt, was alles hier ganz, ganz schlimm ist.

00:13:28: Und dann gehst du aber raus und siehst auch vieles, was richtig gut funktioniert, aber da wird aber nicht drüber gesprochen.

00:13:34: Also, mit Sicherheit haben wir Probleme, ja.

00:13:38: Wahrscheinlich auch große Probleme, auch ja.

00:13:41: Aber wir haben auch viele gute Lösungsansätze.

00:13:43: Wir haben viele kluge Leute, die eigentlich anpacken wollen und denen wir bloß mal vielleicht aus dem Weg gehen müsste.

00:13:49: Thema Bürokratie.

00:13:53: Aber es wird einem halt so vermittelt, als wäre es wirklich so, es ist so wie wir stünden kurz vorm Ende der Welt.

00:13:57: Und dann habe ich das Gefühl, dass das färbt auch ab.

00:14:00: Wie siehst du das?

00:14:02: Also mal so mal so.

00:14:04: Also es gibt so Tage, da kann ich mich komplett in sowas irgendwie nicht verlieren oder so.

00:14:10: Aber da macht das schon mehr mit mir als an anderen Tagen an.

00:14:13: An den meisten Tagen denke ich mir so, hey, ich kann es jetzt auch irgendwie nicht ändern.

00:14:16: Ich kann ja nur das ändern, was ich unmittelbar in der Hand habe.

00:14:19: Und das ist ja mein Business irgendwie so.

00:14:22: Das ist natürlich auch immer abhängig auch vom Außen und das merkt man dann natürlich an solchen Sachen, wenn zum Beispiel mal irgendwie was da nicht so gut mehr läuft oder wie ein Auftrag nicht kommt oder verspätet kommt oder geschoben wird oder sowas.

00:14:37: Einfach auch, weil die Leute halt im Moment auch, habe ich so das Gefühl, auch eher ihr Geld so ein bisschen noch zurückhalten.

00:14:45: Was ich total verstehen kann, ist bei mir privat teilweise dann genau so.

00:14:50: dass ich denke, ach komm, nee, lass mal lieber noch und ist jetzt nicht so wichtig und ist aber vielleicht auch nicht die falsche, ist wahrscheinlich auch der falsche Ansatz, wenn das zu viele Leute machen.

00:15:04: Ja, ansonsten...

00:15:05: Ja, ich denke manchmal, diese ganze Angst, die so geschürt wird oder vermittelt wird, die schadeten mehr als das eigentliche Problem.

00:15:14: Ja.

00:15:15: Also, ich glaube, wäre besser, wir würden quasi das Gefühl haben, wir sind zwar unten, aber es geht gerade hochwärts, als wir sind oben und es geht gerade runter.

00:15:24: So, das ist das schlechtere Mindset, sag ich mal.

00:15:27: Wenn wir jetzt einfach alle kollektiv sagen würden, ja gut, okay, wir sind jetzt gerade unten, aber jetzt geht's wieder hoch.

00:15:32: Jetzt packen wir alle an.

00:15:33: Ich glaube, das wäre das bessere Mindset.

00:15:36: Ja, auf jeden Fall.

00:15:37: Also... Das geht, glaube ich, aber auch mal mehr und mal weniger gut an manchen Tagen.

00:15:44: Also ich bin jetzt auch kein Fan davon, dass man nicht, ich weiß nicht, ich kenne ganz, ganz viele in meinem Umfeld, die sagen, ich gucke gar keine Nachrichten mehr.

00:15:51: Und damit meinen sie auch immer so diese klassischen Nachrichten.

00:15:55: Also, wobei man alles, was du konsumierst, hat ja irgendwie einen Einfluss auf dich, ob das jetzt Social Media ist oder was weiß ich, oder YouTube oder keine Ahnung.

00:16:07: Ich für mich finde, das ist ja ein Privileg, dass wir informiert werden und dass wir die Möglichkeit haben, inwieweit das jetzt auch alles manchmal nicht so richtig erzählt wird.

00:16:22: Das wird dann ja auch viel gesagt, mag ich jetzt darüber auch gar nicht so diskutieren.

00:16:26: Aber dieses, ich verschließ mich da jetzt komplett, kann ich überhaupt nicht verstehen.

00:16:30: Also das ist gar nicht so mein Ding.

00:16:31: Ich möchte mich dann nur nicht vierundzwanzig sieben mit beschäftigen, sondern ... Ich möchte mich schon informieren.

00:16:38: Und dann möchte ich aber auch wieder sagen, jetzt muss ich gucken, wie es für mich weitergeht.

00:16:42: Und ich glaube, das ist das Einzige.

00:16:44: Weil ansonsten, wenn du dir jetzt wirklich ... alles reinziehst, was in der Welt passiert, dann kannst du ja nur unglücklich werden und dich in der Ecke setzen und sagen, hey,

00:16:55: was

00:16:55: ist das alles da draußen?

00:16:57: Ja, bin ich total bei dir.

00:17:00: Was war für dich so das krasseste Thema?

00:17:02: ... so was du den meisten Einfluss hatte.

00:17:07: Boah, krasses Thema.

00:17:13: Vielleicht schon doch der Podcast.

00:17:17: Ja, also es hatte schon den Einfluss, dass ich, was du vorhin gesagt hast, man hört seine Stimme, diese ganzen Geschichten.

00:17:30: Das ist schon für mich auch am Anfang, wo ich dachte, das hat schon was mit mir.

00:17:34: Du

00:17:34: musst ja das auch noch schneiden, du musst dich ja dann auch noch öfter hören.

00:17:36: Ich muss mich ja auch

00:17:37: noch öfter sehen und hören, als du ... Ja, das ist tatsächlich am Anfang, denkst du dir so, ach du, meine Güte.

00:17:42: Ich

00:17:43: muss alles weg.

00:17:48: Aber das hat schon auch was mit mir gemacht, also auch, dass du dich an deine Stimme gewöhnt, dass du dich vielleicht auch daran gewöhnt, wie du halt aussiehst, wenn du sprichst oder wenn du zuhörst, das sind so Sachen.

00:18:01: Ja.

00:18:03: Wir nehmen uns ja dann auch noch dabei auf.

00:18:05: Also das ist ja noch was anderes, als wenn wir jetzt hier nur, ich sag mal, nur ein Mikro hätten und uns vielleicht noch sehen, aber wir würden es nicht aufnehmen.

00:18:14: Da würden wir vielleicht auch gerne nicht so aufrecht sitzen, sondern würden uns eher so irgendwie hin flezen, keine Ahnung.

00:18:19: Ja, also das hat schon, das ist schon was Krasses irgendwie.

00:18:22: Also was eigentlich auch positiv ist.

00:18:24: Also es ist nichts Negatives im Grunde genommen.

00:18:26: Ja, bei dir?

00:18:29: Ja, also ich fand, K.I.

00:18:31: tatsächlich.

00:18:32: Ja?

00:18:35: Ja, weil das nochmal, also es hat bei mir einen unfassbaren Entwicklungsprozess rund um alle möglichen Firmenthemen ausgelöst, weil ich dadurch nochmal ein Hebel hatte, auch in Spezialthemen reinzukommen, ohne, jetzt werde ich hier vollkommen ausgeleuchtet, Spezialthemen reinzukommen, ohne ja... quasi nochmal ein Studium machen zu müssen oder eine Weiterbildung oder so.

00:19:04: Wo ich jetzt sage mal vor zwei Jahren vielleicht noch gedacht hätte, oh ich müsste noch eine Weiterbildung machen in Thema X, weil ich das nicht verstehe und weil ich da echt mal tieferer Kenntnisse brauche, habe ich jetzt das Gefühl, das brauche ich gar nicht mehr.

00:19:19: Also klar muss man immer nochmal gegenchecken, ich weiß schon und muss die Quellen nochmal angucken und so.

00:19:25: Auf der anderen Seite bei vielen Themen habe ich schon zumindest rudimentäre Kenntnisse, die mich interessieren, aber ich kann es halt nicht im Detail und also da kann ich jetzt halt in KI mein Zeug reinhauen.

00:19:39: Und ich merke auch, dass ich halt immer besser werde in der Formulierung und wie ich die Frage stellen muss und die Promz schreiben muss.

00:19:49: Und dann kommen halt total krasse Sachen raus und ich habe innerhalb kürzester Zeit, bin ich sowas von produktiv.

00:19:56: und also zum Beispiel habe ich, haben wir jetzt die Jahresplanung gemacht gehabt, mein Kollege und ich für Das haben wir auch alles händisch gemacht.

00:20:09: Und ich habe mir aber vorher eine Struktur geben lassen, wie das am besten, wie wir am besten so eine Jahresplanung aufsetzen.

00:20:15: Also klar, wir haben ein Review gemacht, wir haben ungefähr die strategischen Themen, auf die wir uns konzentrieren und das so.

00:20:24: Und dann aber zu sagen, ja, okay, jetzt formulieren wir das aber so, dass wir ein KPI draus machen können, dass wir, jetzt leuchtet es mir jetzt, ich blende.

00:20:35: dass wir ein KPI hinten dran hängen können, dass wir UKRs formulieren können und das sozusagen also wirklich messbar machen können, dass wir Verantwortung dran hängen können.

00:20:47: Und dann bis runter zum zwölf Wochenplan.

00:20:51: Und wir haben diese Planung mit der, das waren dann quasi eine Excel-Tabelle mit den einzelnen Punkten, mit den KPI's und den UKRs.

00:20:59: Und die habe ich dann einfach genommen, habe ich wieder ein ChatGBT gegeben, habe gesagt so, jetzt machen wir mal mit den zwölf Wochenplan draus.

00:21:06: Wie lange würdest du da sitzen, wenn du das von Hand machen müsstest, wenn dir jedes einzelne Ding an überlegen müsstest?

00:21:14: Du würdest stunden da drüber sitzen und du hättest eigentlich nach der Hälfte schon keinen Bock mehr.

00:21:19: So, jetzt schmeißt das halt rein, na klar, muss ich dann wieder drüber gucken, muss wieder sagen, okay, das verstehe ich nicht, oder das ist blöd, oder das ist zu viel, oder wie auch immer.

00:21:30: Und dann korrigiere ich das, aber ich sage mal, alles in allem bist du in ein, zwei Stunden halt fertig.

00:21:34: und brauchst nicht Frage.

00:21:38: Und das ist halt, also für mich ist das mindblowing und weltverändernd.

00:21:43: Dadurch kann ich so viele Dinge jetzt gleichzeitig anpacken und planen und überlegen und...

00:21:48: Ja, da bin ich voll bei dir.

00:21:49: Also da bin ich total, also da bin ich voll bei dir.

00:21:51: Ich habe auch meine gesamte Planung tatsächlich auch mit KI-Interstützung gemacht.

00:21:58: Weil da echt, ich sag mal, es spart ja, also es ist eigentlich ein zweites Gehirn, ne?

00:22:03: Also...

00:22:04: Ja.

00:22:05: Das ist schon ziemlich krass, was da irgendwie ... Was du sagst, am Ende wirklich noch mal gucken, was passt jetzt ... Also

00:22:10: gehören für Fachwissen, finde ich, ne?

00:22:12: Also für das, was du gar nicht alles haben kannst.

00:22:16: Weil sich das auch permanent ändert.

00:22:18: Weil da so viel Wissen dazukommt, immer jeden Tag.

00:22:21: Ja, das stimmt, das stimmt schon.

00:22:22: Also das ... Ja, das habe ich auch so gemacht.

00:22:25: Und du sparst natürlich immens Zeit, um dann wieder die Zeit in ... Das ist immer das, was ich sage.

00:22:30: Dieses, was machst du dann mit der Zeit?

00:22:32: Und dann wirklich sagen ... nutzt das jetzt wirklich, um die Zeit, die ich jetzt habe,

00:22:39: um,

00:22:40: ich sag mal, andere Dinge zu machen, die mich weiter voranbringen.

00:22:43: Also, wenn ich jetzt nur nutze, um irgendwie Zeit zu gewinnen, um dann irgendwie das dummes Zeug zu machen, im Sinne von, ich lass mich jetzt ablenken auf Social Media den ganzen Tag oder so, dann bringt sie ja tatsächlich gar nichts.

00:22:57: Also ...

00:22:58: Aber ja.

00:22:58: Da verlassen wir eher das Denken.

00:23:00: Aber bei mir führt das Erd dazu, da muss ich jetzt wieder ein bisschen aufpassen, dass ich es nicht übertreibe.

00:23:05: Bei mir führt es jetzt eher dazu, dass ich dann, oh, geil, dann noch eine Idee, noch eine Idee, noch eine Idee.

00:23:10: Und es leitet mich quasi so von einer Idee zu anderen, was ich dann noch machen könnte, und der nächste Schritt, und der nächste Schritt, und dann muss ich mal irgendwann sagen, nee, komm, machen wir jetzt erst mal das, machen wir mal die nächste Woche, machen wir mal vier Tage und dann arbeiten wir erst mal ab und gucken, ob das überhaupt so funktioniert, bevor ich da mich komplett... Verliere.

00:23:28: Genau.

00:23:29: Aber was man schon draus hört, was, wie war denn die Work-Life Balance in twenty-fünfundzwanzig bei Dio?

00:23:39: Ja, also ich bin ja, ich kann mit dem Wort ja nicht so ganz viel anfangen.

00:23:43: Also dieses Work-Life weiß ich nicht, also ich habe ein Leben und das ist halt, das besteht halt aus ganz vielen verschiedenen Dingen.

00:23:51: die halt manchmal unterschiedlich gewichtet sind, weil manche Dinge halt gerade mal dran sind, sag ich mal so.

00:23:56: Also, ich kann tatsächlich nicht so dieses so ... Ja, ich muss jetzt irgendwie ... Also, da bin ich wahrscheinlich auch eine andere Generation.

00:24:07: Ich weiß es nicht.

00:24:07: Also, ich weiß nicht, wie so trenn ich Arbeit von Arbeit, meiner Arbeit, von meinem Leben.

00:24:13: Also, egal, ob ich jetzt angestellt, gearbeitet hab oder selbstständig, aber das ist doch alles mein Leben und alles, was ich an Aufgaben habe, hat doch irgendwie ... Also muss mir doch in irgendeiner Art und Weise Spaß und Freude machen.

00:24:25: Also es tut mir leid, aber wenn ich irgendwas mache, tatsächlich nur Vinkole, dann

00:24:32: weiß ich nicht genau.

00:24:33: Ja, aber grundsätzlich so Anspannung und Entspannung, war das bei dir mal im Gleichgewicht?

00:24:41: Na, ich glaube, dies ist

00:24:41: mal anders zu formulieren.

00:24:44: Ich glaube tatsächlich nicht.

00:24:45: Also das hat aber auch den Grund gehabt, dass ... Dass ich mein Mann ja jetzt zum ersten ersten, der hat mit seinem Kollegen eine neue Firma gegründet, beziehungsweise die haben eine Nachfolge angetreten.

00:24:58: Und da war also das letzte halbe Jahr, war hier Highlife in Tüten, also oder in Dosen.

00:25:07: In Tüten glaube ich, aber ich war egal.

00:25:10: Aber hier

00:25:10: war viel los.

00:25:11: Und auch halt, ich sag mal so, also was jetzt mich auch gar nicht so viel angeht, aber du hast natürlich, du merkst natürlich irgendwie dann, es ist halt nicht, bekommst du abends nach Hause oder dein Partner kommt abends nach Hause und es ist so Feierabend oder so so viel Dinge zu machen, uns auch zu denken.

00:25:29: Und das hat hier schon wahnsinnig reingecrasht, sag ich mal.

00:25:36: Gar nicht mal im schlechten Sinne, aber da war tatsächlich mit Entspannung oder so war da weniger als vielleicht sonst.

00:25:44: Fand ich jetzt aber auch.

00:25:44: Bei

00:25:44: mir war es eigentlich auch ein verrücktes Jahr.

00:25:46: Also ich habe eigentlich erst das ganz gut hingekriegt, mit der Endspannung, auch so eine klare Grenze zu ziehen.

00:25:54: am Tag, war das Feierabend, dann mache ich nichts mehr.

00:25:57: und dann aber so das letzte Quartal muss ich sagen, ich habe unfassbar viel gearbeitet.

00:26:01: Ich habe auch abends noch gearbeitet, ich habe am Wochenende gearbeitet, jetzt eigentlich jedes Wochenende.

00:26:06: Ich habe jetzt auch die letzten vierzehn Tage gearbeitet, aber... Tatsächlich immer so, dass es, also gerade die letzten vierzehn Tage war echt schön so, so vollkommen in meinem entspannten Modus, wie ich Lust hatte.

00:26:19: Also früh erst mal ausschlafen und dann dann ruhig früh stücken und dann nochmal abhängen, zwei Stunden und dann mal was machen und dann wieder entspannen.

00:26:28: Und da merkst du aber auch, wenn du halt mal entspannt bist und kein Stress hast, wie viel du schaffst trotz der vielen Erholungszeit.

00:26:37: Ich habe unfassbar, ich habe mir eine Liste gemacht, ich habe ein ganzes A-Vierblatt vorgeschrieben, was ich in der letzten Woche eigentlich seit Weihnachten alles geschafft habe.

00:26:47: Krass.

00:26:49: Obwohl ich mich wirklich, also wirklich viel Zeit auf Erholung verwendet habe und rumliegen sozusagen.

00:26:58: Und das, ja, aber so generell muss ich sagen, war das zwanzig, fünfundzwanzig auch aus meinem Work, Work, Work und Erholung später.

00:27:04: Also das war schon ein krasses Jahr.

00:27:07: Na gut, jetzt fassen wir mal zusammen.

00:27:10: Also in meinen Augen, ... ... war kein Jahr der Leichtigkeit, aber vielleicht ... ... eines des Aufräumens, des Organisierens, des Vorbereitens ... ... der Ehrlichkeit.

00:27:22: Der Anstrengung.

00:27:23: und jetzt ... ... gehen wir mal in Richtung ... ... und bevor wir das machen, starten wir ... ... in unsere Werbung.

00:27:40: Wenn du schon eine Weile denkst, okay, mein twenty-fünfundzwanzig fühlt sich chaotischer an, als es mir lieb ist.

00:27:51: Und ich will twenty-sechsenzwanzig nicht wieder einfach so reinstolpen.

00:27:55: Und dann haben wir etwas für dich.

00:27:57: Unsere Businessblabla Erstberatung.

00:28:01: Du hörst unseren Podcast nun schon eine Weile und Überraschung.

00:28:04: Du bekommst genau das authentische, erfahrene, einfühlsame Mentorinnen, die dich wachsen sehen wollen und dir die nächsten Schritte zeigen können.

00:28:15: In unserer Erstberatung schauen wir uns gemeinsam deinen Status quo an.

00:28:20: Wo stehst du gerade mit deinem Business wirklich?

00:28:22: Welche Themen ziehen dir Energie?

00:28:24: Welche bringen dir Umsatz?

00:28:26: Und was sind die drei Schlüsselpunkte, die im Jahr die Jahr die Jahr die Jahr für dich wirklich einen Unterschied machen können?

00:28:33: Du bekommst von uns eine klare Ist-Analyse und drei konkrete Ansatzpunkte, mit denen du weiterarbeiten kannst, egal ob du danach mit uns weitergehst oder nicht.

00:28:45: Alle Infos und den Link zur Buchung packen wir dir, wie immer, in die Show Notes.

00:28:51: Werbungende, zurück zu unserem Blick nach vorn, auf zwanzig sechsundzwanzig.

00:28:58: Und den Special Press, den wir zu unserem Superangebot anbieten, den erfährst du übrigens am Schluss.

00:29:05: Spagt.

00:29:07: Ja, Planung zwanzig sechsundzwanzig.

00:29:10: Was wollen wir erreichen?

00:29:13: Und wir haben uns verdammt viel vorgenommen.

00:29:16: Wir haben ja, du hattest vorhin schon kurz erwähnt, uns in den zwanzig-vomundzwanzig mal getroffen, für anderthalb Tage intensivste Arbeit und haben eigentlich das ganze Jahresprogramm zwanzig- sechsenzwanzig aufgestellt.

00:29:33: Und aber auch da haben wir, machen wir das so, tatsächlich so angelehnt ans zwölf Wochenprogramm.

00:29:39: Wir gehen also Quartalsweise vor.

00:29:43: Und deswegen wollen wir uns jetzt hier bei der Planung, auch erst mal nur auf Q-I konzentrieren, weil da gibt es wirklich unser Fokus drauf.

00:29:52: Und je nachdem natürlich wie auch Q-I läuft, werden wir natürlich wahrscheinlich Q-II, Q-III, Q-IV nochmal anpassen.

00:30:00: Aber die Basis steht.

00:30:03: Wir wissen, wo wir hinwollen.

00:30:07: Ja.

00:30:07: Und jetzt erzähl mal, was ist unser Plan für Q-I?

00:30:12: Der große Plan.

00:30:14: Der große Plan ist schon viel Arbeit, glaube ich,

00:30:17: noch mal.

00:30:18: Das ist schon eine Menge Arbeit.

00:30:19: Also wir haben natürlich, ich sag mal, als großen Plan, dass die Website anstatt geht.

00:30:29: Die ist, ich sag jetzt mal, zu Achtzig Prozent fertig.

00:30:33: Und das ist schon

00:30:34: ein bisschen fleißig.

00:30:36: Es

00:30:36: ist das Schlimmste überhaupt, wenn etwas zu Achtzig Prozent fertig ist.

00:30:39: Und du musst

00:30:39: wieder anfangen.

00:30:40: Du musst wieder Anlauf nehmen.

00:30:45: Genau.

00:30:45: Das ist halt, was bei mir irgendwie noch wirklich liegt.

00:30:50: Aber wir sind ja gerade in QEins, also von da habe ich alles fein.

00:30:55: Angehängt daran natürlich die Newsletterliste beziehungsweise den Aufbau der Newsletterliste.

00:31:01: Das heißt, dass wir natürlich solche Sachen machen, wie, dass wir Liedmagneten anbieten, dass wir Ich weiß nicht, ob wir es wirklich wöchentlich machen, aber ja, ich kann mir schon vorstellen, dass wir einen wöchentlichen Newsletter rausschicken, der auch noch so ein bisschen tiefer vielleicht auch mal an die Folge eintaucht.

00:31:19: Also wir wollen das schon alles so ein bisschen rund machen.

00:31:22: Und das ist natürlich auch mein Lieblingsthema und deswegen bin ich auch manchmal so ein bisschen traurig, dass wir das auch noch nicht längst irgendwie so richtig an Start gebracht haben.

00:31:30: Aber das ist alles... Es kostet alles Zeit und deswegen ist es gut, dass das hier draufsteht, weil dann weiß man natürlich am Ende von QEins, ob man, ob man denn auch gut gearbeitet hat.

00:31:44: Naja, und dann natürlich, sag mal, unser Mentoring-Programm und da kannst du ja vielleicht ein bisschen was zu sagen.

00:31:50: Genau.

00:31:52: Gut, das Mentoring-Programm als überfassendes Angebot, ja, davon haben wir euch ja jetzt schon öfter erzählt, dass wir das machen wollen.

00:32:03: Und das werden wir natürlich durch diese Webseite einfach veröffentlichen, dann können wir es natürlich auch entsprechend teilen.

00:32:11: Und dann muss es natürlich, und das haben wir uns jetzt einfach ein bisschen aufgeteilt auf die anderen Quartale, mit entsprechenden Produkten auch unterfüttert werden.

00:32:18: Und um aber erstmal in Stadt zu haben, gehen wir halt mit dem Einsteigerprodukt quasi mit der Erstberatung erstmal rein, damit, ja, wie man Anfang haben.

00:32:30: Aber ihr wisst ja, wir machen das hier nebenbei alles und es ist ja auch so ein bisschen unser Zukunftsprojekt Baby.

00:32:38: und deswegen haben wir uns gesagt und Nadine hat uns das ja auch in der ASPO-Folge bestätigt, dass wir das langsam und sukzessive aufbauen und dafür aber beständig und stabil.

00:32:51: Weil klar, natürlich hätten wir jetzt auch Lust uns mal einfach, keine Ahnung, mal vier Wochen einzusperren und das mal in einem durchzukloppen und fertig zu machen und dann kann es losgehen.

00:33:02: Aber das ist halt einfach unrealistisch, weil wir haben noch andere Aufgaben und das schaffen wir nicht.

00:33:07: Also lieber kleine Brötchen backen und dafür sind sie schön durch und cross und nicht so halb matschig in der Mitte, wenn ich das Bild mal dafür verwenden darf.

00:33:20: Halb matschig, ja.

00:33:21: Aber ich denke auch, das ist auch das... Das wichtigste, was wir jetzt gerade eigentlich machen müssen, also das ist so die Basis.

00:33:30: Also wenn die steht, dann können wir alles andere, was wir noch so vorhaben, da gut darauf aufbauen.

00:33:39: Ja.

00:33:39: Ja, also ich freue mich halt auch.

00:33:41: Ich mein, wir haben ja schon immer mal angeboten zu unseren Podcasts, wo es gepasst hat, dass wir noch ein Freebie mit rausgegeben haben.

00:33:52: Und also nochmal so eine Zusammenfassung von bestimmten Anleitungen oder wie nennt man das ja so spezielle Fragen, die man sich nochmal bearbeiten kann, dass man einfach so eine kleine Hilfe zum bearbeiten des Themas, über das wir gesprochen haben, quasi kann die Hand geben kann.

00:34:13: Und ich freue mich dann, wenn die dann einfach einen Platz haben, wo die gehen können.

00:34:18: und dass ihr euch die wirklich runterladen könnt und dass wir das jetzt quasi, weil ich glaube, ich kann mir auch vorstellen, es ist halt auch manchmal blöd, wenn wir mal sagen, ja schreibt mal Steffi an, dann denkt man, oh ja, ich muss Steffi noch anschreiben und dann vergisst man es halt.

00:34:33: und so kann man halt direkt mal auf die Website und kann sich das einfach downloaden und hat es dann zur Hand und kann Sonntag Nacht um zwei Uhr morgens das Freebie einfach mal ausfüllen.

00:34:44: Richtig genau.

00:34:46: Da freue ich mich schon sehr drauf, wenn wir das haben.

00:34:48: Und mir macht es auch Spaß, diese Freebies auszuarbeiten.

00:34:53: Weil ich selber weiß, wie hilfreich das manchmal ist.

00:34:58: Manchmal reicht so ein kleiner Hinweis, ein kleiner Wissensbaustein, um einfach bei einem bestimmten Thema weiterzukommen.

00:35:06: Muss es nicht gleich immer das ganz große Programm sein.

00:35:09: Das stimmt.

00:35:10: Und ich habe wirklich auch so ein bisschen dieses, dass ich mir überlege, wenn wir dann den... den Newsletter raus schicken, dass der dann halt wirklich auch nochmal das Vertief, was ich vorhin gesagt habe und dass es alles wirklich nochmal runder wird.

00:35:22: Und ja, weil wir eigentlich nicht nur, ich sag mal klar, wir sitzen auch hier und haben da Spaß dran oder so, aber im Grunde genommen soll, wenn ihr das hört oder wenn du das hörst, das soll... soll halt auch jemand ein bisschen noch was bringen.

00:35:41: Also es ist nicht nur nach einer Unterhaltung oder so, sondern dass man da auch tatsächlich mal mit irgendwas rausgeht und man sagt, ey, das ist cool, das probiere ich jetzt aus und ja.

00:35:51: Ja, aber ich tatsächlich kriege auch ganz oft das Feedback, dass man da noch mal was mitgenommen hat.

00:35:57: Selbst erfahrene Unternehmerinnen dann manchmal sagen, ach, ich habe übrigens letztens ein Feedback bekommen, zu unserer Webinarfolge.

00:36:05: Okay.

00:36:06: Von einer Unternehmerin, die nämlich ein Webinar machen wollte und die dann gesagt hat so, Mensch, das war nochmal der Tipp, dass ihr gesagt habt, mach's nicht alleine, nehm jemanden für den Chat mit und rundherum.

00:36:20: Also, wir sind schon wachsam.

00:36:23: Ja, und das ist ja auch ganz ehrlich, wenn ich mir ein Podcast anhöre, dann... Man zieht immer irgendwas dabei raus und das ist ja das wofür also weswegen wir das eigentlich auch machen.

00:36:35: Also klar machen wir so ein Stück weit für uns aber wir machen es halt auch ein großes Stück weit

00:36:39: für euch.

00:36:41: Ja wir haben ja viel Lehrgeld bezahlt in den letzten Jahren für alle unser Wissen und unsere Erfahrung und deswegen wollen wir das einfach weitergeben.

00:36:49: ja also das tatsächlich ja meine Überzeugung.

00:36:52: Dass man das ein bisschen weiter gibt irgendwie das macht mir Freude sagen wir mal so.

00:36:58: Ja.

00:36:58: Dann macht das einfach Freude, das weiterzugeben und zu sagen, komm, ich hatte es schwer, das müssen andere jetzt nicht so schwer haben, die können das ein bisschen abkürzen.

00:37:07: Ja, und dann haben wir parallel zu unserem Q-Eins-Plan, der ja jetzt angegangen werden muss.

00:37:13: Jetzt ist ja Q-Eins.

00:37:17: Wollen wir über das ganze Jahr verteilt, nämlich, ich weiß gar nicht, ob wir schon darüber gesprochen haben, Frau Schmidtmeister und ich, wir wollen nämlich ein Buch schreiben.

00:37:26: Richtig.

00:37:29: Wir haben vier Themen identifiziert, die eigentlich Unternehmertum immer wieder betreffen eigentlich in jeder Phase.

00:37:36: Es ist völlig egal, immer in unterschiedlichen Ausprägungen.

00:37:42: Über diese vier Themen wollen wir ein Buch schreiben und das wird mit Sicherheit ein Stück Zeit beanspruchen, bis das erledigt ist und deswegen liegt das quasi im ganzen Jahr sechsundzwanzig über allem drüber.

00:38:00: Und das müssen wir uns noch ein bisschen überlegen und einteilen, wie wir uns das aufteilen.

00:38:05: Ja.

00:38:05: Und zeitlich planen.

00:38:09: Aber, ja, weil der Launch ist geplant, zwanzig, siebenundzwanzig, so im ersten Quartal, ne?

00:38:17: Ja, ungefähr schon.

00:38:19: Genau.

00:38:19: Und da gehört ja noch, also, ja, also, das ist ja so ein Riesenprojekt, sage ich mal, und da finde ich es auch super, dass wir uns da... dass wir da nicht pläugig sind und sagen, das machen wir bis zum Sommerferien.

00:38:32: Das ist Quatsch, das ist echt Quatsch.

00:38:36: Wir wollen auch Qualität abliefern.

00:38:39: Das soll auch schon ein schönes Buch werden.

00:38:42: Also ein wirklich sinnvolles Buch, was jetzt auch nicht nach vierzehn Tagen keine Bedeutung mehr hat, weil alles überarbeitet ist.

00:38:51: Sondern das ist wirklich ein Grundlagenbuch.

00:38:55: Ja, und da muss man einfach ein bisschen Zeit und bisschen Gehör und Schmalz reinstecken und ein bisschen Ruhe und wir nehmen uns einfach.

00:39:02: Genau.

00:39:06: Und wenn du einen Verlag hast oder eine wichtige Person in einem Verlag kennst, dann empfehle uns doch gerne oder melde dich bei uns und sag uns, wer unser Buch vielleicht verlegen könnte, weil dann brauchen wir natürlich auch noch einen Verlag.

00:39:21: Allein, dafür haben wir schon mal recherchiert, Man muss für alle Verlage ein Exposier stellen und mit ganz viel Daten befüllen.

00:39:33: Also man muss im Prinzip den gesamten Salesplan für die schon ausarbeiten und fixen, fertig machen und ihnen auch schon sagen, wie viel Exemplare man denkt, man könnte, man davon verkaufen könnte und das dann quasi mit abliefern.

00:39:49: Ja, ich glaube, das machen die extra.

00:39:52: Damit ihr dann schon mal kein Bock mehr hast, dann fühlt das schon mal die raus, die gar keine Lust haben.

00:39:57: Ja, also das kann sein, auf jeden Fall haben wir gesagt, egal, selbst wenn wir es nicht, also wir haben auch noch überlegt oder ich überlege zumindest, ob man es einfach im Eigenverlag macht und es halt einfach drucken lässt und gut.

00:40:14: Aber selbst dann haben wir gesagt, machen wir diese Vorarbeit, weil da wird man auf keinen Fall dummer.

00:40:22: Nein, und ich sag mal, da ist tatsächlich, also, der Weg ist das Ziel.

00:40:28: Also, das ist der Prozess, den wir jetzt durchgehen.

00:40:31: Und das ist so ein großes Ding irgendwie.

00:40:37: Ich wollte das eigentlich schon mein ganzes Leben, glaube ich, so lange.

00:40:40: Also, ich glaube, seitdem ich irgendwie lesen konnte, wollte ich immer ein Buch schreiben, weil ich Bücher schon immer irgendwie faszinierend fand.

00:40:47: Und ich finde auch, dass sie nicht an Bedeutung verlieren, ganz im Gegenteil.

00:40:51: Ich glaube, dass gerade im Buch etwas ist, was dich selber zwingt, mitzudenken und dich wirklich ableckungsfrei mal irgendwo hinsetzen zu können.

00:41:03: Also, ja, also ein anderes Thema.

00:41:07: Was ich auch finde, es ist ein Buch, ein gedrucktes Buch, ist auch unveränderbar.

00:41:12: Ja, das stimmt.

00:41:14: Also, das ist etwas, finde ich, das hat einen Wert in sich mittlerweile.

00:41:20: Ja.

00:41:21: Aber jetzt nochmal unsere Schlussfrage für ... ... vor wir jetzt jetzt philosophieren ... ... über die Bücher kommen.

00:41:29: Ja.

00:41:30: Woran merken wir?

00:41:31: ... ... dass ... ... ein gutes Jahr für uns war?

00:41:38: Teffi, woran würdest du es festmachen für dich?

00:41:42: Naja, also ... ... ich habe mir ja so ein paar Dinge schon ... ... rausgeschrieben.

00:41:47: Also meine Ziele für ... Und die natürlich einerseits Business sind und andererseits aber auch private Sachen.

00:41:59: Und klar, werde ich natürlich am Ende des Jahres schauen, ob ich diese Ziele erreicht habe oder nicht.

00:42:05: Und dann werde ich gucken, ob ich sage mal, was heißt ein gutes Jahr?

00:42:09: Also es kann ja auch sein, dass du nur die Hälfte gemacht hast und sagst, er ist trotzdem ein gutes Jahr geworden, weil da ist irgendwas so durch die Decke gegangen oder so.

00:42:19: oder Ziele können sich ja auch verändern.

00:42:21: Also dass du sagst, das ist mir eigentlich gar nicht so wichtig, wie ich dachte.

00:42:24: Also jetzt, wo ich das gerade mal so... Ja.

00:42:26: Aber ja, also ich glaube tatsächlich aber, dass dieses, was ich vorhin schon gesagt habe, dass ich dieses Jahr viel mehr aufschreiben werde.

00:42:33: Also viel mehr aufschreiben werde und auch für die Quartale und auch für die Monate mir wirklich auch da schon mal überlege, was ist denn da gut gewesen?

00:42:43: oder wo kann ich dann nochmal dran drehen?

00:42:45: Ich hab tatsächlich für ... Ich weiß nicht, so ein Mantra oder so was überlegt.

00:42:52: Das kann ich dir gleich mal eben sagen.

00:42:54: Das hab ich mir sogar hier hingelegt, weil es so neu ist, dass ich das noch gar nicht ... Also, ich muss es wirklich ablesen.

00:43:00: Aber ich find's wirklich gut.

00:43:01: Also, ich hab mir aufgeschrieben.

00:43:09: Oh ja, das ist gut.

00:43:10: Ja.

00:43:10: Und ja, das ist also ... Das, was bei mir da oben drüber steht.

00:43:16: Also für mich war es ein erfolgreiches Jahr, wenn wir nächstes Jahr um die Zeit wieder hier sitzen und das ganze Jahr den Podcast durchgezogen haben.

00:43:33: Wenn wir erste Kundinnen für unser Mentoring-Programm gewonnen haben, wenn ich die großen Schritte, die ich jetzt im Kopf habe für Wandschutz-Niesen umgesetzt habe, also da gebe ich dir vollkommen recht.

00:43:51: On the Way kann sich viel verändern, aber ich sage mal so die ganz, ganz großen Schritte.

00:43:57: Ich habe jetzt auch beim Rückblick bei Wandschutz Nesen ja auch einiges an Unterlagen noch gehabt vom letzten Jahr, vom letzten Jahr von der Planung.

00:44:08: Ich konnte da tatsächlich abhaken und das ist so ein geiles Gefühl, weil man verlierst ja oft den Blick und denkst, ich habe dieses Jahr irgendwie gar nichts geschafft.

00:44:17: Also von daher aufschreiben, aufschreiben, aufschreiben.

00:44:18: Es bringt wirklich was, dass man am Ende auch einfach mal abhalten kann.

00:44:23: Genau.

00:44:23: Und wenn wir dann halt noch gesund sind und noch glücklich, dann ist eigentlich alles super.

00:44:28: Mehr brauchen wir nicht.

00:44:31: Ich unterstelle das immer so, dass es darf man gar nicht.

00:44:33: Ein

00:44:34: bisschen Dankbarkeit und Demo schadet nicht.

00:44:37: Danke.

00:44:39: Ja.

00:44:43: Gut.

00:44:44: So, dann noch mein Final Core to Action für dich, liebe Hürrücken.

00:44:52: Wenn du beim Zuhören gedacht hast, ja, ich will meinen eigenen Jahresrückblick nicht nur im Kopf machen, sondern einmal strukturiert mit jemandem durchgehend.

00:45:00: Und ich möchte meine drei wichtigsten Schritte.

00:45:03: für zwanzig sechsundzwanzig sauber und fokussiert festlegen.

00:45:06: Dann haben wir eine Einladung für dich.

00:45:08: Wir haben es vorhin in unserer Werbung schon mal angerissen.

00:45:11: Im Januar bieten wir unsere Business Blabla Erstberatung einmalig zum Einführungspreis von dreihundertdreifunddreißig Euro Brutto an.

00:45:21: Mir ist es wichtig mit Brutto.

00:45:23: Viele machen das immer netto, aber Brutto ist Liquidität.

00:45:26: Das ist das, was aus deinem Geldbeutel rauskommt, egal wie das steuerlich und hin und her gerechnet dann wieder fürs Unternehmen ist.

00:45:34: Also, dreihundert, dreihunddreißig Euro Cash of the Tash.

00:45:44: Und ich wiederhole es nochmal, daran enthalten sind eine komplette Ist-Analyse deines Businesses.

00:45:50: Ein Blick auf deine Themen aus zwanzig, fünfundzwanzig, die dich da beschäftigt haben, wo du nicht vorangekommen bist.

00:45:55: Vielleicht hast du auch noch nicht gegründet und bist bei der Vorbereitung deiner Gründung schon an ein paar Punkte gestoßen, die dir Schwierigkeiten machen, egal.

00:46:04: Wir gucken uns das in Ruhe an und dann suchen wir drei Schlüsselpunkte raus, die du ins sechsundzwanzig fokussiert angehen kannst und umsetzen kannst.

00:46:12: Und ich finde, das ist ein fairer Preis, weil wir uns dafür auch viel Zeit nehmen werden und in Ruhe mit dir sprechen werden.

00:46:18: Wir werden auch nicht auf die Minute gucken.

00:46:21: Also du hast zwei Expertinnen an deiner Seite für dreihundertdreieinunddreißig Euro brutto, ist glaube ich ein sehr fairer Preis.

00:46:30: Und wenn du eine dieser Fragen mit Ja beantworten kannst, wie zum Beispiel, ich habe viele Ideen, aber keinen klaren Fokus, ich habe zwanzig, fünfundzwanzig viel gemacht, aber irgendwie geht es nicht so voran, wie ich denke, dass es müsste.

00:46:42: Ich hätte gerne meine zweite Meinung, dann ist unsere erste Beratung genau das Richtige für dich.

00:46:48: Und wie gesagt, du findest alle Infos und Buchungsmöglichkeit in den Show notes.

00:46:53: Und weil es ein Januar Special ist, wenn der Monat vorbei ist.

00:46:57: gilt der Einführungspreis natürlich nicht mehr.

00:47:00: Das heißt, bis zum einund dreißigsten Januar hast du Zeit, dir das zu überlegen.

00:47:03: Wir werden das jetzt in den nächsten Folgen, die im Januar noch ausgestrahlt werden, nochmal wiederholen.

00:47:08: Aber dann ist wirklich Schicht.

00:47:10: Ja.

00:47:11: Und du kannst natürlich jetzt im Januar buchen und wir machen das erst im Februar.

00:47:16: Das ist schon noch okay.

00:47:17: Ja, das ist genau.

00:47:19: Ja, also ich meine, wenn wir jetzt die Bude eingerannt kriegen von... Keine Ahnung, ich sag jetzt mal tausend Anfragen, dann werden wir das auch eh nicht alles im Januar schaffen.

00:47:28: Also, das ist dann auch unrealistisch.

00:47:31: Also, dass den Termin kannst du dir dann frei aussuchen.

00:47:33: Nur die Buchung muss im Januar erfolgen.

00:47:36: Also, spieltestens am einund dreißigsten und dreinzwanzigundneunundfünfzig muss die Bestell-E-Mail irgendwo eingegangen sein.

00:47:44: Genau.

00:47:46: Und zum Schluss noch einen Satz.

00:47:50: Egal ob du mit uns arbeitest oder nicht, nimm dir Zeit für deinen eigenen ehrlichen Business.

00:47:55: Jahresrückblick, wenn du es noch nicht gemacht hast.

00:47:58: Denn, zwanzig, sechsundzwanzig wird nicht besser nur, weil im Kalender eine andere Zahl steht, sondern weil du bewusst entscheidest, was du anders machen willst.

00:48:07: Der Jahreswechsel ist kein magischer Moment.

00:48:10: Deine Entscheidungen sind magisch.

00:48:13: Und die triffst du einfach besser früher als später.

00:48:17: Oder, Steffi?

00:48:19: Das war jetzt schlau.

00:48:20: Ein magischer

00:48:23: Schlusssatz.

00:48:24: Ein magischer Schlutzer.

00:48:27: Bei mir vom Fenster geht die Welt unter.

00:48:29: Es schneit.

00:48:30: Wir haben hier ungefähr dreißig Zentimeter Schnee mittlerweile.

00:48:32: So fühlt sich es an.

00:48:34: Und ja, ich gehe jetzt wieder Schneeschippen.

00:48:37: Ich bin Steffi.

00:48:38: Herzlichen Dank für diese wunderbare Stunde.

00:48:40: Ja.

00:48:42: Und mir Steffi Strasse macht.

00:48:43: Ich freue mich auf ein ganzes Jahr Podcast mit dir.

00:48:46: Genau.

00:48:46: Alles was kommt.

00:48:49: Ja,

00:48:49: und für alle anderen, ich wünsche euch einen so wunderbaren Start ins neue Jahr und in die neue Woche und egal, also wann ihr das hört.

00:48:56: Ja, gut.

00:48:58: Genau, haut rein, macht was, sorgt dafür, dass Deutschland an den Start kommt wieder.

00:49:04: Wir sind schon unten und wir gehen jetzt wieder hoch.

00:49:07: Richtig, so.

00:49:07: So viel dazu.

00:49:08: Und nächste Woche, kleiner Tee so noch, beschäftigen wir uns mit dem inneren Gremium, mit dem, nee, nicht inneres, wie heißt das?

00:49:17: Imaginären Gremium.

00:49:18: Aber

00:49:19: es ist auch ein inneres Kremium.

00:49:21: Es ist wie ein inner Circle.

00:49:22: Genau, ein imaginärer Kremium.

00:49:24: Ja, machen wir das nächste Woche auf

00:49:26: Feier.

00:49:26: Das machen wir nächste Woche, genau.

00:49:30: Sehr gut.

00:49:30: Also, bis dahin.

00:49:33: Bis nächste Woche.

00:49:34: Ciao.

00:49:40: Das war's für heute bei Business Blabla.

00:49:43: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann... ...gib uns

00:49:47: fünf Sterne auf Spotify oder Apple

00:49:48: Podcast.

00:49:49: Dein

00:49:50: Support hilft uns, noch mehr Business-Heldinnen zu erreichen.

00:49:54: Quatsch mit uns auf Instagram at business.blablabla.

00:49:59: Jede Folge hat ihren eigenen Post.

00:50:01: Checkt das Datum

00:50:02: und tauscht dich mit uns aus.

00:50:05: Schön, dass du dabei warst.

00:50:06: Und denk dran, wir piepsten nix raus, also sei auch du einfach echt.

00:50:10: Bis zur

00:50:10: nächsten Folge.

00:50:12: Ciao.

00:50:12: Tschüss.

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